SEO Day 2014 Recap

Suchmaschinenoptimierung

Am 30.10.2014 habe ich mich auf den Weg nach Köln zum SEO Day 2014 gemacht. Der SEO Day ist eine Konferenz zur Suchmaschinenoptimierung, die über einen Tag verteilt verschiedenste Vorträge sowohl für Anfänger, Fortgeschrittene als auch Experten im Bereich SEO anbietet. Der SEO Day besticht dabei durch ein breit gefächertes Themenspektrum . Darüber hinaus ist das Speaker Feld auch in diesem Jahr erneut sehr gut besetzt. Szenegrößen wie Jens Fauldrath, Dominik Wojcik oder Johannes Beus von Sistrix geben ihr Wissen und ihre Erkenntnisse zum Besten. In diesem Blog Beitrag berichte ich vom SEO Day über alle Informationen und Insights, die ich aus Köln mitnehmen konnte.

Übersicht:

Update #1: Ankunft in Köln
Update #2: „10 Jahre SEO“ und „SEO richtig reporten“
Update #3: YouTube Wunderwaffen
Update #4: SEO – Quo Vadis?
Update #5: Mysterium Linkkauf
Update #6: Content Opportunities für große Seiten
Update #7: meinestadt.de – Relaunch mit 11.000 Städten
Fazit: Das war der SEO Day 2014

 

Update #1: Ankunft am Stadion

Nach dem mein Zug knapp 30 Minuten Verspätung hatte (danke an dieser Stelle an die deutsche Bahn) bin ich inzwischen endlich im Stadion angekommen. Gestärkt mit einem weiteren Kaffee mache ich mich jetzt auf den Weg zum ersten Vortrag von Dominik Wojzik „10 Jahre SEO – die wichtigsten Learnings draus“.

Ankunft am Stadion:
SEO Day - Rhein Energie Stadion Köln

 

Update #2: „10 Jahre SEO“ und „SEO richtig reporten“

Die ersten beiden Vorträge sind jetzt vorbei. Dominik ließ 10 Jahre SEO Erfahrung Revue passieren und verdeutlichte seine Sichtweise über verschiedene Techniken von früher, die inzwischen nicht mehr oder zumindest nicht mehr gut funktionieren. Neben der technischen Seite berichtete er auch über die Relevanz von Networking sowie „Ehrlichkeit und Authentizität“ in der Branche.

Der zweite Vortrag, den ich besucht habe, war von Jens Fauldrath zum Thema „Reporting im SEO“. Er zeigte insbesondere auf, welche KPIs tatsächlich reportet werden sollten und welche eigentlich keine Bewertungsgrundlage für die eigentliche SEO-Arbeit darstellen sollten.

Beim Reporting der SEO Maßnahmen ist es zunächst wichtig, dass man die Sprache des Lesers spricht. Begriffe wie „Linkjuice“ oder Ähnliches haben in einem Reporting an die Geschäftsführung oder das Management nichts zu suchen. Gleichzeitig sollten auch Keyword-Rankings nicht in ein konkretes Kundenreporting aufgenommen werden. Diese eignen sich primär zu Analysezwecken. Gerade im E-Commerce spielt die Musik im Longtail-Bereich, wenige generische Keyword-Ranking machen nur einen minimalen Bruchteil der Gesamtanzahl der Rankings aus und sind daher nicht aussagekräftig. Darüber hinaus besitzen weitere Faktoren einen Einfluss auf das Ranking:

  • Ist der User bei Google eingeloggt?
  • Wie ist das vorherige Verhalten des Users gewesen?
  • Wie ist der Standort des Benutzers?

Dies sind Faktoren, die einen Einfluss auf das tatsächliche Ranking einer Seite bei einer Suchanfrage – spezifisch auf den Benutzer zugeschnitten – besitzen. Um Daten aus den Google Webmaster Tools besser auswertbar zu machen empfiehlt Jens zum einen die Keywordlime Tools und zum anderen auch einzelne Pfade/Unterseiten etc. in den GWT einzureichen.

Die jeweiligen zu reportenden KPIs sollten individuell mit dem Kunden abgesprochen werden. Was kann beispielsweise in einen SEO-Report aufgenommen werden?

  • Impressions
  • Click-Through-Rate
  • Absprungrate/Bounce-to-SERP-Rate
  • organischer Traffic
  • organischer Umsatz
  • Wenn SEA gemacht wird: SEA Traffic mit aufführen, da dies den SEO Traffic kannibalisieren kann.
  • Ladezeiten, 404-Fehler etc.

