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Advertising News

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mso digital
mso digital

Hier erfährst Du, was sich aktuell in der digitalen Paid Advertising Szene tut. Wir fassen für Dich Aktuelles zu den Themen PPC, TKP, CPO & Co. zusammen.

Was Du zu Google Ads, Facebook, Instagram und Entwicklungen der Branche wissen solltest:

August 2021

Google Consent Mode auf dem Vormarsch

Die Einholung der Nutzer:innen-Einwilligung liegt laut DSGVO weiterhin in der Verantwortung der Website-Betreibenden. Das Online Marketing muss dabei auf viele wertvolle Daten verzichten. 

Mit dem Google Consent Mode ist Google ein Brückenschlag zwischen der Einhaltung von Datenschutzrichtlinien und dem datengetriebenen Webtracking gelungen.

Was wird passieren?

Langsam aber sicher bewegen wir uns im Bereich des Conversion Trackings in eine Welt, in der Conversions auch ohne die Erlaubnis von Cookies getrackt werden können. 

Dafür wird über das Global Site Tag sowie den Google Tag Manager ein First-Party-Cookie mit einer neuen Kennung integriert. Unterstützt wird der Consent Mode von Google Analytics, Google Ads, Floodlight und Conversion Linker. Aktuell befindet sich die Technologie in einer Limited Beta Phase und ist nur für wenige Werbetreibende verfügbar.

Wie funktioniert das Ganze?

Entscheidet sich ein Nutzer bzw. eine Nutzerin gegen die Zulassung von Cookies, erhalten Werbetreibende keine Messdaten und somit auch keine Insights. Die Google Conversion Modellierung soll diese entstandenen Lücken in der Messung schließen. 


Google hat festgestellt, dass zwischen den Einwilligungs- und Conversionraten ein Zusammenhang besteht. Nutzer:innen, die keine Einwilligung gegeben haben, führen auch seltener eine Conversion durch, als jene die ihre Erlaubnis erteilt haben. Machine Learning analysiert diese Daten und bestimmt ein Verhältnis von Nutzer:innen mit und ohne Einwilligung. Die Technologie analysiert das Verhalten der Nutzer:innen die sich für die Erlaubnis von Cookies entschieden haben und ermittelt Attributionspfade für jene Nutzer:innen, die keine Erlaubnis für Cookies erteilt haben. Der Wert schwankt je nach Einwilligungsraten, Branche und Conversion Typ.

Quelle: google.com

Microsoft Ads: Änderungen bei Smart Bidding, Match Types und Anzeigenformaten

Smart Bidding auch für das Microsoft Audience Network

Aktuell können Displayanzeigen im Microsoft Audience Network nur über manuelles Bidding ausgesteuert werden. Die Gebote sind entsprechend sehr statisch und nicht mehr zeitgemäß. Microsoft steuert nun dagegen und bietet Werbetreibenden in den nächsten Monaten die Möglichkeit Kampagnen, die auf das Audience Network ausgerichtet sind, mit smarten Gebotsstrategien zu versehen.

Änderungen in den Keyword Match Types

Was sich bei Google schon zu Beginn des Jahres abgezeichnet hat, wird nun auch im Microsoft Ads Kosmos Realität: Das Ende der Broad Match Modified Keywords steht an. Der so genannte BMM wird vom Phrase Match abgelöst. Damit einhergehend ändert sich die Funktionsweise des Phrase Match, da dieser nun auch die BMMs aufgreift. Anzeigen werden also nun auch beispielsweise zur Suchanfrage “winter vacation in Miami” ausgespielt, wenn der Werbetreibende das Keyword “Miami vacation” eingebucht hat. Änderungen an den vorhandenen Keywords sind laut Microsoft nicht notwendig, da die neue Funktionsweise automatisch auf alle BMMs und Phrase Matches angewendet wird. Ab August wird es dann auch nicht mehr möglich sein, Keywords als “Broad Match Modified” einzubuchen. Microsoft zieht damit mit Google gleich und stellt dem Google Import keine Stolpersteine mehr in den Weg.

Neue Anzeigenformate

Microsoft arbeitet weiterhin daran, das Such- und Anzeigenerlebnis für Nutzer:innen und Werbetreibende bei Bing zu verbessern und attraktiver erscheinen zu lassen. Hierfür sind aktuell verschiedene Betas im Umlauf, die neue Anzeigenformate in den Suchergebnissen testen.

