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Google Ads (AdWords) Checklisten

Autor

Celina Maurer
Celina Maurer

Du willst Google Ads (ehemals Adwords) Kampagnen erstellen und dabei bloß nichts vergessen? Vielleicht möchtest Du auch ein  Briefing erstellen, aber weißt noch nicht richtig worauf du achten musst bzw. was dieses beinhalten sollte? Wir zeigen Dir hier relevante Tipps und Checklisten um Fehler bei der Verwaltung und der Erstellung von Google Ads Kampagnen zu vermeiden.

Selbst wenn man Google Ads Kampagnen schon im Schlaf erstellen und generieren kann, werden trotzdem, wenn auch in seltenen Fällen, einige Sachen übersehen oder schlichtweg vergessen. Einige Artikel schlüpfen durch Lücken und Monate später fragt man sich wie meine Anzeige für Hosen auf der Pullover-Seite landen konnte.

Sowas passiert selbst den Besten, egal wie fokussiert und erfahren man als Online Marketing Manager ist. Es gilt auf unzählige Details zu achten, die einem auf dem Weg zur Kampagnenerstellung ein Bein stellen können.

Organisation bei der Google Ads Kampagnenerstellung ist das A und O eines jeden Kampagnenmanagers. 

Das Durchlaufen einer detaillierten Checkliste hilft vor dem Start zu schauen, ob Du alles korrekt erledigt hast.

In diesem Blogbeitrag werden wir uns die wichtigsten Faktoren anschauen, die es bei der Kampagnenerstellung für Google Ads zu beachten gilt.

Steckbrief zum Google Ads Konto

Im ersten Schritt solltest du  grundlegende Kontoinformationen festhalten wie: 

  • Kontoname
  • Konto-ID
  • Erstellungszeitpunkt (Seit wann existiert das Konto)
  • Hauptansprechpartner (betreuende Kontaktperson)
  • Erreichbarkeit (E-Mail und Telefonnummer)

So hast du zunächst eine Art Steckbrief rund ums Konto

Ads-Checkliste: Keywords

  • Stelle sicher, dass alle Keywords in der richtigen Anzeigengruppe sind und es keine Überschneidungen gibt!
  • Sei Dir sicher, dass Du alle Match-Types benutzt!
  • Kontrolliere, dass es keine doppelten Keywords in Deinen Kampagnen/Anzeigengruppen gibt.
  • Überprüfe die negativen Keyword-Listen und stell sicher, dass Deine Keywords nicht als negative Keywords hinterlegt sind!

Ads-Checkliste: Anzeigen

  • Anzeigen Headlines sollten immer die relevantesten Keywords beinhalten!
  • Stelle sicher, dass die Anzeigen-URL’s immer ein Keyword beinhalten (wenn möglich)!
  • Benutze auch mobile-specific Ads. Wenn es für Dein Unternehmen Sinn macht, solltest  Du  auch einen „mobilen“ Call-to-Action verwenden, wie z.B. „Rufen Sie jetzt unser Geschäft an!“
  • Teste verschiedene Anzeigentexte mit verschiedenen Call-to-Actions!

Ads-Checkliste: Kampagnen

  • Checke das Tagesbudget doppelt und dreifach und stelle sicher, dass die neue Ads Kampagne ein vernünftiges Budget zur Verfügung hat.
  • Überprüfe die Kampagneneinstellungen! Wird die richtige Region beworben? Hast Du eine Anzeigenplanung eingestellt/ist dies geplant? All dies kannst Du in den Kampagneneinstellungen einstellen.

Ads-Checkliste: Landing Page

  • Nützlicher Content, der sicherstellt, dass die „Versprechen“, die in der Ads Anzeige zu lesen waren, auch erfüllt werden.
  • Call-to-Actions sollten leicht zu identifizieren sein und sofort ins Auge fallen!
  • Keywords aus der Anzeige sollten auch auf der Landing Page wiederzufinden sein!
  • Einfach Navigation – Schnelle Website Performance!

Ads-Checkliste: Tracking

Letztendlich sollte natürlich auch noch sichergestellt werden, dass das Tracking vernünftig funktioniert und Umsätze oder Kontaktanfragen auch in Google Ads angezeigt werden.

  • Stelle sicher, dass die richtigen Tracking Parameter an die Ziel-Url angehängt worden sind, falls Du oder Deine Kunden solche Parameter benötigen.
  • Überprüfe, ob der Google Ads Tracking Code auf der Bestellbestätigungsseite/ Kontaktformularbestätigungsseite eingebaut ist.

Werbeziele und Gebotsstrategien

Um die Kampagnen so effektiv wie möglich auf die Werbeziele zu optimieren, werden Gebotsstrategien festgelegt. Bei der Gebotseinstellung sind 5 grundlegende Arten von Zielen sowie deine Kampagneneinstellung zu berücksichtigen.

  • Wenn du das Conversion-Tracking nutzt, solltest du den Schwerpunkt auf Conversions (Nutzer:innen führen eine Aktion auf deiner Seite aus) legen. Dies geht am besten mit Smart Bidding. 
  • Wenn du mehr Zugriffe auf deiner Website generieren möchtest, wäre es möglicherweise sinnvoll sich auf Klicks zu fokussieren. In dem Fall sind CPC-Gebote (Cost-per-Click) am besten geeignet.
  • Wenn du deine Markenbekanntheit steigern möchtest, solltest du den Schwerpunkt auf Impressionen legen. MIthilfe von vCPM-Geboten (Sichtbare Impressionen) kannst du potentielle Kunden mit deiner Botschaft erreichen. 
  • Wenn du Videoanzeigen schaltest und die Anzahl der Aufrufe oder Interaktionen mit den Anzeigen erhöhen möchtest, empfiehlt sich CPM- (Cost-per-1000-Impressions) oder CPV-Gebote (Cost-per-View) am besten.
  • Wenn du Videoanzeigen schaltest und dein Ziel ist die Produkt- und Markenkaufbereitschaft zu erhöhen, solltest du CPV (Cost-per-View) anwenden.
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