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mso digital
mso digital

Hier erfährst Du, was sich aktuell in der digitalen Paid Advertising Szene tut. Wir fassen für Dich Aktuelles zu den Themen PPC, TKP, CPO & Co. zusammen.

Was Du zu Google Ads, Facebook, Instagram und Entwicklungen der Branche wissen solltest:

Januar 2022

Google wird die schon länger angestrebte Überarbeitung der Gebotsstrategien zu Beginn des Jahres 2022 abschließen (wir berichteten). Nach den jüngsten Anpassungen werden die einzelnen Strategien Ziel-CPA und Ziel-ROAS wegfallen und nur noch als optionale Ausrichtungen in die beiden Strategien Conversions maximieren und Conversion-Wert maximieren integriert.
Leistungsziel
Aktuelle Gebotsstrategie
Geänderte Gebotsstrategie
Anzahl der Conversions mit einem festgelegten Budget maximieren
Conversions maximieren
Conversions maximieren – Optionaler Ziel-CPA
Anzahl der Conversions mit einem Ziel-CPA maximieren
Ziel-CPA
Converions maximieren – Optionaler Ziel-CPA
Conversion-Wert mit einem festgelegten Budget maximieren
Conversion-Wert maximieren
Conversion-Wert maximieren – Optionaler Ziel-ROAS
Conversion-Wert mit einem Ziel-ROAS maximieren
Ziel-ROAS
Conversion-Wert maximieren – Optionaler Ziel-ROAS

Quelle: Google

In der Praxis soll dies für Dich allerdings keinen Kontrollverlust bedeuten. Vielmehr sieht Google in der neuen Ordnung eine Fokussierung auf die Ziele Conversions und Conversion-Wert, während die automatische Gebotsabgabe durch die Analyse von Echtzeitsignalen gestützt wird. Wählst Du in Zukunft die Option Ziel-CPA oder Ziel-ROAS, werden die angewendeten Optimierungen so ausfallen, wie Du sie von den alten Strategien Ziel-CPA und Ziel-ROAS her kennst.
Quelle: adseed

Pinterest: Voraussetzungen für Pinterest Shopping

Shopping auf Pinterest ist schon länger ein beliebtes Mittel, um Produkte an die Zielgruppe heranzuführen.  Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um eine Shopping Kampagne auf Pinterest schalten zu können?
Ähnlich wie bei anderen Netzwerken muss Deine Website zunächst verifiziert werden, um den Grundstein für das Tracking zu legen. Nach der Freigabe geht es rüber zum Hochladen Deines Produktkataloges, wobei stets auf die Einhaltung der Richtlinien von Pinterest geachtet werden muss.
Dieser Produktkatalog dient als Datenquelle für die Erstellung der dynamischen Pins. Der Vorteil dabei ist, dass Produktkataloge, die bereits bei Facebook verwendet werden, lediglich den Anforderungen für Pinterest angepasst werden müssen, um unkompliziert Shopping Ads schalten zu können.
Neben dem Produktkatalog werden zudem Produktgruppen benötigt, um das Ausspielen der dynamischen Anzeigen erst möglich zu machen. Diese Gruppen werden aus dem Katalog erstellt und müssen vor Beginn der Kampagne festgelegt werden. Angenehm bei der Erstellung ist dabei, dass auch die Möglichkeit der automatischen Erstellung von Produktgruppen besteht. Hierbei sollte jedoch immer individuell betrachtet werden, ob die gesamte Kontrolle dem System überlassen werden kann.
Der wichtigste Punkt bei dem Ganzen ist, zu messen, wie rentabel die Anzeigen waren. Wie funktioniert das am einfachsten? Richtig, über das “Pinterest-Tag”.
Mithilfe des Tags können alle wichtigen KPIs gemessen werden und auf Basis der Daten Entscheidungen über neue Ausrichtung oder Erweiterungen der Kampagne getroffen werden.
Quelle: Thomas Hutter

Neues Tool für Richtlinienkonformität Deiner Google Ads

Google bietet ein neues Tool an, mit dem Du stets Gewissheit darüber hast, ob Deine Ads den Google Werberichtlinien entsprechen. Mit dem Disapproved Ads Auditor Tool kannst Du Deine Anzeigen überprüfen und nicht konforme Ads erkennen und löschen.