Multimedia Ads

Mit dem neuen Anzeigenformat kombiniert Microsoft Bilder, Headlines und Beschreibungstexte mit Machine Learning. Es können nun verschiedene Assets hinterlegt werden und Microsoft spielt dann verschiedene Varianten durch. Diese Multimedia Anzeigen werden dann rechts neben oder oberhalb der Suchergebnisse platziert. 

Diese Art visualisierter Anzeigendarstellung lässt die sonst eher schlichten Suchergebnisseiten noch mal in einem Layout erstrahlen und kreiert für Nutzer:innen ein neues Sucherlebnis.

Anzeigenerweiterungen mit Video

Bilderweiterungen kennen wir bereits aus dem Google Universum und auch in den Bing-Suchergebnissen tauchen sie bereits auf. Da Microsoft den Fokus immer mehr auf Visualisierung legt, ist es naheliegend, dass über Anzeigenerweiterungen künftig auch Videos ausgespielt werden können. Die Video-Erweiterungen werden mit den Suchanzeigen ausgespielt und können auch mit anderen Anzeigenerweiterungen wie Sitelinks kombiniert ausgespielt werden. Wenn ein Nutzer bzw. eine Nutzerin dann auf das Video klickt, öffnet es sich als Overlay.  Über eine Verlinkung gelangt man dann auf die hinterlegte Zielseite.

Amazon mit sponsored Displayanzeigen auf Twitch und gesetzlicher Anzeigengebühr

Sponsored Displayanzeigen auf Twitch

Im Jahr 2014 hat der Konzernriese Amazon das Live-Streaming-Videoportal Twitch übernommen, nun stellt Amazon den Streamingdienst auch für Werbetreibende zur Verfügung. Über die Werbekonsole erstellte Sponsored Displayanzeigen werden somit jetzt auch auf den Twitch-Browse- und -Discovery-Seiten ausgespielt. Damit können Advertiser weitere Platzierungen bedienen und eine wertvolle Zielgruppe direkt erschließen.

Die Gesetzliche Anzeigengebühr kommt

Ab September 2021 weisen Amazon-Rechnungen die gesetzliche Anzeigengebühr aus. Anzeigen, die in bestimmten Ländern ausgespielt werden oder eben in diesen Ländern im Zeitraum der Rechnungsstellung über z.B. die Amazon DSP gebucht werden, bekommen die Anzeigengebühr auferlegt. Zu diesen Ländern zählen: Frankreich, Italien, Spanien, UK, Österreich und die Türkei. 

Autorinnen

Nele Poelder

Nora Piepenbrink

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Juli 2021

Instagram Reels Ads: Weltweit offizieller Start

Nachdem die Reels Ads zunächst nur in einigen Ländern getestet wurden, sind sie seit Mitte Juni für alle Advertiser weltweit verfügbar. Somit bietet nun auch Instagram die Monetarisierung im beliebten Kurzvideoformat an. Die Ads werden in allen Bereichen ausgespielt, in denen Reels angezeigt werden. Konkret heißt das im Reels Tab, Reels im Feed, Reels in Stories und Reels in Explore.
Und wie ist das Format? Die Reels Ads können bis zu 30 Sekunden lang sein und sind im vertikalen Vollbildformat angelegt. Falls Advertiser schon Anzeigen für TikTok erstellt haben, sind diese jetzt auch bei Instagram nutzbar. User können sie auch, wie reguläre Reels, kommentieren, speichern, teilen und natürlich liken.
Vorteil laut Instagram: Marken können sich in einem inspirierenden und unterhaltsamen Umfeld platzieren, in der User neue Marken entdecken.
Bei der Auswahl der Platzierung im Werbeanzeigenmanager besteht nur die Möglichkeit, Reels alleine auszuwählen oder in Kombination mit Instagram Stories. Das solltest Du für die Planung Deiner Kampagnen wissen.
Instagram Reels Ads - PPC News mso digital
Auswahl der Platzierung für Instagram Reels Ads im Werbeanzeigenmanager.

