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mso digital
mso digital

Hier erfährst Du, was sich aktuell in der digitalen Paid Advertising Szene tut. Wir fassen für Dich Aktuelles zu den Themen PPC, TKP, CPO & Co. zusammen.

Was Du zu Google Ads, Facebook, Instagram und Entwicklungen der Branche wissen solltest:

Oktober/November 2021

Facebook Ads Manager – diese Neuerungen stehen Dir jetzt zur Verfügung

In regelmäßigen Abständen aktualisiert Facebook die Features seines Werbeanzeigenmanagers, um Nutzer:innen von einer verbesserten Messung ihrer Marketingziele sowie einer gesteigerten Performance profitieren zu lassen.
Mit der Einführung von Apples AppTracking Transparency (ATT) und den damit verbundenen Einschränkungen für die View-Through-Attribution wurden die Attributionseinstellungen angepasst. So unterstützt Facebook standardmäßig nun nur noch das Attributionsfenster 7 Tage (Klick). Auf die Ausspielung soll die Anpassung keine direkte Auswirkung haben.
Auch im Bereich der Instagram Story Ads gibt es Neuerungen. So können Stories mit organisch erstelltem Countdown-Sticker ab sofort als Werbeanzeige verwendet werden. Das interaktive Element lässt sich im Ads Manager oder der API auswählen. Alternativ ist ein Bewerben über die mobile App möglich.
Wer als Unternehmen mit einem Creator Branded Content Ads erstellen möchte, darf sich über vereinfachte Berechtigungen und Voraussetzungen freuen. So versprechen nicht nur Berechtigungen auf Kontoebene ein leichteres Handling und eine verbesserte Reichweite des Branded Contents, dauerhafte Businesspartner:innen können zudem Werbeanzeigen erstellen, ohne dass es eines bereits vorhandenen Beitrags durch den Creator bedarf. Um die gemeinsame Werbung noch einfacher und effektiver zu gestalten, lassen sich organische Beiträge mit markiertem Creator in Partnerschafts-Label Ads umwandeln. Zudem kann die benutzerdefinierte Zielgruppe des Creators im Rahmen der Anzeigenauslieferung ein- bzw. ausgeschlossen werden.
Quelle: adseed

Social Media Agentur mso digital

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Facebook: Einschränkung des Targetings für spezifische Anzeigenkategorien

Zum Schutz vor Diskriminierung im Bereich der Anzeigen für Immobilien-, Job- und Kreditangebote beschränkt Facebook das Targeting. So müssen Werbetreibende diese spezifischen Anzeigenformate künftig als spezielle Anzeigenkategorien deklarieren und haben keine Möglichkeit mehr, nach persönlichen Daten wie beispielsweise Alter, Geschlecht oder Postleitzahl zu filtern.
Auch die Optionen im Bereich der Interessen wurden stark eingeschränkt. Wer eine Anzeige mit ortsbezogener Ausrichtung plant, muss einen Mindestradius von 25 Kilometern für den jeweiligen Ort in Kauf nehmen und auch der Zugang zu Lookalike Audiences, die auf bestehenden Custom Audiences basieren und die Auslieferung der Werbeanzeige an Zielgruppen ermöglichen, die den Bestandskunden ähneln, ist nicht mehr gegeben. Die geplanten Einschränkungen sollen am 7. Dezember 2021 in Kraft treten.

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Instagram: Verlinkungen jetzt in Stories für jeden möglich

Waren Verlinkungen innerhalb der Stories bislang Accounts mit mindestens 10.000 Followern sowie verifizierten Accounts vorbehalten, sollen schon bald alle Nutzer:innen von der Möglichkeit profitieren, einen externen Link in die eigene Story einzubinden. So wurde der Sticker-Tab um einen Link-Sticker ergänzt, der sich an beliebiger Stelle platzieren lässt und es Usern ermöglicht, interessante Inhalte zu teilen.
Die neue Link-Funktion verspricht mehr Gleichberechtigung, wird neuen Accounts sowie Accounts, die in der Vergangenheit bereits negativ aufgefallen sind und gemeldet wurden, jedoch nicht zur Verfügung stehen, um Gefahrenquellen zu minimieren.

Pinterest TV: Shopping Live Streams angekündigt

Mit dem Format „Pinterest TV“ hat die Plattform Pinterest eine neue Serie gestartet und folgt mit dieser dem Live Shopping Trend.
Die Serie, die seit dem 8. November von Montag bis Freitag unter iOS und Android läuft und sich mit den Themen Fashion, Beauty, Interior, Food und mehr beschäftigt, kann über ein TV Symbol in der linken oberen Ecke der Pinterest App angeschaut werden.
Während der Sendung haben Zuschauer:innen die Möglichkeit, via Chat Fragen zu stellen und mit den Gastgeber:innen live zu interagieren. Jede Episode wird aufgezeichnet und steht Pinnern auch zu einem späteren Zeitpunkt noch zur Verfügung.
Patagonia, All Birds, Crown Affair, Melody Ehsani, Outdoor Voices, Mented und mehr: Jeden Freitag wird die Sendung zum Shopping Livestream und ermöglicht es Zuschauer:innen, Produkte bekannter Brands direkt über die App zu beziehen.

