mso digital Yield Management wird symplr

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Say Hi to symplr! Unser Geschäftsfeld der digitalen Vermarktung – Yield Management – schreibt heute ein neues Kapitel in der 11-jährigen Unternehmensgeschichte. Wir dürfen mit Freude und Stolz unsere neue Marke symplr, die visuelle Identität und Website vorstellen.

AdTech just got symplr

Technische Komplexität, größere Updates, neue rechtliche Regulierungen und Vorschriften erfordern die stetige Weiterentwicklung unserer Branche. Bestehende Strukturen müssen überdacht und angepasst werden, um weiterhin innerhalb der heutigen und zukünftigen AdTech-Welt mit nachhaltigen Monetarisierungsstrategien zu überzeugen. Wir möchten ein profitables sowie nachhaltiges Wachstum für unsere Kund:innen erzielen und gehen deswegen mit der Einführung der Marke symplr neue Wege.
Unser Anspruch ist es, unseren Kund:innen in der technikgetriebenen Welt dabei zu unterstützen, einen klaren Durchblick zu behalten. Wir wollen, dass unsere Kund:innen sich auf das konzentrieren, was ihnen Freude bereitet: Content erstellen, publishen, ihr Business erweitern, neue Ideen entwickeln oder einfach die Zeit privat zu nutzen. Wir kümmern uns um die vielschichtigen Themen der Monetarisierung.
Mit symplr haben unsere Kund:innen einen erfahrenen Partner an der Seite, wenn es um Programmatic Advertising geht. Während wir uns um die AdTech-Themen kümmern, können sich unsere Kund:innen auf Themen konzentrieren, die ihnen mehr Freude bereiten – wie z. B. das Publishen und Erstellen von Content.
Andre Merz symplr
Andre Merz, Head of Yield Management bei symplr

symplr als Synonym für Symbiose

symplr für Publisher

Dreh- und Angelpunkt der neuen Marke ist die symbiotische Partnerschaft zwischen symplr und den Publishern. Mit symplr gehen sie eine Symbiose ein. Ihr qualifizierter Content und ihre Reichweite gepaart mit unserem Know-how, führen zu einer Win-win-Situation, in der wir gemeinsam voneinander profitieren.
symplr engage – ein WordPress Plugin

Neue Funktionen und Tools

Im Zuge des Rebrandings profitieren Kund:innen auch von neuen Funktionen: Aus dem Yieldboard-Reporting wird das neue Berichtswesen symplr cockpit. Es erstrahlt in einem neuen Glanz, mit erweiterten Navigationsstrukturen, einem eigenen Datenschutz-Center, detaillierteren Auswertungsmöglichkeiten sowie unserem exklusiven WordPress-Plugin symplr engage. Unsere Kund:innen können mit symplr engage ihrer Leserschaft qualitativ hochwertige Empfehlungen für weitere Beiträge bieten. So können relevante KPIs, wie z. B. die durchschnittliche Verweildauer der Seite verbessert werden, was wiederum positive Auswirkungen auf die Werbeeinnahmen hat.

symplr cockpit Berichtswesen
symplr cockpit – das neue Berichtswesen
PubConnect Archiv
PubConnect Archiv

symplr für Partner

Eine symbiotische Partnerschaft gilt auch bei der Wahl unser Netzwerkpartner. Wir haben die Herausforderungen der Branche erkannt und das letzte Jahr genutzt, unser Partnernetzwerk um ausgewählte, passgenaue und differenzierte Services zu erweitern. Dazu zählen Partner wie conreri – ihr Schwerpunkt liegt in der Beratung des operativen und strategischen Datenschutzes für digitale Geschäftsmodelle. Gemeinsam möchten wir rechtskonforme Lösungen für unsere Kund:innen schaffen. Weitere Partner, die seit letztem Jahr mit an Bord sind: Contentpass, Prebid und BVDW.
Ihr branchenspezifisches Wissen und unsere Kundennähe führen zu einem neuen Maß an Effizienz und Expertise. Unsere Kund:innen entscheiden selbst, welchen Nutzen sie von den Partnern ziehen möchten.

symplr für mso digital

Symbiotische Partnerschaft findet sich auch in der Zusammenarbeit von symplr und mso digital Teams wieder. Das Geschäftsfeld der digitalen Vermarktung mag sich zwar wandeln, nicht aber die Zusammenarbeit und das starke Engagement unserer Teams. Denkweisen, Ansätze und Methoden aus den mso digital Geschäftsfeldern SEO, Digital Analytics und Paid Advertising fördern die Fähigkeit vielfältige Blickwinkel in Projekten einzunehmen. Die Wechselwirkung der fachlichen Qualifikationen und die räumliche Nähe ermöglichen eine lösungsorientierte Herangehensweise für Publisher und macht die Zusammenarbeit besonders einfach.

Visuelles Rebranding: Logo und Kreation

Symbiotische Partnerschaft als zentraler Begriff, zieht sich durch die strategisch Positionierung auf allen Ebenen. Im Einklang entwickelten wir auch das Logo und die visuelle Identität.

symplr als Wortmarke

Die Wortkreation symplr setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen. Ein wesentlicher Bestandteil ist das Präfix „sym“, das sich vom biologischen Begriff Symbiose ableitet.
Die Analogie dahinter: symplr ist in dem großen Meer von Anbietern für die Vermarktung die einfache Lösung für jeden Publisher.
Der zweite wesentliche Bestandteil ist das englische Wort “simple”, das in den Markenbegriff mit einfließt. Es betont die Einfachheit, mit der Kunden von symplr zukünftig Werbeflächen anbieten können.

symplr als Bildmarke

Im neuen Logo ist das “y” unterteilt in zwei Komponenten, diese stehen für die Partnerschaft zwischen der Marke symplr und ihren Kund:innen. Zudem wird das “y” als Bildmarke auf der Website in animierter Form dargestellt, die zwei Komponenten werden zusammengeführt – denn nur gemeinsam funktioniert’s. Interessierte können es sich in live anschauen.

Es war ein langer Weg bis hierhin. Aber wir sind stolz diesen gegangen zu sein. Und laden Dich hiermit zum Entdecken der Typografie, Bildsprache und Farbenwelt auf der Website ein und hoffen, sie gefällt Dir.
symplr Logo

Ein kurzer Blick in die Historie

Das Yield Management Team gibt es bereits seit 2011 unter dem Dach von mso digital und entstand ursprünglich aus Mitgliedern der Firma basecom und der OS-Community, eine  Osnabrücker Online-community. Über die Jahre hat sich das Team kontinuierlich um Expert:innen sowie Publishern und Advertisern erweitert. Heute betreut das Team namhafte Kunden wie u. a. antenne bayern, Neue Westfälische, backenmachtgluecklich und gartenjournal.