Auf welchen Zeitraum sollten sich diese KPIs beziehen?

  • aktueller Monat
  • vorheriger Monat
  • Monat des Vorjahres (um Saisonalitäten aufzuzeigen)

Insgesamt ein starker Vortrag, der nochmal verdeutlicht wie wichtig es ist mit dem Kunden vorab KPIs zu definieren und diese dann in den Reportings aufnimmt. Rankings und Sichtbarkeit sind nur bedingt aussagekräftig.

 

Update #3: YouTube Wunderwaffen

Im dritten Vortrag berichten Christian und Hendrik wie man YouTube effizient zu SEO Zwecken und als Traffic-Lieferant nutzen kann.

YouTube Wunderwaffen

Insgesamt wird YouTube noch viel zu wenig beachtet, was auch dazu führt dass die Konkurrenzsituation im YouTube-Ranking (welches man indirekt auch für das organische Suchmaschinenranking nutzen kann) noch sehr, sehr gering ist. Dadurch ist gleichzeitig die Optimierung vergleichsweise einfach und mit wenig Aufwand zu bewerkstelligen. Darüber hinaus bleibt Bewegtbild besser bei den Nutzern „hängen“ und lässt sich parallel als Branding-Kanal nutzen. Wichtig dabei ist die Werbebotschaft gekonnt zu verpacken und dem Nutzer immer auch einen Mehrwert zu bieten. Ein YouTube-Video welches ausschließlich Werbung beinhaltet wird niemand freiwillig im Internet betrachten.

YouTube ist inzwischen sehr gut darin sowohl die textuellen Inhalte rund um das Video, aber auch das Bildmaterial und den Ton auszuwerten. Optimiert man ein Keyword also auf „Kölner Dom“, so steht das Keyword bestenfalls im Titel, der Beschreibung und wird darüber hinaus im Intro vom Sprecher erwähnt. Außerdem sollte der Kölner Dom dann tatsächlich auch im Videomaterial auftauchen.

Wie aber lässt sich YouTube gleichzeitig auch zu SEO Zwecken nutzen. Ein gut rankendes Video in YouTube, welches in einem Blogbeitrag eingebunden ist, pusht den Beitrag zusätzlich in den organischen SERPs. Positiv verstärken lässt sich dies, indem man das YouTube Video ebenfalls auf ein bestimmtes Keyword durchoptimiert (möglichst auf das gleiche Keyword wie den Blogbeitrag).

Folgende weitere Möglichkeiten (neben den bereits genannten wie Keyword in Titel etc.) kann man zur YouTube-Optimierung angehen:

  • Man erstellt innerhalb seines Channels eigene Playlists mit gut rankenden Videos zu einem Begriff und stellt sein eigenes Video an den Anfang der Playlist
  • Video Newsjacking: Indem man saisonale Themen und Themen in Google Trends explizit anspricht und passend zum Peak der Anfragen online stellt lässt sich weiterer Traffic generieren. Videos lassen sich hier auch gezielt vorbereiten, indem man diese vorab bereits erstellt, weil man weiß das ein bestimmtes Thema in jedem Fall aufkommen wird (Beispiel IPhone 8).
  • YouTube Videos lassen sich sehr gut zur PR-Arbeit nutzen. Man kann sowohl den YouTube Channel als auch eigene Videos durch gezielte Optimierung z.B. für Brandanfragen nach vorne bringen.
  • Durch das Thumbnail des Videos auf der SERP hat man immer noch eines der klickstärksten Ergebnisse. Daher ist es wichtig, diese explizit festzulegen. Wichtig ist den Channel zu bestätigen und Dateimaße einzuhalten
  • Man sollte durch ein Navigationsmenü und Sprungmarken die Usability des Videos verbessern (User spulen im Video, was man aktiv beeinflussen kann)
  • Keyword-Stuffing funktioniert bei der YouTube-Optimierung noch deutlich besser
  • Videos sollten richtig embedded werden: Ein falsch eingebundenes YouTube Video kann das Tracking der View verhindern und so das Rannking verschlechtern. Auch das „Autoplay“ darf an dieser Stelle nicht genutzt werden.
  • Abonnements des Channel, positive Bewertungen oder Kommentare in den Keywords sind weitere Faktoren.

 

Update #4: SEO – Quo Vadis?

Im Vortrag „Quo Vadis SEO“ berichtet Johannes Beus von seiner Sichtweise und Perspektive auf die Entwicklung der Suchmaschinenoptimierung.