Weitere Paid Advertising News im Oktober/November 2021

  • Microsoft Advertising – Diese Updates sind jetzt verfügbar: Mit View Through Conversions in den Microsoft Audience Ads Reportings und dem Preismodell CPM stehen zwei Neuerungen im Audience Network zur Verfügung. Für das Audience Targeting kann auf autogenerierte Remarketing Listen zurückgegriffen werden. Darüber hinaus wird ab dem 30 Juni 2022 nur noch RSA als alleiniger Anzeigentyp unterstützt (Quelle: adseed)
  • YouTube: Mit Video Action Campaigns den Umsatz erhöhen – Best Practices. Mit der Ausweitung der Video Action Kampagnen auf Connected TV Geräte nutzen Werbetreibende die Vorteile von YouTube jetzt auch auf dem TV-Bildschirm (Quelle: Google)
  • Instagram: Reels Ads werden in die Marketing API hinzugefügt. Facebook hat ein Update zur Platzierung von Reels Ads über die Instagram Marketing API vorgestellt (Quelle: Social Media Today)

PPC Agentur mso digital

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mso digital

September 2021

Neue Standard Attribution für Google Ads angekündigt

Bislang galt das Last Click-Attributionsmodell als Standard bei der Einrichtung von Conversion-Aktionen in Google Ads. In den kommenden Monaten stellt Google Ads jedoch die datengetriebene Attribuierung für neu angelegte Conversions per Default ein. Das datengetriebene Attributionsmodell, welches auf Machine Learning beruht, wird um zusätzliche Conversion-Typen erweitert, um so allen Advertisern bereitgestellt zu werden.
Aktuell können Advertiser sich auf diverse regelbasierte Attributionsmodelle bei der Bewertung von Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen und Keywords stützen, die sich der Customer Journey annähern. Bestenfalls folgt die Wahl der Attribuierung einer zuvor aufgestellten Analyse, um die einzelnen Touchpoints annähernd korrekt zu bewerten.
Lediglich Conversion-Aktionen mit einer größeren Datenbasis von mindestens 3.000 Anzeigeninteraktionen in unterstützten Werbenetzwerken sowie mindestens 300 erzielten Conversions in 30 Tagen können die DDA-Lösung (data driven attribution) bereits auswählen.
Um gerade in der aktuellen Zeit der eingeschränkten Messbarkeit durch Privatsphäre-Einstellungen auch kleinere Advertiser zu unterstützen, wird das datengetriebene Attributionsmodell, losgelöst von sämtlichen Mindestanforderungen, allen Google Ads Konten künftig zur Verfügung gestellt.
Zusätzlich werden neben den Daten aus Google Search, Shopping, Display und YouTube-Kampagnen in den kommenden Monaten auch Daten aus In-App- und Offline-Conversions in der Attribuierung mit einfließen, um das Gesamtbild der Maßnahmen noch realistischer zu reporten.
Weitere Quelle: Google Blog

PPC Agentur mso digital

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Neue Tests an der Darstellung von Facebook Werbeanzeigen

Immer wieder betont Facebook, dass Verlässlichkeit und Transparenz gegenüber den Nutzer:innen höchste Priorität genießt, insbesondere bei der Buchung von Werbeanzeigen.

Insbesondere im politischen Kontext wurden 2016 den wahlbezogenen Anzeigen weitere Kontextelemente hinzugefügt, um mit der geschaffenen Transparenz zu verhindern, dass amerikanische Wähler:innen manipulativ beeinflusst wurden.
In den weiteren Zügen der geschaffenen Transparenz richtete Facebook die Werbebibliothek ein, in der jede Nutzerin bzw. jeder Nutzer die aktuellen Werbeanzeigen einer jeden Facebook-Seite einsehen kann, sowie die Funktion “Warum sehe ich das?”. Letztere Funktion kann von Nutzer:innen bei sämtlichen Werbeanzeigen angeklickt werden, um so mehr Informationen zu dem eingerichteten Targeting der Werbeanzeige zu erhalten.
Nicht zuletzt richtete Facebook darüber hinaus auch einen Bereich in den Konto-Einstellungen ein, in denen Nutzer:innen sich einen Überblick über die Verwendung der eigenen Daten von Unternehmen zu Werbezwecken einsehen können.
Neue Dartsellung von Facebook Werbeanzeigen – Advertising News 09.2021 mso digital
Facebook Werbeanzeigen
Angesichts dessen überrascht es nicht, dass Facebook aktuell mit der Darstellung von weiteren Kontext-Elementen bei nicht-politischen Werbeanzeigen experimentiert. Unterhalb der Anzeige sehen einige Nutzer:innen derzeit weitere Informationen zum Werbetreibenden. Das können beispielsweise der Unternehmensstandort, aber auch die Anzahl der Seiten-Follower oder die Anzahl von Check-ins in einem Store sein.
Diese Erweiterung der Werbeanzeigen kann dabei helfen, die Nutzer:innen besser zu informieren und betrügerische Advertiser auszusortieren. Durch die weiteren Informationen kann die Glaubwürdigkeit der Werbetreibenden gestärkt werden. Kleinere Profile jedoch könnten es durch die geringere Anzahl von Followern dadurch jedoch schwer haben. Dennoch sieht Facebook eine große Chance in den Kontext-Elementen, um noch mehr Transparenz für Nutzer:innen zu schaffen.