Advertising News

Advertising News – Header Grafik

Hier erfährst Du, was sich aktuell in der digitalen Paid Advertising Szene tut. Wir fassen für Dich Aktuelles zu den Themen PPC, TKP, CPO & Co. zusammen.

Was Du zu Google Ads, Facebook, Instagram und Entwicklungen der Branche wissen solltest:

Januar 2022

Google Ads – Update bei Smart Bidding Strategien bei Suchkampagnen

Google wird die schon länger angestrebte Überarbeitung der Gebotsstrategien zu Beginn des Jahres 2022 abschließen (wir berichteten). Nach den jüngsten Anpassungen werden die einzelnen Strategien Ziel-CPA und Ziel-ROAS wegfallen und nur noch als optionale Ausrichtungen in die beiden Strategien Conversions maximieren und Conversion-Wert maximieren integriert.
Leistungsziel
Aktuelle Gebotsstrategie
Geänderte Gebotsstrategie
Anzahl der Conversions mit einem festgelegten Budget maximieren
Conversions maximieren
Conversions maximieren – Optionaler Ziel-CPA
Anzahl der Conversions mit einem Ziel-CPA maximieren
Ziel-CPA
Converions maximieren – Optionaler Ziel-CPA
Conversion-Wert mit einem festgelegten Budget maximieren
Conversion-Wert maximieren
Conversion-Wert maximieren – Optionaler Ziel-ROAS
Conversion-Wert mit einem Ziel-ROAS maximieren
Ziel-ROAS
Conversion-Wert maximieren – Optionaler Ziel-ROAS

Quelle: Google

In der Praxis soll dies für Dich allerdings keinen Kontrollverlust bedeuten. Vielmehr sieht Google in der neuen Ordnung eine Fokussierung auf die Ziele Conversions und Conversion-Wert, während die automatische Gebotsabgabe durch die Analyse von Echtzeitsignalen gestützt wird. Wählst Du in Zukunft die Option Ziel-CPA oder Ziel-ROAS, werden die angewendeten Optimierungen so ausfallen, wie Du sie von den alten Strategien Ziel-CPA und Ziel-ROAS her kennst.
Quelle: adseed

Pinterest: Voraussetzungen für Pinterest Shopping

Shopping auf Pinterest ist schon länger ein beliebtes Mittel, um Produkte an die Zielgruppe heranzuführen.  Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um eine Shopping Kampagne auf Pinterest schalten zu können?
Ähnlich wie bei anderen Netzwerken muss Deine Website zunächst verifiziert werden, um den Grundstein für das Tracking zu legen. Nach der Freigabe geht es rüber zum Hochladen Deines Produktkataloges, wobei stets auf die Einhaltung der Richtlinien von Pinterest geachtet werden muss.
Dieser Produktkatalog dient als Datenquelle für die Erstellung der dynamischen Pins. Der Vorteil dabei ist, dass Produktkataloge, die bereits bei Facebook verwendet werden, lediglich den Anforderungen für Pinterest angepasst werden müssen, um unkompliziert Shopping Ads schalten zu können.
Neben dem Produktkatalog werden zudem Produktgruppen benötigt, um das Ausspielen der dynamischen Anzeigen erst möglich zu machen. Diese Gruppen werden aus dem Katalog erstellt und müssen vor Beginn der Kampagne festgelegt werden. Angenehm bei der Erstellung ist dabei, dass auch die Möglichkeit der automatischen Erstellung von Produktgruppen besteht. Hierbei sollte jedoch immer individuell betrachtet werden, ob die gesamte Kontrolle dem System überlassen werden kann.
Der wichtigste Punkt bei dem Ganzen ist, zu messen, wie rentabel die Anzeigen waren. Wie funktioniert das am einfachsten? Richtig, über das “Pinterest-Tag”.
Mithilfe des Tags können alle wichtigen KPIs gemessen werden und auf Basis der Daten Entscheidungen über neue Ausrichtung oder Erweiterungen der Kampagne getroffen werden.
Quelle: Thomas Hutter

Neues Tool für Richtlinienkonformität Deiner Google Ads

Google bietet ein neues Tool an, mit dem Du stets Gewissheit darüber hast, ob Deine Ads den Google Werberichtlinien entsprechen. Mit dem Disapproved Ads Auditor Tool kannst Du Deine Anzeigen überprüfen und nicht konforme Ads erkennen und löschen.

Zur Einbindung und Verwendung des Tools sind zwar einige Vorkenntnisse mit Python 3.9+, BigQuery API, Google Ads API und OAuth 2.0 erforderlich, aber der Aufwand lohnt sich.
Das Tool bietet Dir die Möglichkeit, Deine Ads stets nach den aktuell geltenden Google Werberichtlinien prüfen zu lassen. Im Audit Mode werden Dir die abgelehnten Anzeigen ausgegeben, während Du im Remove Mode die abgelehnten Anzeigen automatisch löschen lassen kannst.
Google Disapproved Ads Auditor Tool
Bildquelle: Github
Gerade bei der Verwaltung vieler großer Konten kann Dir das Tool eine Hilfe sein. Technische Details sowie die Implementierungsanleitung findest Du in den folgenden Links.

Weitere Paid Advertising News im Januar

  • Bing Ads x Shopify
    Im vergangenen Oktober wurde es seitens Microsoft angekündigt – jetzt ist es offiziell live! Bing Ads ermöglicht es zwischen Millionen verschiedener Produkte und Merchants auszuwählen, ähnlich wie bei Google Shopping Ads, allerdings alles basierend auf Shopify. Ein Unterschied dabei ist, dass über die Anzeigen das Produkt direkt in den Warenkorb gelegt werden kann und der Kaufprozess gestartet wird.
    Quelle: Bing
  • Google Ads AAR
    Der Empfehlungstab ist in jedem Google Ads Konto zu finden und wer diesen Tab regelmäßig aufruft, dem ist mit Sicherheit schon die Ankündigung aufgefallen, dass manche Empfehlungen automatisch von Google umgesetzt werden. Dieser Bereich nennt sich “Auto-Applied-Recommendations” und lässt sich allerdings weiterhin vom Nutzenden steuern, ob diese automatischen Anpassungen tatsächlich umgesetzt werden. 
    Quelle: adseed
  • So bleibst Du 2022 bei Social Media im Bild
    Damit Dein Social Media Content auch in 2022 performt, zeigen wir Dir hier einmal die wichtigsten Bildformatvorgaben der verschiedenen Plattformen.

