5 Google AdWords Checklisten

Kategorie: Suchmaschinenmarketing

 

Häufig unterlaufen bei der Verwaltung von Google AdWords Kampagnen kleine und größere Fehler. Durch die Verwendung dieser 5 Adwords Checklisten, lässt sich ein Großteil dieser Fehler vermeiden.

Selbst wenn man Google AdWords Kampagnen schon im Schlaf erstellen und generieren kann, werden trotzdem, wenn auch in seltenen Fällen, einige Sachen übersehen oder schlicht weg vergessen, Artikel schlüpfen durch Lücken und Monate später fragt man sich wie eine Google AdWords Anzeige für Hosen auf der Pullover-Seite landen konnte.

Sowas passiert selbst den Besten, egal wie fokussiert und erfahren man als Online Marketing Manager ist. Es gilt auf unzählige Details zu achten, die einem auf dem Weg zur Kampagnenerstellung ein Bein stellen können.

Organisation bei der Google AdWords Kampagnenerstellung ist das A und O eines jeden Kampagnenmanagers. Das Wiederholen einer detaillierten Checkliste ist ein Weg um sicherzustellen, dass alles worauf es zu achten gilt noch vor dem Startdatum korrekt erledigt worden ist.

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In diesem Blogbeitrag werden wir uns die wichtigsten Faktoren anschauen, die es bei der Kampagnenerstellung zu beachten gilt.

Google AdWords Checklisten
 

Google AdWords Checklisten

1. AdWords-Checkliste: Keyword

    1. Stellen Sie sicher, dass alle Keywords in der richtigen Anzeigengruppe sind und es keine Überschneidungen gibt!
    2.  Seien Sie sich sicher, dass Sie alle Match-Types (nicht vergessen, dass sich die „Nahe-Variante“ – Einstellungen geändert haben) benutzen!
    3.  Kontrollieren Sie, dass es keine doppelten Keywords in Ihren Kampagnen/Anzeigengruppen gibt.
    4. Überprüfen Sie die negativen Keyword-Listen und stellen Sie sicher, dass Ihre Keywords nicht als negative Keywords hinterlegt sind!
    5. Keywords sollten kurz gehalten werden. Haben Sie mehr als 20 Keywords in einer Anzeigengruppe, überlegen Sie sich, ob Sie diese nicht in spezifischeren Anzeigengruppen anlegen wollen.

2. AdWords-Checkliste: Anzeigen

    1. Anzeigen Headlines sollten immer die relevantesten Keywords beinhalten!
    2. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen-URL’s immer ein Keyword beinhalten (wenn möglich)!
    3. Benutzen Sie auch mobile-specific ads. Wenn es für Ihr Unternehmen Sinn macht, sollten Sie auch einen „mobilen“ Call-to-Action verwenden, wie z.B. „Rufen Sie jetzt unser Geschäft an!“
    4. Testen Sie verschiedene Anzeigentexte mit verschiedenen Call-to-Actions!

3. AdWords-Checkliste: Kampagnen

    1. Checken Sie das Tagesbudget doppelt und dreifach und stellen Sie sicher, dass die neue AdWords Kampagne ein vernünftiges Budget zur Verfügung hat.
    2. Überprüfen Sie die Kampagneneinstellungen! Wird die richtige Region beworben? Haben Sie eine Anzeigenplanung eingestellt/ist dies geplant? All dies können Sie in den Kampagneneinstellungen einstellen.

4. AdWords-Checkliste: Landing Page

    1. Nützlicher Content, der sicherstellt, dass die „Versprechen“, die in der AdWords Anzeige zu lesen waren, auch erfüllt werden.
    2. Call-to-Actions sollten leicht zu identifizieren sein und sofort ins Auge fallen!
    3. Keywords aus der Anzeige sollten auch auf der Landing Page wiederzufinden sein!
    4. Einfach Navigation – Schnelle Website Performance!

5. AdWords-Checkliste: Tracking

Letztendlich sollte natürlich auch noch sichergestellt werden, dass das Tracking vernünftig funktioniert und Umsätze oder Kontaktanfragen auch in Google AdWords angezeigt werden.

    1. Stellen Sie sicher, dass die richtigen Tracking Parameter an die Ziel-Url angehängt worden sind, falls Sie oder Ihre Kunden solche Parameter benötigen.
    2. Überprüfen Sie, ob der Google AdWords Tracking Code auf der Bestellbestätigungsseite/ Kontaktformularbestätigungsseite eingebaut ist.

Wenn Sie einmal die Kampagnen erstellt und auch in Ihr Konto geladen haben, sollte im nächsten Schritt das Optimieren oder Umstrukturieren Ihrer Kampagnen erfolgen.