SEO Quo Vadis von Johannes Beus

Johannes zieht hier zunächst den Vergleich zwischen Affiliate und SEO:

SEO und Affiliate im Google Trend Vergleich

Während der Affiliate-Trend rückläufig ist und die Netzwerke inzwischen sogar Mitarbeiter abbauen ist die Nachfrage nach „SEO“ immerhin stabil. Dennoch warnt er die Branche davor, dass sie nicht den Weg einen ähnlichen Weg einschlägt. Die Nachfrage nach „Social Media“ hat SEO beispielsweise bereits fast eingeholt.

SEO, Affiliate und Social Media im Google Trend Vergleich

Er zeigt hier insbesondere verschiedene Probleme der SEO Branche auf, die entweder bereits bestehen oder in der Zukunft zu erwarten sind. Darunter fällt zum Beispiel Googles Außendarstellung: Selbstfahrende Autos, Drohnen etc. kommen in der Öffentlichkeit nicht unbedingt gut an. Ein weiteres Problem ist, dass die CPC Preise seit 2011 kontinuierlich sinken. Google macht aber 89% seiner gesamten Einnahmen über Werbung (AdWords/AdSense), was bei einer einfachen Rechnung (Einnahmen = Klicks * CPC) direkten Einfluss auf Google Einnahmen hat. Google braucht als börsennotiertes Unternehmen aber ständiges Wachstum und steuert hier aktiv entgegen. Folgende Maßnahmen sind zum Beispiel erkennbar:

  • Die unbezahlten Ergebnisse wandern auf der Ergebnisseite immer weiter nach unten
  • Google optimiert die Einnahmen, indem versucht wird mehr Klicks auf die bezahlten Anzeigen zu genieren: Not provided für organische Ergebnisse oder Entfernung des Exact Match für den Bereich Search Engine Advertising

Die Folge ist sowohl Unsicherheit bei den Kunden und der Branche, wodurch indirekt wieder höhere Klickpreise für Google generiert werden. Neben diesen Änderungen erhöht Google außerdem die Schlagzahl der Updates. Algorithmus Änderungen sieht man inzwischen quasi monatlich.

 

Update #5: Mysterium Linkkauf

In meiner zweiten Nachmittagssession berichtet Oliver Hauser zunächst über die Marktentwicklung im Linkkauf und deren Funktionsweise. Während man früher noch auf Methoden wie „Social Bookmarks“, „Artikelverzeichnisse“ oder „Linkverzeichnisse“ zurückgegriffen hat, hat das Penguin Update den gesamten Markt über den Haufen geworfen. Diese „billigen“ Links besitzen quasi keinen positiven Effekt mehr, sondern sind in der Regel schädlich. Seit dem Penguin Update werden primär Links von „echten“, hochwertigen Portal gebucht, die entsprechend teuer sind. Das heißt für das investierte Budget können in Summe deutlich weniger Links generiert werden.

Desweiteren arbeiten die Seitenbetreiber, die Links verkaufen hier häufig mit verschiedenen Tricks. Beispiele:

  • Der Link oder der Artikel wird nach einer bestimmten Zeit entfernt
  • Der Link wird nach einiger Zeit auf nofollow gesetzt
  • Die Seite, die den Link enthält wird durch noindex oder Canonical-Tag entwertet
  • Es werden Fehlercodes wie 404 oder 500 ausgegeben, wenn der Crawler die Seite besucht
  • Cloaking: Wenn der Crawler die Seite besucht wird der Link nicht angezeigt, wenn der Besucher kommt wird der Link angezeigt

An dieser Stelle wird in jedem Fall ein System benötigt, mit dem man Links regelmäßig überprüfen kann.

 

Update #6: Content Opportunites für große Seiten

Arne Stoschec von Textprovider berichtet in seinem Vortrag über Möglichkeiten für große Seiten auch monetär attraktive Themen zu finden, die interne Verlinkung bei der Content Produktion effizienter zu gestalten und wie man sich weniger abhängig von Google macht.