Social Media Agentur mso digital

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Dezember 2021

Google Ads: Bild Erweiterungen mit neuen Features

Mit der Bild Erweiterung ist es möglich, Deine Anzeigen auch visuell besser zu unterstützen und präsenter darzustellen. Und diese Funktion bekommt nun einige Neuerungen.
Professionelle Bilder lassen Deine Anzeige sowie Dein Produkt oder Deine Dienstleistung in einem hochwertigen Kontext erscheinen. Zusätzlich setzt Du Dich mit den Google Ads Bilderweiterungen von dem Wettbewerb ab.
Google Ads Bilderweiterungen - Advertising News Dezember 2021 mso digital
Die Bilderweiterungen für Google Ads
Nun werden diese Bilderweiterungen nicht nur mobile, sondern im Laufe der nächsten Wochen auch für Desktop Endgeräte verfügbar sein. Als Funktionen stehen Dir dabei die dynamische Bilderweiterung in allen Sprachen, der Bild-Upload eigener Bilder sowie die Auswahl an frei verwendbaren Stockbildern zur Verfügung.

Dynamische Bilderweiterung

Die dynamische Bilderweiterung ist bereits verfügbar, allerdings ist der Rollout der Auswahl aller Sprachen mit sofortiger Wirkung neu.
Damit haben Advertiser die Möglichkeit – mittels Googles Machine Learning – die jeweils zur Anzeige relevantesten Bilder einer Landing Page auswählen zu lassen.

Verwendung von Stockbildern

Google ermöglicht nun auch die Verwendung von Stockbildern. Damit wird es Advertisern leichter gemacht, hochwertige und lizenzfreie Bilder als Erweiterung zu ihren Anzeigen auszuwählen.

Bild-Upload eigener Bilder

Selbstverständlich ist es auch möglich, dass Du Deine eigenen Bilder als Bilderweiterung Deinen Suchkampagnen zuordnest.
Quelle: Google

Facebook Ads: Neue Funktion und Targeting Einschränkungen

Neuigkeiten aus dem Bereich der Facebook Ads: Künftig gehören separate Kampagnen für Web und App Events der Vergangenheit an. So wird es möglich sein, beim Erstellen der Werbeanzeigen auf einen gemeinsamen Ort des Conversion Events zu optimieren. Cross Channel Conversion Optimierung – eine Neuerung, die den Kampagnenaufbau vereinfacht, bei gleichzeitiger Verarbeitung von mehr Daten. Einzige Voraussetzung: Die Conversion Events müssen auf beiden Seiten, sprich auf der Website und in der App, konfiguriert sein.
Auch hinsichtlich der Targeting Optionen kommt es bei den Facebook Werbeanzeigen zu Änderungen bzw. Einschränkungen. So hat Meta beschlossen, Nutzer:innen ab dem 19. Januar 2022 mehr Kontrolle über die ihnen angezeigte Werbung zu bieten; das heißt, Nutzer:innen sollen künftig besser beeinflussen können, welche Ads ihnen entlang der persönlichen Interessen ausgespielt werden. Targetings wie „Gesundheitliche Ursachen“, „Sexuelle Orientierung“, „Religiöse Praktiken und Gruppen“ sowie „Politische Überzeugungen, soziale Themen, Ursachen, Organisationen und Zahlen“ können ab dem Stichtag im Januar nicht mehr ausgewählt werden. Da die Targeting Optionen fortlaufend überprüft werden, ist davon auszugehen, dass sich weitere Targetings der Liste hinzugesellen werden.
Quelle: adseed

Social Media Agentur mso digital

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Instagram: Videos in Stories bald bis zu 60 Sekunden am Stück möglich

Es ist offiziell: Instagram hat einen Live-Test gestartet, der es ermöglicht, 60-Sekunden-Videos in den Stories zu verwenden.
War es bislang so, dass längere Clips in 15-Sekunden-Segmente gesplittet wurden und die Unterteilung der Segmente dabei häufig an unpassenden Stellen erfolgte, können Kurzvideos im Rahmen des Tests nun ohne Unterbrechung bis zu einer maximalen Länge von 60 Sekunden abgespielt werden.
Ein Feature, das vermuten lässt, dass es mit der Integration von Reels in den Stories unter Umständen nicht mehr weit her ist, um es so mit Konkurrent TikTok aufnehmen zu können.

Weitere Paid Advertising News im Dezember

  • Google Ads Asset Bibliothek: Neues Feature zur Verwaltung genutzter Display Anzeigenformate. Quelle: adseed
  • YouTube: Das sind die Top Performing Videos und Content Creators der Videoplattform in 2021. Quelle: Social Media Today

PPC Agentur mso digital

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Oktober/November 2021

Facebook Ads Manager – diese Neuerungen stehen Dir jetzt zur Verfügung

In regelmäßigen Abständen aktualisiert Facebook die Features seines Werbeanzeigenmanagers, um Nutzer:innen von einer verbesserten Messung ihrer Marketingziele sowie einer gesteigerten Performance profitieren zu lassen.
Mit der Einführung von Apples AppTracking Transparency (ATT) und den damit verbundenen Einschränkungen für die View-Through-Attribution wurden die Attributionseinstellungen angepasst. So unterstützt Facebook standardmäßig nun nur noch das Attributionsfenster 7 Tage (Klick). Auf die Ausspielung soll die Anpassung keine direkte Auswirkung haben.
Auch im Bereich der Instagram Story Ads gibt es Neuerungen. So können Stories mit organisch erstelltem Countdown-Sticker ab sofort als Werbeanzeige verwendet werden. Das interaktive Element lässt sich im Ads Manager oder der API auswählen. Alternativ ist ein Bewerben über die mobile App möglich.
Wer als Unternehmen mit einem Creator Branded Content Ads erstellen möchte, darf sich über vereinfachte Berechtigungen und Voraussetzungen freuen. So versprechen nicht nur Berechtigungen auf Kontoebene ein leichteres Handling und eine verbesserte Reichweite des Branded Contents, dauerhafte Businesspartner:innen können zudem Werbeanzeigen erstellen, ohne dass es eines bereits vorhandenen Beitrags durch den Creator bedarf. Um die gemeinsame Werbung noch einfacher und effektiver zu gestalten, lassen sich organische Beiträge mit markiertem Creator in Partnerschafts-Label Ads umwandeln. Zudem kann die benutzerdefinierte Zielgruppe des Creators im Rahmen der Anzeigenauslieferung ein- bzw. ausgeschlossen werden.
Quelle: adseed