WhatsApp und Instagram rücken zusammen

Viele Funktionen aus Apps, die alle zur Facebook-Familie gehören, rücken früher oder später näher zusammen. So scheinen sich nun auch WhatsApp und Instagram noch näherzukommen, was für Advertiser und Social Media Manager eine interessante Neuigkeit sein könnte.
Instagram erhält im Oktober 2021 eine One-Click-to-WhatsApp-Funktion, die es sonst nur bei bezahlten Werbeanzeigen bestimmter Kampagnenziele gab. Instagram-Business-Nutzer:innen können ihr WhatsApp-Business-Profil zum Instagram-Account hinzufügen. Auf diese Weise können Nutzer:innen künftig mit nur einem Klick vom Instagram Unternehmens-Profil zum WhatsApp-Chat mit dem Unternehmen wechseln. Zudem können Unternehmen erfolgreiche, organische Posts bewerben und mit einer Verlinkung zu WhatsApp versehen.
Dadurch bietet sich für Konsument:innen ein noch besseres Erlebnis und auch Unternehmen profitieren. Generell wünschen sich einer Facebook-Umfrage zufolge 75 Prozent aller WhatsApp-Nutzer:innen, dass sie über einen Messenger unkompliziert und personalisiert mit Unternehmen in Kontakt treten können. Um dem Stimmungsbild nochmal mehr Nachdruck zu verleihen, soll es eine neue Option für Werbetreibende geben.
Anstatt zwischen dem Messenger der genutzten App oder WhatsApp bei der Kampagnenerstellung zu entscheiden, können Werbetreibende übergeordnet den Messenger als Ziel wählen und Facebook entscheidet je Nutzer:in, welcher der vom Unternehmen eingerichteten Messenger (Facebook, Instagram oder WhatsApp) bei den jeweiligen Nutzer:innen am ehesten dazu führt, dass diese eine Konversation aus der Anzeige heraus ganz unkompliziert mit dem Unternehmen starten.

Autorin

Jessica Ackermann

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August 2021

Google Consent Mode auf dem Vormarsch

Die Einholung der Nutzer:innen-Einwilligung liegt laut DSGVO weiterhin in der Verantwortung der Website-Betreibenden. Das Online Marketing muss dabei auf viele wertvolle Daten verzichten. 

Mit dem Google Consent Mode ist Google ein Brückenschlag zwischen der Einhaltung von Datenschutzrichtlinien und dem datengetriebenen Webtracking gelungen.

Was wird passieren?

Langsam aber sicher bewegen wir uns im Bereich des Conversion Trackings in eine Welt, in der Conversions auch ohne die Erlaubnis von Cookies getrackt werden können. 

Dafür wird über das Global Site Tag sowie den Google Tag Manager ein First-Party-Cookie mit einer neuen Kennung integriert. Unterstützt wird der Consent Mode von Google Analytics, Google Ads, Floodlight und Conversion Linker. Aktuell befindet sich die Technologie in einer Limited Beta Phase und ist nur für wenige Werbetreibende verfügbar.

Wie funktioniert das Ganze?

Entscheidet sich ein Nutzer bzw. eine Nutzerin gegen die Zulassung von Cookies, erhalten Werbetreibende keine Messdaten und somit auch keine Insights. Die Google Conversion Modellierung soll diese entstandenen Lücken in der Messung schließen. 


Google hat festgestellt, dass zwischen den Einwilligungs- und Conversionraten ein Zusammenhang besteht. Nutzer:innen, die keine Einwilligung gegeben haben, führen auch seltener eine Conversion durch, als jene die ihre Erlaubnis erteilt haben. Machine Learning analysiert diese Daten und bestimmt ein Verhältnis von Nutzer:innen mit und ohne Einwilligung. Die Technologie analysiert das Verhalten der Nutzer:innen die sich für die Erlaubnis von Cookies entschieden haben und ermittelt Attributionspfade für jene Nutzer:innen, die keine Erlaubnis für Cookies erteilt haben. Der Wert schwankt je nach Einwilligungsraten, Branche und Conversion Typ.

