Was ist Ad Viewability? Warum ist sie für Publisher so wichtig?

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In diesem Ratgeber zum Thema Ad Viewability erläutern wir Dir, was unter der Sichtbarkeit zu verstehen ist, warum diese so wichtig ist und wie Du die Sichtbarkeit der Anzeigen auf Deiner Website messen kannst. Zusätzlich geben wir Dir eine Reihe von Tipps, die zur Optimierung der Ad Viewability der Anzeigen auf Deiner Website beitragen.

Was ist die Sichtbarkeit von Anzeigen?

Die Ad Viewability (Anzeigensichtbarkeit) von Anzeigen zeigt auf, ob die Online Display Werbung auf Websites gesehen wird. Damit eine Werbeanzeige als „gesehen“ gilt, müssen mindestens 50% der Anzeige länger als eine Sekunde (50:1) auf dem Bildschirm angezeigt werden, bzw. im sichtbaren Bereich gewesen sein. Bei Video-Anzeigen gilt hier 50:2. Also 50% der Video-Anzeige (z.B. ein PreRoll oder PostRoll) muss für zwei Sekunden sichtbar gewesen sein. Dies wurde vom Internet Advertising Bureau (IAB) für sichtbare Impressionen in ihren Richtlinien definiert.

Warum ist die Sichtbarkeit von Anzeigen wichtig?

Während lange Zeit die quantitative Auslieferung von Werbeanzeigen der Maßstab in der Auslieferung von digitaler Werbung gewesen ist, wurde der Fokus durch einen Bericht von comscore aus dem Jahre 2014 auf die qualitative Werbe-Monetarisierung von Werbeanzeigen gelegt, da der Bericht herausstellte, dass 54% der Display-Anzeigen nicht gesehen wurden, obwohl Werbetreibende dafür bezahlt haben.

Zuvor legten Werbenetzwerke primär Wert auf die gesamte Anzahl der geschalteten Anzeigen und nicht auf die Qualität der Anzahl der wirklich von Nutzer:innen gesehenen Anzeigen.

Werbetreibende berechnen den relativen Erfolg einer Werbe-Kampagne, indem sie die Anzahl der geschalteten Anzeigen durch die Anzahl der Klicks dividieren. Dies ergibt die sogenannte Klickrate oder CTR (Click-Through-Rate). Eine Werbeanzeige kann natürlich nur dann von Nutzer:innen geklickt werden, wenn sie auch von ihnen gesehen wurde. Nur in diesen Fällen ergibt sich, insbesondere für performance-getriebene Advertiser, ein ROI, ein Return on Invest, sofern denn eine Conversion im Zuge dessen stattgefunden hat.

Im weniger performance-getriebenen Marketing-Bereich des Programmatic Advertising spielt die Ad Viewability vor allem im Branding eine übergeordnete Rolle. In diesem Fall kommt es dem Advertiser nicht in erster Linie auf den Klick auf die Werbeanzeige an, sondern es geht ihm um die maximale Erreichbarkeit mehrerer Kontakte oder die Penetration der eigenen Werbebotschaft über vielfältige digitale Kanäle. Für den Advertiser und Publisher ist dann insbesondere der so genannte Tausend-Kontakt-Preis, der TKP oder auf englisch CPM (Cost-per-Mille) von besonderem Interesse. Er beschreibt die Ausgaben des Werbetreibenden bei 1000 Anzeigeneinblendungen. Je höher die Sichtbarkeit einer Anzeige ist, desto höher ist auch der TKP, da Werbetreibende bereit sind für “sichtbare Impressionen” mehr zu bezahlen. Also: Höhe Sichtbarkeit –> höherer TKP = steigende Werbeeinnahmen für den Publisher.