Große Publisherseiten, Online Shops oder Brands haben bereits einen gewissen Vertrauensvorsprung, besitzen aber auch ein ganzes: Der Umgang mit der hohen Anzahl an indexierten Seiten. Es ist notwendig herauszufinden, welche Seiten bereits Rankings und gute Inhalte besitzen und in welchem Bereich noch Inhalte fehlen (die sich bestenfalls auch monetär rentieren). Arne schlägt hier folgende Vorgehensweise vor:

  1. Erstellung eines großen Keywordkorpus zu einem definierten Themenbereich
  2. Monetär attraktive Themen identifizieren, zu denen die eigene Domain noch keine Inhalte besitzt
  3. Interne Links werden bei der Erstellung neuer Inhalte gesetzt
  4. Neue interne Links werden bei der Aktualisierung der Inhalte gesetzt
  5. Link-Hubs der eigenen Seite identifizieren und von dort aus interne Verlinkung anstoßen. Durch Hubs lassen sich Themen besser bündeln. Sie müssen gleichzeitig das beste Dokument zu diesem Thema im Web sein.
  6. Außergewöhnliche Content (Videos, Grafiken etc.) verwandeln den Hub in einen Linkmagneten

Weitere Tipps zur internen Verlinkung:

  • Platzierung der Links im Content
  • Die Links klar erkennbar machen, so dass diese auch geklickt werden
  • Anchor-Texte sind im Vergleich zur externen Verlinkung kein Problem: es können Money-Keywords in die Verlinkung integriert werden. Google ist Eindeutigkeit der Verlinkung hier sogar lieber
  • Interne Links sollten auch bereits am Anfang der Seite/des Inhalts gesetzt werden

Ziel des Contents ist es letztlich den Traffic der Seite zu steigern und dadurch Werbeeinnahmen bzw. die Anzahl der Conversions zu generieren. Content bietet neben der Trafficgenerierung über Google natürlich auch den Vorteil diesen über Social Media zu spielen und somit weitere Besucher auf die Inhalte aufmerksam zu machen. Damit kann man die Abhängigkeit durch Google ein Stück weit reduzieren.

 

Update #7: meinestadt.de – Relaunch mit 11.000 Städten

Im letzten Vortrag des Tages habe ich mir Daniel Reeh von meinestadt.de angehört. Im April hat die Seite einen Relaunch durchgeführt, der einigermaßen reibungslos verlaufen ist. Bei der Größe der Seite (über 11.000 Städte/ 65 Millionen Seiten im Index) steckt hier viel Vorarbeit, Planung und Optimierung hinter.

Bevor man eine solch große Umstellung vornimmt sollte man zunächst abwägen, ob tatsächlich ein vollständiger Relaunch der Website notwendig ist oder ob auch eine iterative Anpassung ausreichend sein kann. In Fall meinestadt wurde sich für einen vollständigen Relaunch entschieden, da die Technik hinter der Seite bereits sehr alt war. Zum Start der Maßnahmen ist es wichtig eine umfangreiche IST-Aufnahme der Situation der Website durchzuführen und insbesondere auch Hintergründe zurückliegender Entwicklungen zu verstehen. Warum und wie wurde in der Vergangenheit etwas angepasst?

Ferner sollte bei der Konzeptionierung der neuen Website der Markt und die Konkurrenzwebsites intensiv beobachtet werden um daraus seine Learnings abzuleiten. Folgende weitere Tipps hat Daniel aufgeführt:

  1. Content
    • Wurde Content automatisch portiert?
    • Können „low-performing Pages“ entfernt werden?
    • Wurden ausreichend neue Inhalte aufgebaut?
  2. Linkanalyse
    • Detaillierte Offpage-Analyse fahren
    • Existieren Seiten, die beim Umzug nicht mitgenommen werden, die aber noch eingehende Backlinks besitzen
    • Historische Weiterleitungen detailliert überprüfen
  3. URLs und URL-Struktur detailliert testen
  4. Altes und neues System crawlen und gegeneinander abgleichen

Wichtig ist, dass man fixe Abnahmebedingungen festlegt, bevor die neue Variante überhaupt live geht. Wurden alle Meilensteine erfüllt? Wurde der Content vollständig umgezogen? Rankinggefährdende Fehler müssen ausgeschlossen werden. Außerdem gibt er noch den Tipp mehrere Trackingtools zu nutzen um den Traffic über mehrere Quellen zu messen.

 

Fazit des SEO Days 2014

Der SEO Day war auch im Jahr 2014 auf jeden Fall einen Besuch wert. Organisatorisch ist bis auf einige Kleinigkeiten alles glatt gelaufen. Auch das Catering war sehr, sehr gut und die Location ist mit dem Rhein Energie Stadion eigentlich kaum zu übertreffen. Die Vorträge waren alle sehr informativ und unterhaltend. Letztes Jahr hatte ich da doch deutlich schlechtere Vorträge im Programm. Insbesondere der Vortrag von Christian und Hendrik zum Thema YouTube Wunderwaffen hatte noch diverse Aspekte im Petto, die man für eine schnelle, kostengünstige Optimierung und Trafficgewinnung mitnehmen konnte. Vielen Dank an Fabian und das ganze SEO Day Team für dieses tolle Event. Bis zum nächsten Jahr!