Zur Einbindung und Verwendung des Tools sind zwar einige Vorkenntnisse mit Python 3.9+, BigQuery API, Google Ads API und OAuth 2.0 erforderlich, aber der Aufwand lohnt sich.
Das Tool bietet Dir die Möglichkeit, Deine Ads stets nach den aktuell geltenden Google Werberichtlinien prüfen zu lassen. Im Audit Mode werden Dir die abgelehnten Anzeigen ausgegeben, während Du im Remove Mode die abgelehnten Anzeigen automatisch löschen lassen kannst.
Google Disapproved Ads Auditor Tool
Bildquelle: Github
Gerade bei der Verwaltung vieler großer Konten kann Dir das Tool eine Hilfe sein. Technische Details sowie die Implementierungsanleitung findest Du in den folgenden Links.

Weitere Paid Advertising News im Januar

  • Bing Ads x Shopify
    Im vergangenen Oktober wurde es seitens Microsoft angekündigt – jetzt ist es offiziell live! Bing Ads ermöglicht es zwischen Millionen verschiedener Produkte und Merchants auszuwählen, ähnlich wie bei Google Shopping Ads, allerdings alles basierend auf Shopify. Ein Unterschied dabei ist, dass über die Anzeigen das Produkt direkt in den Warenkorb gelegt werden kann und der Kaufprozess gestartet wird. Quelle: Bing
  • Google Ads AAR
    Der Empfehlungstab ist in jedem Google Ads Konto zu finden und wer diesen Tab regelmäßig aufruft, dem ist mit Sicherheit schon die Ankündigung aufgefallen, dass manche Empfehlungen automatisch von Google umgesetzt werden. Dieser Bereich nennt sich “Auto-Applied-Recommendations” und lässt sich allerdings weiterhin vom Nutzenden steuern, ob diese automatischen Anpassungen tatsächlich umgesetzt werden. 
    Quelle: adseed
  • So bleibst Du 2022 bei Social Media im Bild
    Damit Dein Social Media Content auch in 2022 performt, zeigen wir Dir hier einmal die wichtigsten Bildformatvorgaben der verschiedenen Plattformen.

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Dezember 2021

Mit der Bild Erweiterung ist es möglich, Deine Anzeigen auch visuell besser zu unterstützen und präsenter darzustellen. Und diese Funktion bekommt nun einige Neuerungen.
Professionelle Bilder lassen Deine Anzeige sowie Dein Produkt oder Deine Dienstleistung in einem hochwertigen Kontext erscheinen. Zusätzlich setzt Du Dich mit den Google Ads Bilderweiterungen von dem Wettbewerb ab.
Google Ads Bilderweiterungen - Advertising News Dezember 2021 mso digital
Die Bilderweiterungen für Google Ads
Nun werden diese Bilderweiterungen nicht nur mobile, sondern im Laufe der nächsten Wochen auch für Desktop Endgeräte verfügbar sein. Als Funktionen stehen Dir dabei die dynamische Bilderweiterung in allen Sprachen, der Bild-Upload eigener Bilder sowie die Auswahl an frei verwendbaren Stockbildern zur Verfügung.

Dynamische Bilderweiterung

Die dynamische Bilderweiterung ist bereits verfügbar, allerdings ist der Rollout der Auswahl aller Sprachen mit sofortiger Wirkung neu.
Damit haben Advertiser die Möglichkeit – mittels Googles Machine Learning – die jeweils zur Anzeige relevantesten Bilder einer Landing Page auswählen zu lassen.

Verwendung von Stockbildern

Google ermöglicht nun auch die Verwendung von Stockbildern. Damit wird es Advertisern leichter gemacht, hochwertige und lizenzfreie Bilder als Erweiterung zu ihren Anzeigen auszuwählen.