Das Äquivalent zum TKP aus Advertiser Sicht ist für Publisher der sogenannte RPM (englisch: “Revenue per Mille”). Er setzt die Einnahmen, die ein Publisher mit der Auslieferung von 1.000 Werbeanzeigen erzielt ins Verhältnis wahlweise zu den AdImpressions oder PageImpressions. Aus diesem Grund lohnt es sich definitiv für Publisher, Strategien zu entwickeln, das bestehende Anzeigen-Inventar hinsichtlich Ad Viewability zu optimieren oder neue Anzeigen unter Beachtung dieses Aspekts zu platzieren.

Du hast Fragen zur Ad Viewability Deiner Anzeigen?

Sichtbarkeit messen: So geht's!

Wenn eine Anzeige vom User nicht gesehen wird, hat dies zunächst keine direkten, unmittelbaren konkreten Auswirkungen für den Publisher. Sie wird nicht wahrgenommen und verfehlt das Ziel der Werbetreibenden: z.B. Steigerung der Bekanntheit einer Marke oder eines Produkts.
Um die Sichtbarkeit einzelner Anzeigenpositionen im Detail auszuwerten, können Publisher, die den Google AdManager auf ihrer Seite implementiert haben, am einfachsten die im Berichtswesen des Google AdManager zur Verfügung gestellten Ad-Viewability-Metriken verwenden. Google greift in diesem Zusammenhang auf eine Active View Technologie im AdManager zurück, die den MRC Standards entsprechen und in dem Dokument unter “MRC Viewable Ad Impression Measurement Guidelines” näher erläutert werden.
Wie Google’s Active View – Messung konkret die Anzeigensichtbarkeit misst, erfährst Du im Detail hier.

Du benötigst Unterstützung beim Google AdManager?

Bei der Analyse der aktuellen AdViewability lohnt sich ein schneller Blick auf das Dashboard im Google AdManager:
Dashboard Ad Viewability Google AdManager
Für eine Detailbetrachtung ist eine Auswertung über das Berichtswesen im Google AdManager zu empfehlen.
Folgende Active View – Messwerte sind hier relevant:
  • Mit Active View messbar
  • Mit Active View sichtbar
  • Für Active View aktivierte Impressionen
  • Gemessene Active View Impressionen
  • Gesehene Active View Impressionen
  • Durchschnittliche sichtbare Dauer (in Sekunden)
  • Anteil der mit Active View gemessenen, sichtbaren Ad-Server/AdSense/Ad Exchange Impressionen
  • Mit Active View gemessene durchschnittliche Sichtbarkeitsdauer in Ad-Server/AdSense/Ad Exchange (in Sekunden)

Tipp: Im AdManager kannst Du Dir Berichts-Vorlagen erstellen, diese mit anderen teilen und freigeben und über diesen Weg die Perfomance der Active View Sichtbarkeit nachhaltig monitoren und optimieren.

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Wie kann ich die Ad Viewability auf meiner Seite optimieren?

Im ersten Schritt ist es in diesem Zusammenhang wichtig, die aktuellen Sichtbarkeits-Werte – den Status quo des sichtbaren Inventars zu kennen. Ziel für jeden Publisher sollte es sein, eine Sichtbarkeits-Rate von mehr als 60% zu erreichen. Hier ein paar Tipps in welche Richtung die Publisher optimieren sollten:
  • Optimierung der Anzeigenplatzierung
    Erstelle Content, bei dem Besucher:innen Deiner Seite längere Zeit verweilen, wie z.B. Games, Entertainment (Umfragen, Tutorials oder Bildergalerien) und/oder Shopping – platziert die Werbung in den Content, z.B. zwischen zwei Absätzen, hier ist die Verweildauer und die Aufmerksamkeit am höchsten.
  • Analysiere und optimiere den Page Speed Deiner Seite, z.B. mit Page Speed Insights von Google.
    Eine bessere Seitenladegeschwindigkeit hat unmittelbaren Einfluss auf Sichtbarkeiten, Umsatz und/oder TKPs, da die Werbung schneller geladen wird und die UX positiver wahrgenommen wird.
  • Schreibe oder produziere spannenden, aufregenden, informativen und interaktiven “engaging Content”, der die Besucher:innen auf Deiner Seite verweilen lässt und echte Mehrwerte bietet.
  • Bewerte für Dich Werbeanzeigen, die eine Sichtbarkeit von <30% erzielen nach Umsatz. Ist dieser nicht signifikant, entferne die Anzeige von der Seite. Ist dieser für Dich signifikant und wichtig, versuche mit Umpositionierungen der Anzeige die Sichtbarkeits-Werte an den Stellen zu erhöhen, wo die Besucher:innen Deiner Seite am längsten verweilen (z.B. auf einem Kochblog an Stelle der Zutaten für die Rezepte).
  • Optimierung der Anzeigenauslieferung