Social Media Agentur mso digital

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Facebook: Einschränkung des Targetings für spezifische Anzeigenkategorien

Zum Schutz vor Diskriminierung im Bereich der Anzeigen für Immobilien-, Job- und Kreditangebote beschränkt Facebook das Targeting. So müssen Werbetreibende diese spezifischen Anzeigenformate künftig als spezielle Anzeigenkategorien deklarieren und haben keine Möglichkeit mehr, nach persönlichen Daten wie beispielsweise Alter, Geschlecht oder Postleitzahl zu filtern.
Auch die Optionen im Bereich der Interessen wurden stark eingeschränkt. Wer eine Anzeige mit ortsbezogener Ausrichtung plant, muss einen Mindestradius von 25 Kilometern für den jeweiligen Ort in Kauf nehmen und auch der Zugang zu Lookalike Audiences, die auf bestehenden Custom Audiences basieren und die Auslieferung der Werbeanzeige an Zielgruppen ermöglichen, die den Bestandskunden ähneln, ist nicht mehr gegeben. Die geplanten Einschränkungen sollen am 7. Dezember 2021 in Kraft treten.
Quelle: Hutter Consult

Digitale News!

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Instagram: Verlinkungen jetzt in Stories für jeden möglich

Waren Verlinkungen innerhalb der Stories bislang Accounts mit mindestens 10.000 Followern sowie verifizierten Accounts vorbehalten, sollen schon bald alle Nutzer:innen von der Möglichkeit profitieren, einen externen Link in die eigene Story einzubinden. So wurde der Sticker-Tab um einen Link-Sticker ergänzt, der sich an beliebiger Stelle platzieren lässt und es Usern ermöglicht, interessante Inhalte zu teilen.
Die neue Link-Funktion verspricht mehr Gleichberechtigung, wird neuen Accounts sowie Accounts, die in der Vergangenheit bereits negativ aufgefallen sind und gemeldet wurden, jedoch nicht zur Verfügung stehen, um Gefahrenquellen zu minimieren.
Quelle: Industry Dive

Pinterest TV: Shopping Live Streams angekündigt

Mit dem Format „Pinterest TV“ hat die Plattform Pinterest eine neue Serie gestartet und folgt mit dieser dem Live Shopping Trend.
Die Serie, die seit dem 8. November von Montag bis Freitag unter iOS und Android läuft und sich mit den Themen Fashion, Beauty, Interior, Food und mehr beschäftigt, kann über ein TV Symbol in der linken oberen Ecke der Pinterest App angeschaut werden.
Während der Sendung haben Zuschauer:innen die Möglichkeit, via Chat Fragen zu stellen und mit den Gastgeber:innen live zu interagieren. Jede Episode wird aufgezeichnet und steht Pinnern auch zu einem späteren Zeitpunkt noch zur Verfügung.
Patagonia, All Birds, Crown Affair, Melody Ehsani, Outdoor Voices, Mented und mehr: Jeden Freitag wird die Sendung zum Shopping Livestream und ermöglicht es Zuschauer:innen, Produkte bekannter Brands direkt über die App zu beziehen.
Quelle: Industry Dive

Weitere Paid Advertising News im Oktober/November 2021

  • Microsoft Advertising – Diese Updates sind jetzt verfügbar: Mit View Through Conversions in den Microsoft Audience Ads Reportings und dem Preismodell CPM stehen zwei Neuerungen im Audience Network zur Verfügung. Für das Audience Targeting kann auf autogenerierte Remarketing Listen zurückgegriffen werden. Darüber hinaus wird ab dem 30 Juni 2022 nur noch RSA als alleiniger Anzeigentyp unterstützt (Quelle: adseed)
  • YouTube: Mit Video Action Campaigns den Umsatz erhöhen – Best Practices. Mit der Ausweitung der Video Action Kampagnen auf Connected TV Geräte nutzen Werbetreibende die Vorteile von YouTube jetzt auch auf dem TV-Bildschirm (Quelle: Google)
  • Instagram: Reels Ads werden in die Marketing API hinzugefügt. Facebook hat ein Update zur Platzierung von Reels Ads über die Instagram Marketing API vorgestellt (Quelle: Social Media Today)

PPC Agentur mso digital

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PPC Trends 2022 – Diese 6 Themen stehen im Fokus

PPC Trends 2022
PPC ermöglicht es Dir, Deine Bekanntheit zu steigern und Werbeziele zu erreichen. Du möchtest auch im kommenden Jahr am Puls der Zeit agieren? Dann solltest Du die wichtigsten PPC Trends 2022 nicht unbeachtet lassen.
PPC Trends 2022

Paid Advertising 2022: Welche Trends kommen auf uns zu?

Pay Per Click Advertising – eine effektive Methode, um innerhalb kürzester Zeit eine höhere Reichweite zu generieren. Vorausgesetzt, Du machst es richtig. Ob Performance Max Campaigns, Responsive Search Ads, Google Smart Bidding und Broad Match, Paid Social, TikTok Advertising oder Google Consent Mode: Wir haben sechs wichtige PPC Trends für Dich zusammengefasst, die Du im kommenden Jahr unbedingt auf dem Schirm haben solltest.

Performance Max Kampagnen in Google Ads – mit Automatisierung und Effektivität zu mehr Leads und Conversions

Seit Juni 2021 sind sie als Open Beta global verfügbar: die Performance Max Kampagnen in Google Ads – ein neuer, vollautomatisierter Kampagnentyp, der die Ausspielungsmöglichkeiten bestehender Kampagnentypen miteinander kombiniert, um so eine bestmögliche Performance zu erzielen. Dabei werden neben dem Suchnetzwerk und dem Google Display Netzwerk das Discovery Werbenetzwerk, YouTube und Google Maps berücksichtigt.
Voraussetzung zur Nutzung des neuen Kampagnentyps: ein erfolgreich eingerichtetes Conversion Tracking.
Die neuen Performance Max Campaigns eignen sich zur Generierung von Leads sowie zur Steigerung von Verkäufen gleichermaßen – online und offline. Wer eine neue Performance Max Kampagne anlegen möchte, der definiert zunächst die relevanten Zielvorhaben, sprich Conversions, vergibt einen Namen und legt das Budget fest. Jeder Kampagne lassen sich im nächsten Schritt nun bis zu fünf Asset-Gruppen zuordnen. Neben Überschriften, Textzeilen, Bildern, Logos oder Videos können hier auch die bekannten Erweiterungen wie Sitelink, Anruf oder Zusatzinformationen verwendet werden.
Die erstellten Assets werden per Smart Bidding als responsive Anzeigen automatisch in diversen Kanälen ausgespielt. Es kann jedoch auch eine vorherige Definition der Zielgruppe erfolgen, um die Anzeigen ausschließlich den tatsächlich gewünschten Nutzer:innen zu präsentieren.