Bild-Upload eigener Bilder

Selbstverständlich ist es auch möglich, dass Du Deine eigenen Bilder als Bilderweiterung Deinen Suchkampagnen zuordnest.
Quelle: Google

Facebook Ads: Neue Funktion und Targeting Einschränkungen

Neuigkeiten aus dem Bereich der Facebook Ads: Künftig gehören separate Kampagnen für Web und App Events der Vergangenheit an. So wird es möglich sein, beim Erstellen der Werbeanzeigen auf einen gemeinsamen Ort des Conversion Events zu optimieren. Cross Channel Conversion Optimierung – eine Neuerung, die den Kampagnenaufbau vereinfacht, bei gleichzeitiger Verarbeitung von mehr Daten. Einzige Voraussetzung: Die Conversion Events müssen auf beiden Seiten, sprich auf der Website und in der App, konfiguriert sein.
Auch hinsichtlich der Targeting Optionen kommt es bei den Facebook Werbeanzeigen zu Änderungen bzw. Einschränkungen. So hat Meta beschlossen, Nutzer:innen ab dem 19. Januar 2022 mehr Kontrolle über die ihnen angezeigte Werbung zu bieten; das heißt, Nutzer:innen sollen künftig besser beeinflussen können, welche Ads ihnen entlang der persönlichen Interessen ausgespielt werden. Targetings wie „Gesundheitliche Ursachen“, „Sexuelle Orientierung“, „Religiöse Praktiken und Gruppen“ sowie „Politische Überzeugungen, soziale Themen, Ursachen, Organisationen und Zahlen“ können ab dem Stichtag im Januar nicht mehr ausgewählt werden. Da die Targeting Optionen fortlaufend überprüft werden, ist davon auszugehen, dass sich weitere Targetings der Liste hinzugesellen werden.
Quelle: adseed

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Instagram: Videos in Stories bald bis zu 60 Sekunden am Stück möglich

Es ist offiziell: Instagram hat einen Live-Test gestartet, der es ermöglicht, 60-Sekunden-Videos in den Stories zu verwenden.
War es bislang so, dass längere Clips in 15-Sekunden-Segmente gesplittet wurden und die Unterteilung der Segmente dabei häufig an unpassenden Stellen erfolgte, können Kurzvideos im Rahmen des Tests nun ohne Unterbrechung bis zu einer maximalen Länge von 60 Sekunden abgespielt werden.
Ein Feature, das vermuten lässt, dass es mit der Integration von Reels in den Stories unter Umständen nicht mehr weit her ist, um es so mit Konkurrent TikTok aufnehmen zu können.

Weitere Paid Advertising News im Dezember

  • Google Ads Asset Bibliothek: Neues Feature zur Verwaltung genutzter Display Anzeigenformate. Quelle: adseed
  • YouTube: Das sind die Top Performing Videos und Content Creators der Videoplattform in 2021. Quelle: Social Media Today

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Oktober/November 2021

Facebook Ads Manager – diese Neuerungen stehen Dir jetzt zur Verfügung

In regelmäßigen Abständen aktualisiert Facebook die Features seines Werbeanzeigenmanagers, um Nutzer:innen von einer verbesserten Messung ihrer Marketingziele sowie einer gesteigerten Performance profitieren zu lassen.
Mit der Einführung von Apples AppTracking Transparency (ATT) und den damit verbundenen Einschränkungen für die View-Through-Attribution wurden die Attributionseinstellungen angepasst. So unterstützt Facebook standardmäßig nun nur noch das Attributionsfenster 7 Tage (Klick). Auf die Ausspielung soll die Anpassung keine direkte Auswirkung haben.
Auch im Bereich der Instagram Story Ads gibt es Neuerungen. So können Stories mit organisch erstelltem Countdown-Sticker ab sofort als Werbeanzeige verwendet werden. Das interaktive Element lässt sich im Ads Manager oder der API auswählen. Alternativ ist ein Bewerben über die mobile App möglich.
Wer als Unternehmen mit einem Creator Branded Content Ads erstellen möchte, darf sich über vereinfachte Berechtigungen und Voraussetzungen freuen. So versprechen nicht nur Berechtigungen auf Kontoebene ein leichteres Handling und eine verbesserte Reichweite des Branded Contents, dauerhafte Businesspartner:innen können zudem Werbeanzeigen erstellen, ohne dass es eines bereits vorhandenen Beitrags durch den Creator bedarf. Um die gemeinsame Werbung noch einfacher und effektiver zu gestalten, lassen sich organische Beiträge mit markiertem Creator in Partnerschafts-Label Ads umwandeln. Zudem kann die benutzerdefinierte Zielgruppe des Creators im Rahmen der Anzeigenauslieferung ein- bzw. ausgeschlossen werden.
Quelle: adseed