Verwende Effekte wie Lazy Loading für Werbeanzeigen im nicht sofort sichtbaren Bereich. Hier wird die Werbung nicht gleich beim Seitenaufruf geladen, sondern erst dann, wenn Nutzer:innen bis zu diesem Bereich hingescrollt haben. Dadurch sinkt zwar die Anzahl der erzeugten Gesamt AdImpressions, mittel- bis langfristig steigt aber der Wert der von Dir zur Verfügung gestellten Werbeflächen.

Nutz sogenannte “Sticky Ads” – das sind Werbeanzeige, die im sichtbaren Bereich “hängen” bleiben oder “kleben”. Die bekanntesten Formate sind der sogenannte Mobile Sticky Footer (320x50px) oder der Sticky Skyscraper (160x600px)

Implementier die Web Interstitials von Google. Sie sind Coalition for better Ads konform, weil diese innerhalb einer Sitzung immer erst beim zweiten Seitenaufruf ausgeliefert werden können. Dafür aber Sichtbarkeiten von über 95% aufweisen. Sie sind darüber hinaus zur Wahrung einer positiven UX bereits Google-seitig mit einem FC von 1 Impression pro Stunde versehen.

Minimiere Passbacks: Unsere Empfehlung ist es zu versuchen grundsätzlich komplett auf die Auslieferung von Passback-Tags zu verzichten, da sie eine Ladezeitverzögerung mit sich bringen, die sich negativ auf den Page Speed und die Werbeumsatz-Performance auswirken.

Korrekte Auswahl der AdSizes: Größere Werbeformate generieren eine höhere Viewability. Implementiere auch vertikale Werbeanzeigen, da sie per Definition oben, mehr Möglichkeiten haben, der vom IAB geforderten Viewability – Kennzeichnung gerecht zu werden.

Platziere auch Werbeanzeigen im sofort sichtbaren Bereich, achte aber darauf, dass sie im direkten Umfeld von Inhalten (Content) platziert werden (z.B. Text, Bild, Teaser-Grafik), um ein schnelles Überscrollen des Werbemittels durch den Nutzer bzw. die Nutzerin zu verhindern. Platziere aus diesem Grund keine Werbeanzeige direkt oberhalb des Headers, sodass ein Seitenaufruf direkt mit einer Werbeanzeige startet.

Zusammenfassung

Die Wichtigkeit der Sichtbarkeit von Werbeanzeigen im Internet nimmt immer weiter zu. Die Entwicklung geht bereits heute einen Schritt weiter, indem in ersten Tests Werbetreibende ihre Budgets nach der Anzeigensichtbarkeitsdauer ihrer Werbung in Sekunden ausrichten. Je länger eine Werbung [in Sekunden] gesehen wurde, desto mehr sind Werbetreibende bereit zu zahlen. Diese Entwicklung verschärft nochmal die Bedeutung als Publisher, den Werbetreibenden sichtbares und damit hochwertiges Anzeigen-Inventar zur Monetarisierung zur Verfügung zu stellen und Optimierungen anhand der Anzeigen-Sichtbarkeit auszurichten. Publisher sollten im Hinterkopf behalten, dass Werbetreibende bei der Einsteuerung der Kampagnen sehen können, wie prozentual sichtbar ein Anzeigenblock ist. Hochwertige Kampagnen werden demnach “nur” auf Inventar ausgerichtet, welches von Nutzer:innen auch gesehen wird.

