SEO Weekly: Mythos um die Änderungen an den Qualitätssicherungsrichtlinien Googles aufgeklärt, Gastbeitrag-Link-Warnungen und mehr

Kategorie: SEO Weekly

Diese Woche berichten wir in unserem SEO Weekly Wochenrückblick über die Änderungen an den Google Qualitätssicherungsrichtlinien, die Google Gastbeitrag-Link-Warnung und die Überlegenheit des Google Fetch & Render Tools gegenüber dem Cache.

Google hat die Qualitätssicherungsrichtlinien aktualisiert

Wie Glenn Gabe nun auf Twitter bemerkte, hat Google Anfang Mai heimlich die Qualitätssicherungsrichtlinien aktualisiert.

Die Änderungen in den Richtlinien betrafen insbesondere den Umgang mit hasserfüllten, unwahren und beleidigenden Inhalten. Damit handelt es sich um ein eher kleineres Update.

Die Gastbeitrag-Link-Warnung von Google war nur eine allgemeine Erinnerung

Vergangene Woche warnte Google davor, Gastbeitrag Artikel für das Link Building zu benutzen. Dies hatte zur Folge, dass die allgemeine Annahme sich verbreitete, dass demnächst diverse Link-Strafen folgen würden. Nun gab Google Mitarbeiter Gary Illyes auf Twitter an, dass es sich bei dem besagten Blog-Post nur um eine allgemeine Erinnerung an die Empfehlungen seitens Google handeln würde:

In einem weiteren Tweet fügte Illyes hinzu, dass die Ranking-Schwankungen, die die letzten paar Wochen viele Websites betroffen haben, nicht im Zusammenhang mit der Erinnerung seitens Google stehen würden.

Nofollow Links verbrauchen kein Crawl Budget

Google Mitarbeiter John Mueller räumte vergangene Woche mit den Gerüchten über das Crawl Budget endgültig auf: Wie er in einem Twitter Post verriet, verbrennen Links mit dem Nofollow-Attribut das Crawling-Budget nicht. Alle anderen Behauptungen in diese Richtung seien, laut John Mueller, einfach unwahr:

Google Fetch & Render ist besser als Cache

Wie John Mueller des Weiteren auf Twitter bekannt gab, ist das Fetch & Render Tool in der Google Search Console die treffendste Darstellung dessen, was Google sieht, wenn sie eine Website crawlen. Das Tool eignet sich somit besser für diesen Zweck als der Google-Cache.

John Mueller fügte außerdem hinzu, dass, wenn eine Site dort funktioniert, es auch in der Suche funktionieren wird. Dabei gab er an, dass der Cache selbst nur “roh HTML” sei, mit dem Bilder nicht geladen werden. Über das Fetch & Render Tool in der Google Search Console sei es hingegen möglich, das zu sehen, was auch Google sieht. Außerdem sei es für Google normalerweise ok, wenn das Layout nicht perfekt aussieht.

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