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SEA KPIs

SEA KPIs

Ziel- und Erfolgsmessung: Kennzahlen richtig interpretieren

Deine persönlichen Ziele sind entscheidend

Online-Shopbetreiber haben andere Unternehmensziele als Dienstleister oder Handwerksbetriebe. Daher ist nicht jede Kennzahl für jedes Unternehmen in gleichem Maße relevant, sondern die Schwerpunkte werden entsprechend der Ziele anders verteilt. Wir arbeiten bei der Strategieplanung, beim Testing und in der Umsetzungsphase eng mit Dir zusammen, damit Dein Werbebudget vom ersten Tag an optimal eingesetzt wird.

Überblick über gängige Ads KPIs

Conversionrate (CVR)

Die Kennzahl Conversionrate (CVR) zeigt, wie viele Klicks zu einer Conversion führen. Errechnet wird sie, indem man die Anzahl der Conversions durch die Anzahl der Klicks dividiert. Conversion und Conversionrate werden oft verwechselt oder fälschlicherweise synonym verwendet. Tatsächlich gibt es aber einen wichtigen Unterschied: die eine Zahl ist absolut, die andere relativ.

Je höher die Conversionrate ist, desto effizienter arbeitet Dein Werbebudget für Dich. Mit der eng verwandten Kennzahl Cost-per-Conversion lässt sich errechnen, wie hoch die Kosten für eine Conversion tatsächlich waren. Um die Ads KPI Conversion, CVR und Cost-per-Conversion sehen und kontrollieren zu können, brauchst Du ein Zusatztool für das Conversion-Tracking. Damit und mit anderen Tracking-Tools (z.B. Google Analytics) kannst Du die Webanalyse, das Auswerten von Nutzerdaten und die Kampagnenoptimierung noch weiter vertiefen.

CPL, CPA, CPO, CPC

Diese Kennzahlen dienen der Kostenkontrolle und -steuerung. Sie haben gemeinsam, dass mit ihnen Aktionen gemessen und bewertet werden, die eine konkrete Vergütung bedeuten. Wie bei der Conversion können auch hier die gewünschten Nutzeraktionen, bei denen vergütet wird, variieren. Daher können die Begriffe in vielen Fällen tatsächlich synonym verwendet werden.

CPL ist die Abkürzung für Cost-per-Lead und bezeichnet die Kosten für eine Kontaktadresse, also eine Kunden-E-Mail oder Postanschrift. CPA bedeutet Cost-per-Acquisition oder Cost-per-Action, gemeint sind also die für die Gewinnung eines Kunden entstandenen Akquisekosten. CPO schließlich meint Cost-per-Order, also Kosten pro Bestellung. Alle drei Varianten beschreiben eine Conversion und drücken letztlich den Wert Cost-per-Conversion aus.

Cost-per-Click (CPC) ist die Kennzahl für die realen Kosten, die Dir durch einen Klick auf eine Deiner Werbeanzeigen entstehen. Diese wird durch das Dividieren der Kosten durch die Zahl der Klicks berechnet.

Frag uns – wir erklären Dir, wie Tracking funktioniert. Bei Bedarf implementieren wir die entsprechenden Tools und Webcontrollingsysteme in Deinem Unternehmen und richten sie so ein, dass sie Deinen Unternehmenszielen optimal dienlich sind. Ruf uns an oder schreib uns über das Kontaktformular, was Dich besonders interessiert, oder wie Du in Zukunft Deine Werbung nach vorn bringen möchtest.

Internetspezifische und traditionelle Kennzahlen auswerten

Auch klassische Kennzahlen wie der ROI (Return on Investment) oder die KUR (Kosten-Umsatz-Relation) helfen bei der Ziel- und Erfolgsmessung Deiner Suchmaschinenwerbung. So kannst Du an der KUR ablesen, welchen prozentualen Anteil am Nettoumsatz Deine Werbekosten ausmachen. Je besser Deine Kampagne läuft, desto niedriger ist die KUR – diese Kennzahl ist also ebenfalls ein gutes Indiz für die Effizienz einer Marketingstrategie

Wie bereits erwähnt, ist es für Dich vor allem wesentlich, bei der Webanalyse und Kampagnensteuerung nur die relevanten Kennzahlen bzw. Ads KPIs auszuwerten. Wir helfen Dir, die tatsächlich wichtigen Werte zu ermitteln. Dann stimmen wir alle eingesetzten Tools und Maßnahmen präzise auf Dein Angebot, Deine Zielgruppe und Dein Budget ab. So stellen wir gemeinsam sicher, dass Du nur das bezahlst und bekommst, was Du Dir wünschst und was Dich Deinen Unternehmenszielen messbar näher bringt.