Quelle: Instagram
Bildquelle: Facebook

Neue E-Commerce Funktionen bei Facebook angekündigt

Facebook macht weitere Schritte im Social Shopping. Dabei liegt der Fokus auf Personalisierung in der Customer Journey.
Marc Zuckerberg persönlich hat bei Facebook in einem Live Audio Room folgende Punkte angekündigt.
  • Auf Instagram ist ab sofort weltweit Werbung mit Product-Tags verfügbar
  • Auch weltweit verfügbar: die Beta für Dynamic Ads mit „Format and Destination Automation“
  • Unternehmen mit Shops können nun auch global bei Instagram und Facebook „Shopping Custom Audiences“ nutzen
Außerdem wurden weitere Targeting Möglichkeiten bei Collaborative Ads, wie Targeting auf Nutzer:innen, die Interesse bekundet haben, angekündigt. Und die Möglichkeit der Bewerbung von organischem Creator Content mit Zielseite auf das Unternehmen.

Weitere neue Funktionen

Das war noch nicht alles. Folgende Funktionen, die zunächst noch nicht in Deutschland verfügbar sein werden, stehen auch in der Pipeline:
  • Test in den nächsten Monaten in den USA: Instagram Visual Search powered by Facebook AI
  • Auch in den USA: AR Dynamic Ads
  • Shops bei WhatsApp: Bald können in einigen Ländern Unternehmen ihren gesamten Shop in WhatsApp präsentieren

Neue Bilderweiterungen in Google Ads

Um Anzeigen noch präsenter zu gestalten, hat Google Ende Mai weltweit die sogenannten Bilderweiterungen ausgerollt. Mit Bilderweiterungen können Unternehmen ihre Anzeigen visuell mit Bildern, zum Beispiel von Produkten oder Dienstleistungen, ergänzen. Diese neue Variante der Erweiterung soll die Klickraten verbessern. Die ersten Erfahrungen bestätigen die Verbesserung.
Die neuen Bilderweiterungen in Google Ads.
Google bietet hierbei zwei Möglichkeiten der Bilderweiterungen. Beide können unter dem üblichen Reiter „Erweiterungen“ im Google Ads Interface ausgewählt werden. Bei der ersten Variante können manuell Bilder hochgeladen werden und somit aktiv den Kampagnen bzw. Adgroups zugeordnet werden.

Bei der zweiten Variante handelt es sich um dynamische Bilderweiterungen. Hier werden automatisch passende Bilder von den Landingpages ausgewählt und den Anzeigengruppen hinzugefügt. Dennoch ist es möglich, die Bilder anzusehen und die zu entfernen, die nicht ausgespielt werden sollen. Aktuell sind die dynamischen Bilderweiterungen nur in englischer Sprache verfügbar. Google empfiehlt, sobald es möglich ist, sowohl die Bildererweiterungen als auch die dynamischen Bilderweiterungen zu nutzen. Bei der Ausspielung werden die nicht-dynamischen Bilderweiterungen priorisiert.

Facebook – Click to Call Ads (Anrufanzeigen)

Für Unternehmen, die Produkte vertreiben, die sehr erklärungsbedürftig sind oder die vornehmlich Kund:innen haben die telefonisch bestellen, Informationen erfragen oder eine Terminvereinbarung vornehmen wollen, wäre Click-to-Call Ads zu testen, eine spannend Möglichkeit. Dabei erscheint in der Anzeige ein Jetzt anrufen-Button. Die Möglichkeit, die Telefonnummer hinzuzufügen, ist nur bei den Kampagnenzielen „Leadgenerierung” und „Traffic” möglich. Sobald der Facebook User die Ad klickt, wird eine Wählhilfe angezeigt und die festgelegte Telefonnummer. Nun wird der User aufgefordert die Nummer anzurufen. Möchte der User nicht anrufen, besteht die Möglichkeit den Bildschirm zu verlassen.
Bei dem Kampagnenziel „Traffic” werden die Ads auf Link-Klicks optimiert. Im Interface wird dann die Anzahl der Personen angezeigt, die die Ad geklickt haben. Beim Kampagnenziel „Leadgenerierung” werden die Ads auf Anrufe optimiert. Es wird die geschätzte Anzahl der Anrufbestätigungsklicks angezeigt. Hier handelt es sich lediglich um einen Schätzwert, der von den tatsächlichen Anrufen abweichen kann.
Quelle: Facebook