Performance Max Kampagnen stellen eine ideale Möglichkeit dar, Kampagnen schnell und mühelos über verschiedene Netzwerke auszuspielen. Allerdings sind ihnen in puncto Reporting Grenzen gesetzt. Denn detaillierte Insights und damit eine bestmögliche Kontrolle über das Kampagnengeschehen lässt der neue Kampagnentyp derzeit noch vermissen.

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Was kommt nach den erweiterten Textanzeigen (ETA) bei Google Ads?

Die PPC Trends 2022 zeigen: Das Ende der erweiterten Textanzeigen (ETA) bei Google Ads steht bevor. So hat Google angekündigt, dass das Erstellen oder Bearbeiten von erweiterten Textanzeigen ab dem 30. Juni 2022 nicht mehr möglich sein wird.
Und was passiert mit bereits bestehenden erweiterten Textanzeigen? Diese werden zwar weiter ausgeliefert, können im Rahmen der Umstellung aber lediglich noch pausiert, reaktiviert oder gelöscht werden. Googles Empfehlung: Statt auf erweiterte Textanzeigen sollten Werbetreibende auf responsive Suchanzeigen (RSAs) umstellen.
Doch genau hierin liegt die Krux, denn bei RSAs funktioniert die Nutzung der Ad Customizer bzw. Anzeigenanpassungen anders als bei erweiterten Textanzeigen. So können in den Platzhaltern bei Google Ads für RSAs keine IF-Funktionen oder Datenfeeds verwendet werden.
Werbetreibende sollten die erweiterten Textanzeigen daher so lange es noch geht nutzen, sich zeitgleich aber bereits heute auf das Testen und Optimieren von responsiven Suchanzeigen konzentrieren, um für die Zukunft bestmöglich aufgestellt zu sein.

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Google Smart Bidding + Broad Match

Die Art und Weise, wie Verbraucher:innen suchen, um an die von ihnen gewünschten Informationen zu gelangen, ändert sich stetig.

So ist es für Werbetreibende nicht immer leicht zu verstehen, welche Absicht einer Suchanfrage wirklich zugrunde liegt. Wer als Google Ads Nutzer:in Anzeigen zielorientiert aussteuern möchte, der weiß, dass dazu lange Zeit viel händische Optimierungsarbeit vonnöten war. Die Lösung: Smart Bidding, Googles automatisierte Gebotsstrategien, die durch Machine Learning im Rahmen einer jeden Auktion für eine Optimierung der Gebote bzw. maximierte Conversions bei gleichzeitig weniger manuellem Zeitaufwand sorgen.

Was die PPC Trends 2022 erkennen lassen: Wer Smart Bidding mit Broad Match kombiniert, kann seine Anzeigen noch effizienter ausspielen.

Denn im Rahmen der Broad Match Option, die standardmäßig in Google Ads voreingestellt ist, werden alle „weitgehend passenden“ Keywords berücksichtigt, sodass eine Anzeige immer dann ausgespielt wird, sobald der Suchbegriff auch nur im entfernten Sinne dem gebuchten Keyword entspricht und ein thematischer Bezug besteht.

Wer in Zukunft mehr Conversions und einen höheren Conversion-Wert erreichen möchte, sollte die Kombination von Google Smart Bidding und Broad Match Keywords unbedingt nutzen.

Paid Social – Der Fokus von Paid Advertising geht weiter in Richtung soziale Netzwerke

Die potentielle Zielgruppe dort erreichen, wo sie unterwegs ist: Werbeanzeigen auf Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter oder YouTube gewinnen weiter an Bedeutung.

Paid Social lautet einer der PPC Trends 2022 und sollte auch im kommenden Jahr in keiner durchdachten Marketing Strategie fehlen. Schließlich handelt es sich um eine vergleichsweise günstige Methode, um für Aufmerksamkeit zu sorgen, Angebote oder Dienstleistungen zu präsentieren und die eigene Reichweite zu steigern. Denn auch wenn bei Paid Social das Prinzip Cost-per-Click gilt, so liegt der CPC hier deutlich unter dem der Paid Search.

Zudem lässt sich über die Tools zur Anzeigenschaltung (z. B. Werbeanzeigenmanager bei Facebook) die Aussteuerung der Werbeanzeige gezielt beeinflussen. So ist im Vorfeld der Distribution eine klare Definition der Zielgruppe möglich, der die Ad angezeigt werden soll. Wer sich von Mitbewerber:innen absetzen möchte, sollte Paid Social im Rahmen der Online Marketing Maßnahmen unbedingt berücksichtigen.

TikTok Advertising als „next big thing" im Social Media Advertising?

Ohne Zweifel: Im Bereich Paid Social nehmen soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram eine Vorreiterstellung ein. Doch geht es um PPC-Werbung, so gibt es jetzt einen neuen Mitstreiter: TikTok, die weltweit führende und stetig weiter wachsende Social Media Plattform für Kurzvideos, bietet Werbetreibenden die Möglichkeit, die potentielle Zielgruppe via Video Ads anzusprechen und so interaktiv mit dieser zu kommunizieren.

TikTok wird auch wie alle anderen Kanäle über Impressionen abgerechnet, weshalb es streng genommen unter Paid Advertising fällt. Dazu kommt, dass der Kanal stark im Community-Building, Storytelling und Branding ist.

Global verzeichnet TikTok 1 Mrd. monatlich aktive Nutzer:innen. In Deutschland liegen die Nutzer:innenzahlen bei knapp 15 Mio. Menschen. Seit 2019 hat sich diese Zahl fast verdreifacht, wobei davon auszugehen ist, dass diese Zahl noch höher ist. Der TikTok Anzeigenmanager gibt lediglich die Reichweite für Nutzer:innen über 18 Jahren an.*
PPC Trends 2022 - Entwicklung TikTok
Die Entwicklung der TikTok Nutzerzahlen.
Der TikTok Ads Manager ermöglicht es dabei, neue Kampagnen unkompliziert zu erstellen bzw. bestehende Kampagnen zu verwalten.
Wenngleich TikTok Advertising noch an den Anfängen steht, so könnte es sich beim Platzieren von Werbung auf der globalen Videoplattform um das „next big thing“ im Social Media Advertising handeln.
TikTok wird Facebook kurz- bis mittelfristig abhängen. Nach Reuters hat TikToks Mutter „ByteDance" im Jahr 2021 einen Umsatz von 58 Mrd. EURO verzeichnet, was ca. 50 % von Meta's Anzeigengeschäft sind und 16x das Anzeigengeschäft von Snapchat. Nach einer Verdoppelung des Umsatzes in 2020 wächst ByteDance weiterhin mit 70 %.
Webinare - Marcel
Marcel Ölert, Strategic Lead Social Media Advertising bei mso digital

Grund für das Wachstum von TikTok:

Immer mehr Werbetreibende shiften das Budget zu TikTok, aufgrund immer besser werdender E-Commerce-Funktionen, wie z. B. der Produktkatalog-Verknüpfung und der Shopify-Integration. Viele Funktionen befinden sich in Deutschland noch in der Betaphase und werden erst im Laufe des Jahres ausgerollt. Mit unseren direkten Ansprechpartnern können wir darauf bereits zugreifen.