Quelle: google.com

Microsoft Ads: Änderungen bei Smart Bidding, Match Types und Anzeigenformaten

Smart Bidding auch für das Microsoft Audience Network

Aktuell können Displayanzeigen im Microsoft Audience Network nur über manuelles Bidding ausgesteuert werden. Die Gebote sind entsprechend sehr statisch und nicht mehr zeitgemäß. Microsoft steuert nun dagegen und bietet Werbetreibenden in den nächsten Monaten die Möglichkeit Kampagnen, die auf das Audience Network ausgerichtet sind, mit smarten Gebotsstrategien zu versehen.

Änderungen in den Keyword Match Types

Was sich bei Google schon zu Beginn des Jahres abgezeichnet hat, wird nun auch im Microsoft Ads Kosmos Realität: Das Ende der Broad Match Modified Keywords steht an. Der so genannte BMM wird vom Phrase Match abgelöst. Damit einhergehend ändert sich die Funktionsweise des Phrase Match, da dieser nun auch die BMMs aufgreift. Anzeigen werden also nun auch beispielsweise zur Suchanfrage “winter vacation in Miami” ausgespielt, wenn der Werbetreibende das Keyword “Miami vacation” eingebucht hat. Änderungen an den vorhandenen Keywords sind laut Microsoft nicht notwendig, da die neue Funktionsweise automatisch auf alle BMMs und Phrase Matches angewendet wird. Ab August wird es dann auch nicht mehr möglich sein, Keywords als “Broad Match Modified” einzubuchen. Microsoft zieht damit mit Google gleich und stellt dem Google Import keine Stolpersteine mehr in den Weg.

Neue Anzeigenformate

Microsoft arbeitet weiterhin daran, das Such- und Anzeigenerlebnis für Nutzer:innen und Werbetreibende bei Bing zu verbessern und attraktiver erscheinen zu lassen. Hierfür sind aktuell verschiedene Betas im Umlauf, die neue Anzeigenformate in den Suchergebnissen testen.

Multimedia Ads

Mit dem neuen Anzeigenformat kombiniert Microsoft Bilder, Headlines und Beschreibungstexte mit Machine Learning. Es können nun verschiedene Assets hinterlegt werden und Microsoft spielt dann verschiedene Varianten durch. Diese Multimedia Anzeigen werden dann rechts neben oder oberhalb der Suchergebnisse platziert. 

Diese Art visualisierter Anzeigendarstellung lässt die sonst eher schlichten Suchergebnisseiten noch mal in einem Layout erstrahlen und kreiert für Nutzer:innen ein neues Sucherlebnis.

Anzeigenerweiterungen mit Video

Bilderweiterungen kennen wir bereits aus dem Google Universum und auch in den Bing-Suchergebnissen tauchen sie bereits auf. Da Microsoft den Fokus immer mehr auf Visualisierung legt, ist es naheliegend, dass über Anzeigenerweiterungen künftig auch Videos ausgespielt werden können. Die Video-Erweiterungen werden mit den Suchanzeigen ausgespielt und können auch mit anderen Anzeigenerweiterungen wie Sitelinks kombiniert ausgespielt werden. Wenn ein Nutzer bzw. eine Nutzerin dann auf das Video klickt, öffnet es sich als Overlay. Über eine Verlinkung gelangt man dann auf die hinterlegte Zielseite.

Amazon mit sponsored Displayanzeigen auf Twitch und gesetzlicher Anzeigengebühr

Sponsored Displayanzeigen auf Twitch

Im Jahr 2014 hat der Konzernriese Amazon das Live-Streaming-Videoportal Twitch übernommen, nun stellt Amazon den Streamingdienst auch für Werbetreibende zur Verfügung. Über die Werbekonsole erstellte Sponsored Displayanzeigen werden somit jetzt auch auf den Twitch-Browse- und -Discovery-Seiten ausgespielt. Damit können Advertiser weitere Platzierungen bedienen und eine wertvolle Zielgruppe direkt erschließen.

Die Gesetzliche Anzeigengebühr kommt

Ab September 2021 weisen Amazon-Rechnungen die gesetzliche Anzeigengebühr aus. Anzeigen, die in bestimmten Ländern ausgespielt werden oder eben in diesen Ländern im Zeitraum der Rechnungsstellung über z.B. die Amazon DSP gebucht werden, bekommen die Anzeigengebühr auferlegt. Zu diesen Ländern zählen: Frankreich, Italien, Spanien, UK, Österreich und die Türkei. 

Autorinnen

Nele Poelder

Nora Piepenbrink

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