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Wie kannst Du deine Webseite für die Sprachsuche (Voice Search) optimieren?

Webseite für Sprachsuche (Voice Search) optimieren - Header Grafik

Die Zahl der Menschen die Sprachsuche nutzen, um Fragen an Suchmaschinen zu stellen, steigt bereits seit Jahren stetig und es scheint, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese Art der Anfrage den größten Teil des Suchvolumens ausmacht. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Art und Weise, wie wir im Internet nach Informationen suchen, ständig verändert, auch das zeigt sich insbesondere an der Sprachsuche, welche ebenfalls geräteübergreifend genutzt wird.

So wird nicht nur über das Handy gesucht: Alexa, Google Assistant und andere Sprachassistenten sind in den Haushalten zunehmend präsent. Wer es also schafft Suchmaschinen zu überzeugen die eigenen Inhalte bei einer Sprachsuche auszuspielen, der wird langfristig seine Auffindbarkeit enorm erhöhen können.

Die Zukunft der Sprachsuche und ihre Herausforderungen

Nutzer:innen neigen dazu, nach Werkzeugen zu suchen, die unser tägliches Leben vereinfachen und erleichtern, in dem die Suche nach Informationen bereits eine grundlegende, alltägliche Aufgabe darstellt. Die Tatsache, dass wir immer häufiger darauf zugreifen Suchmaschinen durch Sprachsuche zu bedienen, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass wir auf diese Weise schneller nach Informationen suchen können, ohne anhalten und tippen zu müssen oder darüber nachzudenken, wie wir sie schreiben sollen, ähnlich wie es bei Text- und Sprachnachrichten der Fall ist. Die Sprachsuche ermöglicht es uns, auf natürliche Weise zu interagieren.

Dies ist jedoch nicht nur ein Phänomen der jüngeren Generation: 2 von 5 Erwachsenen haben im letzten Jahr mindestens eine Sprachsuche durchgeführt. In der Tat gibt es Werbung, z. B. für Alexa (Amazons Assistentin), die die Nutzung dieser Geräte durch ältere Menschen zunehmend fördert.

 Die Herausforderung in diesem Zusammenhang besteht darin, dass die Seiten es schaffen müssen, in den wichtigsten Suchergebnissen der Sprachsuche zu erscheinen. Das bedeutet nicht nur, dass eine Website für mobile Versionen optimiert werden muss, sondern auch, dass die Sprache, die wir auf der Seite verwenden, um etwas zu erzählen, ob es sich nun um Nachrichten, Bildungsinhalte usw. handelt, äußerst wichtig ist, um dieses Ziel zu erreichen.

Mit anderen Worten: Wie beantworten wir die Fragen derjenigen, die auf diese Art und Weise nach Inhalten suchen?

Gehört der Sprachsuche die Zukunft?

Der Trend ist klar, die Sprachsuche wird zunehmend beliebter und auch technisch besser. Gründe, welche sich auf diesen Trend auswirken und ihn vorantreiben, sind vor allem folgende:

  • Die Nutzung mobiler Endgeräte, wie Smartphones, nimmt stetig zu und wird zum primären Gerät zur Internetnutzung.
  • Sprachsuche ist besonders barrierefrei und benötigt keinen Körperkontakt. Somit bietet es auch Personengruppen einen Zugang, denen es durch Tippen nicht möglich wäre eine Eingabe zu tätigen.
  • Da Sprechen schneller als Tippen ist, wird es langfristig bequemer sein, in bestimmten Situationen die Sprache zu nutzen.
  • Sprachsuche findet ihren Platz im Alltag, denn Smart Homes, Sprachassistenten und sogar manche Autos sind kompatibel für die Spracheingabe.

Auch wenn die klassische textbasierte Suche wahrscheinlich noch lange nicht aussterben wird, so gehört zumindest ein Teil unserer Zukunft der Sprachsuche. In jedem Fall wird es sich lohnen, mit seinen Webseiten bzw. der gesamten Website vorbereitet zu sein.