Somit entwickelt auch TikTok sich immer mehr zu einer Social-Commerce-Plattform. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass TikTok noch lange nicht so monetarisiert wurde, wie z. B. Facebook bzw. Instagram, zeigt sich weiterhin ein enormes Wachstumspotenzial (Vergleich Instagram: Alle 3 Beiträge kommt eine Werbeanzeige, bei TikTok liegt das eher bei alle 6-7 Videos kommt eine Werbeanzeigen).

Ableiten kann man aus diesen Ergebnissen Folgendes:

  • ByteDance wird bei diesem Wachstum Meta im Anzeigengeschäft höchstwahrscheinlich 2023 überholen
  • Das Unternehmen ByteDance wird dadurch am Ende des Jahres mehr Wert sein als Meta, da immer mehr Budget in das Anzeigengeschäft auf TikTok fließt.
Quelle: futurebiz

Google Consent Mode – Was macht ihn für Marketer so interessant?

DSGVO-Konformität und datengetriebenes Webtracking: Was zunächst widersprüchlich klingt, geht dank des Google Consent Mode nun Hand in Hand – und kann Werbetreibende von einem Wettbewerbsvorteil profitieren lassen.

So kann die API mit Hilfe von zwei neuen Tag-Einstellungen – „analytics_storage“ und „ad_storage“ – selbstständig feststellen, ob die Webseite die Zustimmung des Nutzers bzw. der Nutzerin zur Verwendung von Cookies für Werbezwecke erhalten hat oder nicht. Hat der Nutzer bzw. die Nutzerin die Einwilligung nicht erteilt, so wird durch den Google Consent Mode sichergestellt, dass keine Marketing Cookies verwendet werden.

Vielmehr wird in diesem Fall statt personenbezogener Werbung ausschließlich kontextbezogene Werbung angezeigt. Die Messung der Conversions erfolgt dann auf aggregierter Basis, sodass der Marketingerfolg auf DSGVO-konforme Art und Weise analysiert werden kann.

Zusammenfassung PPC Trends 2022

Performance Max Kampagnen, Umstellung auf responsive Suchanzeigen oder die fortschreitende Bedeutung von Social Media Advertising: Werbetreibenden stehen im kommenden Jahr einige Änderungen und Neuerungen bevor.
Du solltest die PPC Trends 2022 unbedingt auf dem Schirm haben, um erfolgreich ins neue Paid Advertising Jahr zu starten.

PPC Agentur mso digital

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SEO News

SEO News Header Grafik

Hier erfährst Du, was sich aktuell in der SEO Szene tut. Wir fassen für Dich Aktuelles zum Thema Suchmaschinenoptimierung zusammen.

Was Du zu Google Updates, Tools und Entwicklungen der Branche wissen solltest:

Dezember 2021

Google Product Reviews Update ausgerollt

Expertenwissen vermitteln, Eigenschaften zeigen, die über die Herstellerinformationen hinausgehen, wichtige Kennzahlen liefern oder vergleichbare Produkte gegenüberstellen: Mit dem Product Reviews Update im April 2021 nannte Google bereits zahlreiche Best Practices, die im Rahmen der Erstellung von Produktbewertungen beachtet werden sollten. Wer diese Punkte zwischenzeitlich berücksichtigt und als Website oder Shop Betreiber:in beim Content nachgebessert hat, kann sich unter Umständen schon bald über ein verbessertes Ranking freuen.

So hat Google mit dem Rollout des „December 2021 Product Review Update“ begonnen, welches sich allerdings nur auf englischsprachige Seiten bezieht und so für Betreiber:innen deutschsprachiger Seiten noch keine größeren Veränderungen mit sich bringen wird.

Neu sind auch zwei weitere Best Practices für Produktbewertungen: So empfiehlt Google, im Rahmen der Bewertung Bilder, Audios oder Links bereitzustellen, um so die Authentizität zu stärken. Ebenso sollten die Produktbewertungen durch das Einbinden von Links Leser:innen die Möglichkeit bieten, das Produkt über einen Händler ihrer Wahl zu beziehen.

Quelle: SEO Südwest

Digitale News!

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Google Core Update November: Rollout abgeschlossen – das sind die Auswirkungen

Es ist soweit: Google hat das Rollout des Google Core Updates November 2021 abgeschlossen – ein Update, welches erneut große Auswirkungen auf die Sortierung der Suchergebnisse haben wird.
Durch Core Updates soll Nutzer:innen der für ihre individuelle Suchanfrage bestmögliche Content präsentiert werden. Relevanz lautet das Stichwort, welches Websitebetreiber:innen auch nach dem erfolgten November Rollout im Hinterkopf behalten müssen. Auch wenn sich das Google Core Update November in einer Vielzahl an Domains widerspiegeln wird, so sind doch Trends erkennbar: Wörterbücher, Synonymdatenbanken oder Worterklärungen gewinnen erneut an Relevanz und auch Stockfoto Seiten wie Shutterstock, iStock oder Getty Images verbuchen eine verbesserte Sichtbarkeit.
Zudem lässt sich feststellen, dass Domains, die bereits in der Vergangenheit stark auf Core Updates reagiert haben, auch jetzt wieder deutlich stärker von Veränderungen betroffen sind.
Quellen: SEO Südwest & Sistrix

Search Quality Evaluator Guidelines – welche Faktoren spielen eine Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung?

Sie sind ein wichtiger Leitfaden, wenn es um die Einschätzung und Bewertung von Websites geht: Mit den Search Quality Evaluator Guidelines steht externen menschlichen Google Search Quality Beauftragten ein rund 170-seitiges Dokument zur Verfügung, welches die Google Qualitätsrichtlinien beschreibt und anhand von Beispielen zeigt, wie eine Seite aufgebaut werden sollte, wie der Search Algorithmus beeinflusst werden kann und wie sich mit gutem Content ein Erfolg bei der Suchmaschinenoptimierung verzeichnen lässt.