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Facebook: Einschränkung des Targetings für spezifische Anzeigenkategorien

Zum Schutz vor Diskriminierung im Bereich der Anzeigen für Immobilien-, Job- und Kreditangebote beschränkt Facebook das Targeting. So müssen Werbetreibende diese spezifischen Anzeigenformate künftig als spezielle Anzeigenkategorien deklarieren und haben keine Möglichkeit mehr, nach persönlichen Daten wie beispielsweise Alter, Geschlecht oder Postleitzahl zu filtern.
Auch die Optionen im Bereich der Interessen wurden stark eingeschränkt. Wer eine Anzeige mit ortsbezogener Ausrichtung plant, muss einen Mindestradius von 25 Kilometern für den jeweiligen Ort in Kauf nehmen und auch der Zugang zu Lookalike Audiences, die auf bestehenden Custom Audiences basieren und die Auslieferung der Werbeanzeige an Zielgruppen ermöglichen, die den Bestandskunden ähneln, ist nicht mehr gegeben. Die geplanten Einschränkungen sollen am 7. Dezember 2021 in Kraft treten.
Quelle: Hutter Consult

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Instagram: Verlinkungen jetzt in Stories für jeden möglich

Waren Verlinkungen innerhalb der Stories bislang Accounts mit mindestens 10.000 Followern sowie verifizierten Accounts vorbehalten, sollen schon bald alle Nutzer:innen von der Möglichkeit profitieren, einen externen Link in die eigene Story einzubinden. So wurde der Sticker-Tab um einen Link-Sticker ergänzt, der sich an beliebiger Stelle platzieren lässt und es Usern ermöglicht, interessante Inhalte zu teilen.
Die neue Link-Funktion verspricht mehr Gleichberechtigung, wird neuen Accounts sowie Accounts, die in der Vergangenheit bereits negativ aufgefallen sind und gemeldet wurden, jedoch nicht zur Verfügung stehen, um Gefahrenquellen zu minimieren.
Quelle: Industry Dive

Pinterest TV: Shopping Live Streams angekündigt

Mit dem Format „Pinterest TV“ hat die Plattform Pinterest eine neue Serie gestartet und folgt mit dieser dem Live Shopping Trend.
Die Serie, die seit dem 8. November von Montag bis Freitag unter iOS und Android läuft und sich mit den Themen Fashion, Beauty, Interior, Food und mehr beschäftigt, kann über ein TV Symbol in der linken oberen Ecke der Pinterest App angeschaut werden.
Während der Sendung haben Zuschauer:innen die Möglichkeit, via Chat Fragen zu stellen und mit den Gastgeber:innen live zu interagieren. Jede Episode wird aufgezeichnet und steht Pinnern auch zu einem späteren Zeitpunkt noch zur Verfügung.
Patagonia, All Birds, Crown Affair, Melody Ehsani, Outdoor Voices, Mented und mehr: Jeden Freitag wird die Sendung zum Shopping Livestream und ermöglicht es Zuschauer:innen, Produkte bekannter Brands direkt über die App zu beziehen.
Quelle: Industry Dive

Weitere Paid Advertising News im Oktober/November 2021

  • Microsoft Advertising – Diese Updates sind jetzt verfügbar: Mit View Through Conversions in den Microsoft Audience Ads Reportings und dem Preismodell CPM stehen zwei Neuerungen im Audience Network zur Verfügung. Für das Audience Targeting kann auf autogenerierte Remarketing Listen zurückgegriffen werden. Darüber hinaus wird ab dem 30 Juni 2022 nur noch RSA als alleiniger Anzeigentyp unterstützt (Quelle: adseed)
  • YouTube: Mit Video Action Campaigns den Umsatz erhöhen – Best Practices. Mit der Ausweitung der Video Action Kampagnen auf Connected TV Geräte nutzen Werbetreibende die Vorteile von YouTube jetzt auch auf dem TV-Bildschirm (Quelle: Google)
  • Instagram: Reels Ads werden in die Marketing API hinzugefügt. Facebook hat ein Update zur Platzierung von Reels Ads über die Instagram Marketing API vorgestellt (Quelle: Social Media Today)

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