Performance Max Campaigns

Die Perfomance Max Kampagne verfolgt das Ziel, durch eine einzige Kampagne in allen Google Kanälen mit Anzeigen präsent zu sein. (YouTube, Display, Search, Discover, Gmail und Google Maps). Die Perfomance Max Kampagne kann neben den Standard Searchkampagnen laufen. Sie wird über Smart Bidding gesteuert und verfolgt das Ziel, den Umsatz und die Sales in Echtzeit und über mehrere Kanäle hinweg zu steigern. Die Kampagneneinstellungen sind begrenzt, aber neben der Auswahl des Kampagnenziels wie Umsatz oder Conversions, können Creatives, Texte, Audience Signals und wenn vorhanden ein Daten Feed hinzugefügt werden. Google nutzt bei der Ausspielung die Signale und die Technologien wie Bidding, Budget Optimierungen, Zielgruppen, Creatives, Attribution und vieles mehr.
Dieser Kampagnentyp ist sinnvoll, wenn zum Beispiel bestimmte Ziele erreicht werden sollen, wie die Erhöhung der Online Verkäufe oder Leadgenerierung, die Performance verbessert werden soll und es dabei keine Rolle spielt, in welchen Kanälen die Ads erscheinen.
Aktuell ist dieser Kampagnentyp noch in der Beta Phase und nicht für alle Werbetreibenden verfügbar. Interessenten könnten sich aber dafür bei ihrem Google Kontakt freischalten lassen.
Quelle: Google

Updates bei Microsoft Ads

Auch bei Microsoft Advertising gab es in den letzten Wochen einige Neuerungen und einige angekündigte Updates.
  • Zunächst nur in den USA: Similar Audiences. Benötigt werden dazu 300 oder mehr Nutzer:innen auf einer Remarketing Liste. Ein Import aus Google Ads wird dabei auch möglich sein.
  • Import Google Merchant Center: Dies ist eine geschlossene Beta, die den Import des Google Merchants Centers ermöglicht. Dabei wird automatisch ein Microsoft Merchant Center mit demselben Namen, den Einstellungen und der Domain erstellt. Das vereinfacht den Prozess, Shopping Kampagnen zu erstellen.
  • Ein weiterer Schritt zur Vereinfachung: Google Ads Import in drei Schritten. Einloggen, Account wählen und Import starten – so einfach soll es werden. Dabei soll Microsoft Ads die Kampagnen automatisch optimieren und die richtigen Einstellungen wählen. Für alle Advertiser, die die Kontrolle (noch) nicht abgeben wollen, sind noch die üblichen Import-Einstellungen verfügbar.
Spannend sind die Updates bei Microsoft auf jeden Fall. Auch wenn die Similar Audiences noch nicht in Deutschland verfügbar sind – lange dauern dürfte das aber nicht mehr. Der vereinfachte Import ist natürlich auch für alle Advertiser spannend, die bisher noch nicht bei Microsoft Ads starten konnten.
Autorin

Autorin

Natalja Hergenreiter

PPC Agentur mso digital

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Juni 2021

Google Ads Kundenlisten: Sofort verfügbare Abgleichsrate

Erhobene Kund:innendaten bei Google Ads hochzuladen, gewinnt immer mehr an Relevanz im Google-Kosmos. So wird es Werbetreibenden nun noch einfacher gemacht zu bewerten, wie gut die Datenqualität der hochgeladenen Kontaktliste ist. Ab sofort wird nämlich beim Hochladen der Liste angezeigt, wieviel Prozent der Kund:innendaten erfolgreich abgeglichen werden konnten. So können Formatierungsfehler schneller gesehen und dementsprechend behoben werden.

Quelle: Google

Google Ads Editor: Benutzerdefinierte Aktionen

Um immer wiederkehrende Aufgaben schneller bearbeiten zu können, wurde dem Google Ads Editor nun eine neue Funktion namens “Benutzerdefinierte Aktionen” spendiert. Die Aktion wird als eine Reihe von Befehlen verstanden, die auf einmaligem Knopfdruck die Reihenfolge der Befehle bearbeitet. So ist es beispielsweise möglich, das Jahr in einem Anzeigentext zu ändern und den Anzeigentexten dann ein entsprechendes Label zu geben. Noch ist die Auswahl der durchführbaren Aktionen sehr beschränkt, wird aber sicherlich in Zukunft weiter ausgebaut.
Für die operative Kampagnenbetreuung kann das viel Zeit ersparen, da die Aktionen auch in andere Konten kopiert und ausgeführt werden kann.
Google Ads Editor
Quelle: Eigener Screenshot Paid Advertising Team, mso digital

Google Ads – Update für universelle App-Kampagnen und Hub für App-Werbung

Universelle App-Kampagnen sollen laut Aussage von Google bald eine Reihe von neuen Möglichkeiten bieten. Ab Juni soll es möglich sein, die Ausrichtung der Kampagne auch für Desktop vorzunehmen. Somit können User die Anzeigen auch beim Suchen oder auf Websites des Google Display Netzwerkes (GDN) sehen und klicken. Über die Geräte-Reports im Google Ads Konto kann der Desktop Traffic entsprechend ausgewertet werden.