Ein Handbuch voller wichtiger Qualitätsrichtlinien – und auch im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung interessant. Denn auch wenn die Search Quality Evaluator Guidelines an sich keinen direkten Einfluss auf das Ranking haben, so liefern sie doch wichtige Erkenntnisse darüber, was Google als positive Nutzererfahrung und qualitativ hochwertigen Content ansieht. Wer Nutzer:innen eine bestmögliche User Experience bieten möchte, sollte daher die wichtigsten Punkte des Leitfadens berücksichtigen, die regelmäßig geupdatet werden.

Die Search Quality Rater arbeiten dabei vor allem an Bewertungen zur Seitenqualität (Page Quality) und der Erfüllung der Anforderungen (Needs Met). Geht es um die Erfüllung der Bedürfnisse Suchender, geht es vorrangig um die Fragestellung „Wie hilfreich und/oder zufriedenstellend ist dieses Suchergebnis“. Bei diesem Test kann ein Search Quality Rater also eine einzelne Seite oder eine Suchergebnisseite besuchen und jedes Ergebnis bewerten. Dabei wird vermutet, dass sich die Signale im Falle von Need Met vor allem auf Onsite-Faktoren wie Inhalt, Links, Struktur und Nutzererfahrung konzentrieren. Wirft man einen Blick auf die Seitenqualität, so unterscheiden die Bewerter hier drei Kategorien:

Hauptinhalt

Der Teil der Seite, der dazu beiträgt, dass die Seite ihren Zweck erfüllt

Ergänzender Inhalt

Tragen zu einer guten Nutzererfahrung bei, helfen aber nicht direkt, den Zweck der Seite zu erfüllen (z. B. Links zur Erleichterung der Navigation)

Werbeanzeigen

Inhalte und/oder Links, die dem Zwecke der Monetisierung dienen
Hier sind es vor allem die leichte Zugänglichkeit sowie der Umfang des Hauptinhaltes, die bei der Berechnung der Seitenqualität eine Rolle spielen. Denn sie helfen den Bewertern dabei zu beurteilen, ob die Anforderungen erfüllt werden und wie leicht auf zusätzliche Inhalte zugegriffen werden kann.

SEO Agentur mso digital

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Weitere SEO News im Dezember

  • Google Pathway AI angekündigt: Mit der neuen Artificial Intelligence Architektur „Pathways“ soll es künftig möglich sein, verschiedene Quellen und Informationsarten (z. B. Bilder, Videos, Geräusche) gleichzeitig zu erkennen. Quelle: Search Engine Journal
  • SEO Traffic Verlust in 2021? Drei potenzielle Gründe, woran es liegen kann und wie Du in 2022 wieder an Sichtbarkeit gewinnst. Quelle: Search Engine Land
November 2021

Google November Core Update

Nein, aus dem Nichts kommt das November 2021 Core Update nun wirklich nicht: Nachdem Google Mitte Oktober eine neue Version der Quality Rater Guidelines veröffentlicht hatte, war wohl für die meisten SEO-Spezialist:innen schon absehbar, dass auch ein Core Update nicht lange auf sich warten lassen würde. Der Rollout erfolgt hier nun seit dem 17.11.2021.
Schließlich folgte in den vergangenen Jahren bereits des Öfteren auf die Aktualisierung der Guidelines auch ein Core Update – zuletzt im Juli dieses Jahres.
Google Core Updates werden inzwischen mehrmals im Jahr vollzogen. Allein in 2021 gab es drei Updates. Dabei zielen die Updates darauf ab, Suchenden möglichst relevante und qualitativ hochwertige Suchergebnisse zu liefern. Das Justieren des Suchalgorithmus führt in dem Zuge zu Verschiebungen bei den Rankings, was für SEOs zunächst kein Grund zur Sorge ist. So gilt es, zunächst abzuwarten (ca. 7 bis 14 Tage) und genau zu beobachten, welche Seiten und Inhalte vom Update betroffen sind.
Zu den Gewinnern zählen primär Wissenseiten, wie z. B. Wikipedia. Weitere Auswirkungen des Core Updates November 2021 sind allerdings noch zu erwarten.

Core Web Vitals: Zwei neue Metriken vorgestellt und Page Experience für Desktop bis Ende März 2022 ausgerollt

Responsiveness und Smoothness – so heißen die beiden neuen Kennzahlen, die die Core Web Vitals künftig ergänzen sollen. Als wichtiger Bestandteil der Page Experience einer Website haben die Core Web Vitals erheblichen Einfluss auf das Rankingergebnis mobiler Suchergebnisse.

Google Core Web Vitals Ratgeber

Möchtest Du mehr zu den Core Web Vitals von Google erfahren? Dann schau in unseren Fachartikel rein! 

Während die Responsiveness als Erweiterung des First Input Delays verstanden werden kann und die komplette Nutzer:inneninteraktion misst (statt lediglich einzelne Handlungen), gibt der Rankingfaktor Smoothness Auskunft darüber, wie fließend die Bewegungen einer Website, etwa beim Scrollen oder Darstellen von Animationen oder interaktiven Elementen, vonstattengehen.
So könnten lange Ladezeiten oder ein Ruckeln in Zukunft schlechtere Werte nach sich ziehen.
Das Prinzip: Darstellungen werden vom Browser automatisch in Frames unterteilt. In diesem Fall könnten Animationen dafür sorgen, dass bestimmte Frames nicht vollständig angezeigt werden. Mit Hilfe der Smoothness soll geprüft werden, bei wie vielen Frames diese unvollständige Darstellung der Fall ist. Dabei sind hier all die Frames von Relevanz, die inhaltlich von Bedeutung sind.
Wie Google weiterhin angekündigt hat, wird die Page Experience künftig nicht mehr nur die mobilen Suchergebnisse, sondern auch die Desktop Suche als Rankingfaktor beeinflussen. Bis Ende März 2022 soll das Rollout des neuen Faktors abgeschlossen sein.
Quelle: SEO Südwest