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5 Tipps zur Optimierung Deiner Website für die Sprachsuche

Beispiele

Text: Tipps für deine Content-Marketing-Strategie.

Sprache: Wie erstelle ich eine Content-Marketing-Strategie?

Text: Die Top 10 besten Filter für Instagram.

Sprache: Zeig mir die besten Filter für Instagram.

(Technische) Aspekte, die Du unbedingt beachten solltest

  • Google My Business: Richte ein Google My Business für Dein Unternehmen ein, damit kannst Du gewährleisten, dass Deine Seite in der Google-Suche leichter gefunden und ausgelesen werden kann. Fragst Du beispielsweise sprachlich nach den Öffnungszeiten von Unternehmen XY, kann Dir Google diese über Google My Business ausspielen.
  • Mache Deine Website responsive: Wie bereits erwähnt ist es wichtig, dass Deine Website für mobile Geräte optimiert ist, da die meisten Suchanfragen per Spracheingabe über Smartphones erfolgen. 
  • Ladegeschwindigkeit der Seite: Die durchschnittliche Ladezeit einer Seite für ein Sprachsuchergebnis beträgt 4,6 Sekunden. Warum ist das wichtig? Jede Sekunde, die Deine Webseite lädt, lässt Kund:innen verschwinden. Hier ein paar Beispiele
    • Die Absprungrate steigt um 32 %, wenn die Ladezeit zwischen 1 und 3 Sekunden beträgt.
    • Die Absprungrate steigt um 90 %, wenn die Ladezeit zwischen 3 und 5 Sekunden beträgt.
    • Die Absprungrate steigt um 106 %, wenn die Ladezeit 6 und mehr Sekunden beträgt.
  • Eine sichere Website: HTTPS-Websites dominieren auch die Sprachsuchergebnisse und sind Standard.
  • Autorität Deiner Website: Domains mit einer höheren Autorität erscheinen eher in den Top-Ergebnissen, daher ist der Aufbau hochwertiger Backlinks und Inhalte entscheidend.

SEO Agentur mso digital

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Fazit - Empathie und Antizipation

Beginne in einem ersten Schritt darüber nachzudenken, wie Du Dich täglich ausdrückst und vor allem wie Du Fragen stellst. Dir wird auffallen, dass sich dieser sprachliche Ausdruck von dem geschriebenen unterscheidet. Vermeide also übertriebene Fachausdrücke oder Ausdrücke in anderen Sprachen, die im Alltag normalerweise nicht verwendet werden, um sich umgangssprachlich über ein bestimmtes Thema zu äußern. Man kann sagen, dass eine Optimierung auf Sprachsuche es noch wichtiger macht sich in seine Zielgruppe hineinzuversetzen und Inhalte zu erstellen, die relevant für sie sind.

Es gibt Menschen, denen es leicht fällt, mögliche Gedankengänge und Gewohnheiten ihrer Zielgruppe zu antizipieren und dies auf die Optimierung der eigenen Webseiten zu übertragen. Ein noch größerer Faktor sind jedoch Erfahrungswerte. Wenn Du auf über 10 Jahre Erfahrung als SEO Agentur zurückgreifen möchtest melde Dich gern bei uns!

Falls Du Deine Zielgruppe selbst besser kennenlernen möchtest und Deinen Wettbewerb und Deine Keyword-Performance mit Brand Monitoring online überwachen möchtest, gibt es dafür viele spannende Tools. Eine vielversprechende Variante ist beispielsweise rankingCoach FREE.