Als weiteres Update nennt Google die Möglichkeit, zukünftig in Google Analytics for Firebase SDK Ereignisse einzurichten. Der Analytics Tracking Code kann oftmals ohne Code-Anpassungen tracken, was eine Neuheit darstellt. Dies vereinfacht die Erstellung von Ereignissen deutlich.
Google hat in den Google Ads Accounts ein neues Tool gelauncht – das Hub für App-Werbung. Der darunter zu findende Deep Link Validator überprüft, ob App Deeplinks funktionieren und auch in der App gefunden werden. Eine weitere praktische Funktion ist, dass das Tool prüft, wieviel Prozent der Deeplinks nicht funktionieren und bearbeitet werden sollten. Zudem soll mit dem Deep Link Impact Calculator aufgezeigt werden, welchen Einfluss App-Deeplinking auf die mobile Kampagnen Performance haben könnte, im Vergleich zum Linking auf die Website. Diese Option wird wohl nach und nach ausgerollt.

Microsoft Ads: Facebook Import und Kundenlisten Upload

Facebook Import

Die Möglichkeit bei Microsoft Ads die bestehenden Google Ads Kampagnen zu importieren, besteht schon seit einer geraumen Zeit. Nun gibt es die selbe Möglichkeit auch für bestehende Facebook Ads. Dabei wird die Kampagnenstruktur übernommen, allerdings nur einfache Bild Anzeigen von Facebook. Karussell, Videos etc. werden (noch) nicht unterstützt.
Besonders interessant ist das ganze für das Audience Network von Microsoft. So kann es relativ schnell bespielt werden, da die Anzeigen und Texte schon vorhanden sind.
Quelle: Microsoft
Mehr Informationen zu den Bestandteilen die aus den Facebook Kampagnen importiert werden, findest Du ebenfalls im Microsoft Support Center.

Kundenlisten Upload

Microsoft geht immer mehr Schritte, um das Audience Network attraktiver zu machen. Nun ist es möglich, eine Kundenliste hochzuladen, um Kund:innen in einer Zielgruppe zu speichern. Dafür müssen die E-Mail Adressen in einer CSV-Datei vorliegen. Die Liste muss mindestens 300 aktive E-Mail-Benutzer:innen enthalten, damit sie für das Suchnetzwerk und das Audience Network genutzt werden kann.
Noch befindet sich die Funktion in der offenen Beta-Phase, kann aktuell aber noch nicht in der EU, Vereinigtes Königreich und China eingesetzt werden.
Quelle: Microsoft

Facebook: Analytics abgeschaltet & Auswirkungen des iOS 14.5 Updates

Auswirkungen des iOS 14.5 Updates

Ein kurzes Update zu den grundlegenden Veränderungen bei  iOS 14.5 und Facebook Advertising: Am 26. April wurde das Update ausgerollt. Ernüchternd ist die nun bekannt gegebene OptIn-Rate für die USA. Diese liegt bei den US-iPhone Usern gerade einmal bei 4%. Weltweit liegt die OptIn-Rate aktuell bei 12%.

Mehr zum iOS 14.5 Update!

Bist Du an weiteren Insights zum Thema „iOS 14 vs. Facebook Advertising – Was jetzt zu tun ist?“ interessiert? Dann lies unseren Fachartikel hierzu!

Facebook Analytics: Ab dem 30. Juli 2021 nicht mehr verfügbar

Ende März wurde bekannt gegeben, dass Facebook Analytics zum 30. Juli 2021 eingestellt wird.  Falls Du Facebook-Analytics in der Vergangenheit genutzt hast oder es aktuell tust, solltest Du folgendes berücksichtigen:

  • Lade Dir die Daten aus Facebook-Analytics als spätere Referenz herunter. Du hast noch bis Ende Juni die Möglichkeit, Berichte, Grafiken und Tabellen zu exportieren und Dir somit Insights zu sichern.

Unter dem Hilfebereich für Unternehmen weist Facebook darauf hin, alternativ die Facebook Business Suite, den Werbeanzeigenmanager und den Events Manager zur Analyse zu nutzen.

Autor

Autor

Sergej Saschenin

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