Bilder aus dem Innenraum des Stadions

Rhein Energie Stadion Innenraum

Rhein Energie Stadion Innenraum 2

Besuchte Vorträge

Im Folgenden ein Überblick über meine Vorträge, die ich am 30.10. in Köln besucht habe:

  1. Dominik Wojcik: 10 Jahre SEO – Die wichtigsten Learnings draus
  2. Jens Fauldrath: Reporting im SEO
  3. Christian Tembrink/ Hendrik Unger: YouTube Wunderwaffen – die kaum einer kennt
  4. Johannes Beus: Quo Vadis SEO? – Wie SEO als Marketingkanal bestehen bleiben und sich weiterentwickeln kann
  5. Oliver Hauser: Mysterium Linkkauf – so funktioniert der Markt
  6. Arne Stoschek: Content Oportunities für große Seiten
  7. Daniel Reeh: Relaunch mit 11.000 Städten – Checkliste & Learnings

Die Speaker des SEO Days 2014

  • Dominik Wojcik – Gründer und Geschäftsführer, Trust Agents Internet GmbH
  • Jens Fauldrath – Geschäftsführender Gesellschafter, takevalue Consulting GmbH
  • Arne Stoschek – Textprovider GmbH, Gründer & Gesellschafter
  • Niklas Plutte – Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz
  • Astrid Jacobi – jacobi&jacobi GmbH
  • Mór János Deák – finanzen.de AG, Head of international SEO
  • Alexandra Lindner – Head of SEO bei A-Agency
  • Jens Brechmann – Geschäftsführender Gesellschafter, 42DIGITAL
  • Franziska Neubert – Head of SEO bei www.projecter.de
  • Gerald Steffens – Geschäftsführer und Mitbegründer, afs-Akademie
  • Mario Porst – Bereichsleiter Großkunden bei der OMSAG
  • Marcus Tober – Geschäftsführer, Searchmetrics GmbH
  • Franz Hernschier – Junior SEO-Manager, Fairrank GmbH
  • Murat Özdemir – SEO-Projektleiter, Fairrank GmbH
  • Christian Solmecke – WILDE BEUGER SOLMECKE
  • Joachim Graf – Herausgeber, Publisher, Dozent, Zukunftsforscher und Future Evangelist für Kommunikations- und Medienkonvergenz
  • Johanna Langer – Freelance Online Marketing Consultant @apexmedia
  • Sepita Ansari – Geschäftsführer, Catbird Seat GmbH
  • Markus Hövener – Head of SEO, Online-Marketing-Agentur Bloofusion
  • Antonius Klees – Gründer, Geschäftsführer Seitwert GmbH + Active Value GmbH
  • Felix Beilharz – Trainer, Speaker und Berater
  • Fabienne Colling – Gründer und Geschäftsführer, insideOut.lu
  • Sören Bendig – Geschäftsführer SEOlytics
  • Daniel Furch – Senior Editor Research & Analysis bei Searchmetrics
  • Daniel Reeh – SEO bei meinestadt.de
  • Niels Dahnke – SEO bei der Madsack Market Solutions GmbH
  • Oliver Hauser – Gesellschafter, get on top
  • Johannes Beus – Geschäftsführer, Sistrix GmbH
  • Anke Probst – SEO Manager bei Xing
  • Christian Tembrink – netspirits Suchmaschinenmarketing Agentur
  • Hendrik Unger – netspirits Suchmaschinenmarketing Agentur
  • Frank Doerr – Geschäftsführer Spinpool GmbH

Video Recap vom SEO Day 2013 in Köln

Weitere Recaps zum SEO Day 2014

Über Michael Möller

Michael Möller beschäftigt sich seit acht Jahren intensiv mit Online Marketing Strategien, User Experience und Usability Engineering. Der M.Sc. in Business Information Systems ist aktuell Team Lead SEO bei der MSO Digital GmbH & Co. KG, einer hochspezialisierten Performance Online Marketing Agentur aus Osnabrück, Niedersachsen. In seinem Verantwortungsbereich liegt die technische und strategische Beratung im Bereich Onpage-Optimierung für E-Commerce Websites sowie das Consulting diverser regionaler Verlage in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Optimierung für Google News. Zudem beschäftigt sich Herr Möller intensiv mit „Abstrafungen“ durch die Google Updates Panda und Penguin, insbesondere der Behandlung von Reconsideration Requests.

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