SEO Weekly: Update in Google Trends, Subdomain vs. Unterverzeichnis, JavaScript Rendering

Kategorie: SEO Weekly

Diese Woche berichten wir in unserem SEO Weekly Wochenrückblick über neue Features im Google-Trends-Tool, Googles Umgang mit Subdomains und Unterverzeichnissen und Java Script Rendering.

Google Trends

Google hat verkündet, dass sie ihr Google Trends Tool geupdatet und mit neuen Features angefüttert haben. Das Google Tool kann bei der Keyword Recherche behilflich sein, speziell wenn es darum geht, Trends zu identifizieren und das Suchverhalten in den unterschiedlichen Ländern aufzuschlüsseln.

Bei den neuen Features, die Google zu seinem Tool nun hinzugefügt hat handelt es sich um:

google-trend-update

(Quelle: https://trends.google.de/trends/)

  • Im Punkt “Trends bei Suchanfragen” kann sich nun Suchtrends des Tages und Suchtrends in Echtzeit anzeigen lassen.
  • In einem neu neu-gestalteten Bereich kann man sich Google Trends-Daten-Geschichten ansehen, die vom New-Lab-Team zusammengestellt wurden.
update-google-trend
  • Es ist nun einfach möglich, sich gesamte Jahresberichte, zurückreichend bis 2001, anzeigen zu lassen.
  • Neue Infografik-Typen wie eine Intensitätskarte, um verschiedene Themen sinnvoller miteinander zu vergleichen.
  • Farbige Infografiken zeigen, wie sich die Keyword Verwendung auf die Regionen verteilt.
google-trends-nach-region

Subdomain vs. Unterverzeichnis

John Müller gab in einem Hangout bekannt, dass Subdomains und Unterverzeichnisse von Google gleich bewertet und behandelt werden. Die Frage bezüglich der Verwendung einer Subdomain (example.google.com) oder einem Verzeichnis (google.com/example) kommt häufig bei der Umsetzung von Unternehmens- oder Websites-Blogs auf.

Nach John Müller sollte darauf geachtet werden, dass verwandte Inhalte möglichst auf derselben Website gruppiert werden. Infolgedessen sollte Subdomain also dann verwendet werden, wenn die dort dargestellten Inhalte thematisch von der eigentlichen Seite abweichen sollten.

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JavaScript Rendering

Im Zuge der zunehmenden JS-basierten Web-Entwicklung auf High-End-Basis und der Verwendung von JavaScript-Code wir das Rendering des Codes immer schwieriger und umfangreicher. Je langsamer Server und Computer auf die Seite zugreifen, desto länger dauert die Wiedergabe der Seite. Für die meisten modernen Websites und Computer sollte dies kein Problem darstellen, trotz alledem kann dies einige Zeit in Anspruch nehmen.

Im Zuge dieser Thematik kam die Frage auf, ob es eine festgelegte Zeit gibt, in der der Googlebot nicht länger auf die Wiedergabe einer Seite wartet.

John Mueller von Google äußerte sich auf Twitter, dass es keine feste Wartezeiten oder eine Timeout-Zeit fürs JavaScript Rendering gäbe. Der genaue Tweet lautete wie folgt:

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