Es handelt sich hierbei um einen externen, von mso digital unabhängigen Anbieter, auf den Du, neben anderen, schnell durch eine entsprechende Google Suche stoßen wirst. Probier gern einmal rum und lass uns wissen, wie Deine Erfahrungen sind!

mso digital ist klimaneutral

mso digital ist klimaneutral - Grafik PR Meldung

Unter dem Top 20 Ranking für Performance-Marketing in Deutschland, ist mso digital die erste Agentur, die eine Nachhaltigkeitsstrategie kommuniziert und außerdem klimaneutral durch die Kompensation mit Klimaschutzzertifikaten ist.¹

Ein starker Wettbewerbsvorteil

Als stark wachsende Digital Marketing Agentur übernimmt mso digital Verantwortung: Bereits Anfang 2020  hat Geschäftsführer Sven Beckmann das Thema Nachhaltigkeit ganz oben auf die Agenda gesetzt. Im Bereich Corporate Development wurde eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt sowie erste Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt.

Mit der Zertifizierung als klimaneutrales Unternehmen durch die Nachhaltigkeitsberatungsgesellschaft Fokus Zukunft erreicht mso digital nun einen wichtigen Meilenstein. Ziel ist es, die CO₂-Emissionen pro Mitarbeiter:in stetig zu verringern. Um dies zu erreichen, wurden weitere Maßnahmen ergriffen: Die Mitarbeiter:innen verzichten auf geschäftliche Flugreisen innerhalb Deutschlands, achten auf ein papier- und plastikarmes Büro, kaufen lokal und nutzen Homeoffice – um nur einige relevante Punkte zu nennen.

Durch den CO₂-Ausgleich unterstützt mso digital ein Verified Carbon Standard Waldschutzprojekt in Pará, Brasilien. Im Mittelpunkt steht die Vermeidung der illegalen Abholzung, um die CO₂-Speicherung von insgesamt 10,5 Mio. t über 41 Jahre zu erreichen. Das Projekt unterstützt auch den Bau von Schulen sowie die wirtschaftliche Infrastruktur vor Ort.

mso digital übernimmt Verantwortung

Für mich ist unser Engagement für Nachhaltigkeit eine Frage der unternehmerischen Verantwortung und eine Investition in die Zukunft. Dabei geht es mir um Klima- und Umweltschutz, aber auch um gesellschaftliches und soziales Engagement sowie den Einsatz für die Gesundheit und Zufriedenheit unserer Mitarbeiter:innen und ihren Familien.
Sven Beckmann
Sven Beckmann, Geschäftsführer mso digital

Kunden wie Zoeva oder auch UHU haben sich bereits aufgrund der Maßnahmen in diesem Bereich für mso digital entschieden.

Die Zertifizierung als klimaneutrales Unternehmen ist somit auch ein deutlicher Wettbewerbsvorteil.
Sven Beckmann
Sven Beckmnann, Geschäftsführer mso digital
Darüber hinaus engagiert sich mso digital auch lokal: Seit September 2021 unterstützt das Team ein eigenes Biotop mit Blühwiese und Bäumen im Osnabrücker Land.
Weitere Informationen zum Engagement von mso digital finden Sie hier oder im Nachhaltigkeitspaper.

Unternehmensportrait

mso digital ist eine Digital Marketing Agentur für Unternehmen, die mit einer erfolgreichen digitalen Strategie wachsen wollen. Dabei setzt mso digital auf Maßnahmen für Sichtbarkeit, Leadgewinnung, Kundenbindung, Customer-Journey-Optimierung und Umsatzsteigerung.
Die Agentur bietet kanalübergreifende Performance-Kampagnen für Retail- und B2B Unternehmen, skalierbare Online-Werbe-Lösungen sowie technisch ausgereifte Vermarktungs- und Monetarisierungsoptionen über DoubleClick AdExchange und Google Ad Manager. mso digital ist eine der wenigen Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die offizieller Träger des Google Publishing-, Google Analytics- sowie Google Premier Partner-Zertifikats ist.
Referenzkunden sind Paulmann, Möbel Hardeck und SNIPES SE.
Sven Beckmann
Sven Beckmann, Geschäftsführer
Dominic Scheppelmann - Geschäftsführer mso digtial
Dominic Scheppelmann, Geschäftsführer

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