Title Links: Seitentitel richtig schreiben dank Google Anleitung

Wer vermeiden möchte, dass anklickbare Titel in den Suchergebnissen durch Google ersetzt werden, sollte sich die Anleitung zum Verfassen guter Seitentitel näher anschauen, die Google im Bereich „Advanced SEO“ der Google Search Console zur Verfügung gestellt hat. Die wichtigsten Praktiken, die das Dokument Usern mit an die Hand gibt:
  • Jede Seite der Website sollte einen eigenen Titel im <title>-Element besitzen.
  • Textbausteine sollten vermieden werden, ebenso wie Textwiederholungen, nur um auf eine höhere Schlüsselwortdichte zu kommen.
  • Der Titel sollte möglichst kurz und prägnant sein. Unnötig langen oder vagen Text gilt es zu vermeiden.
  • Die Titel sollten möglichst beschreibend sein, einfache Texte wie „Home“ für die Startseite sollten nicht genutzt werden.
  • Um für einen Wiedererkennungswert zu sorgen, sollte der Titel um ein Markenzeichen ergänzt werden. So kann beispielsweise der Seitenname dem Titel stets vorangestellt werden.
Das Dokument zeigt nicht nur, wie Titelelemente richtig erstellt werden, sondern gibt auch Aufschluss darüber, welche häufigsten Probleme dafür sorgen, dass Titel von Google ersetzt werden. So sind die Titel oftmals unvollständig oder veraltet, geben den Hauptinhalt der Seite nicht genau wieder oder weisen Boilerplate-Text auf.

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Weitere SEO News im November

  • Google zur Zukunft der SEO: URLs bleiben, JavaScript wird wichtiger. Quelle: SEO Südwest
  • Künstliche Intelligenz könnte kommen: Auch wenn KI-Systeme aktuell noch gegen die Google Richtlinien verstoßen, gewinnt das Thema Textautomatisierung zunehmend an Bedeutung. Quelle: seroundtable
Oktober 2021

Search Intent: So bewertet ihn Google

Während der Google Search Central SEO Offices Hours betonte John Müller Anfang Oktober, dass der Search Intent auf der Basis von einzelnen Seiten bewertet wird, nicht für die gesamte Website. Wichtig ist diese Information vor allem für Online-Shops, die auch gleichzeitig über einen Blog verfügen.
Die Sorge, dass ein Online-Shop mit angeschlossenem Blog (und damit viel Informations-Inhalt) für transaktionsorientierte Suchbegriffe weniger gute Rankings aufweist, ist laut Müller unbegründet. Es war seitens Google bislang nirgendwo dokumentiert, doch nun ist klar, dass das Unternehmen den Search Intent für die einzelnen Seiten trennt, sodass kein Nachteil entsteht.

Core Web Vitals: Das Page Experience Update ist ausgerollt und erste Ergebnisse sind sichtbar

Zugegeben, die ersten sichtbaren Ergebnisse des Page Experience Updates von Google überraschen auf den ersten Blick nicht. Qualitativ hochwertige und informative Seiten ranken besser, Seiten mit geringer Performance verlieren deutlich an Sichtbarkeit
Allerdings spielen auch die weiteren Updates in 2021 eine tragende Rolle. Zum Page Experience Update kam das Core Update sowie das Link Spam Update.

Da sich das Update auf die Performance von Webseiten bezieht, empfehlen wir ein besonderes Augenmerk auf die sog. Core Web Vitals zu legen. Im Fokus stehen hier die drei Metriken „Largest Contentful Paint (LCP)”, „First Input Delay (FID)” und „Cumulative Layout Shift (CLS)” der Core Web Vitals. Erfahre hierzu auch mehr in unseren Fachbeitrag „Google Core Web Vitals – Das solltest Du wissen”. Diese Metriken können die Sichtbarkeit Deiner Website positiv wie negativ beeinflussen.

Quelle: Sistrix

Title Links: Seitentitel richtig schreiben dank Google Anleitung

Ebenfalls im Oktober hat Google neue Dokumente veröffentlicht, bei denen es um Hilfestellungen zum Thema Seitentitel und Beschreibungen geht. Nützlich ist das vor allem für Website-Betreiber:innen, deren Seitentitel häufiger von Google mit eigenen Titeln ersetzt werden. Das Ziel ist es, dass Seitentitel in den Ergebnislisten zugänglicher und lesbarer sein sollen.
Ausgerollt wurde dieses Update bereits im August und wirkt sich auf unter 20 Prozent der Seitentitel aus.
Wer nun die Vorschläge seitens Google beherzigt, wird voraussichtlich nicht in diese 20 Prozent fallen. Als Maßnahmen rät Google, dass jede Seite einer Website über ein <title>-Element verfügen solle. Seitentitel sollten zudem eindeutig sein (also keine Standard-Texte) und eine maximale Länge von 524 Pixel – 58 bis 65 Zeichen – umfassen.

Weitere Empfehlungen für das <title>-Element sind:

  • griffige Titel
  • Verwendung von sog. Power Words
  • überflüssige Keywords vermeiden
  • keine Textbausteine im <title>-Element wiederholen
Weitere Informationen und Hilfestellung findest Du auch im Google Search Central.

SEO Agentur mso digital

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Weitere SEO News im Oktober

  • Unterschied relative und absolute URLs: In einem neuen #AskGooglebot-Video erklärt John Müller von Google den Unterschied zwischen relativen und absoluten URLs. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass aus SEO-Sicht beide Varianten als gleichwertig betrachtet werden. Es ist möglich, beide Versionen zu mischen. In sehr speziellen Fällen kann es jedoch Unterschiede geben. Für Canonical-Links sind beispielsweise absolute URLs empfehlenswerter, da dadurch eine geringere Verwechslungsgefahr besteht. Quelle: YouTube
  • Backlink-Bedeutung kann sich ändern: Dass Backlinks wichtig sind, sollte jedem Webseiten-Betreiber klar sein. Google betont allerdings, dass die Relevanz und Stärke eines Backlinks nicht zwangsläufig immer so bleiben muss. Da sich sowohl Webseiten als auch Inhalte ändern, verändert sich auch der Einfluss von Links. John Müller von Google beschreibt dies wie folgt: Er sagt, nur weil etwas (in diesem Fall Links von einer Seite) noch existiert, heißt es nicht zwangsweise, dass dies auch immer noch genauso wichtig ist. Müller erklärt außerdem, dass man bei Google auf das Web blickt, wie es heute ist und nicht, wie es früher war. Es ist ganz normal, dass Änderungen dazugehören, so auch im Hinblick auf Backlinks. Diese Veränderungen sollen aber „normalerweise“ nicht dazu führen, dass das gesamte Bild einer Seite komplett geändert wird. Webmaster können aus diesen Informationen mitnehmen, dass es nicht ausreicht, sich auf guten Backlinks auszuruhen. Quelle: SEO Südwest
  • Continuous Scrolling auf Smartphones für Google Suchergebnisse: Mitte Oktober gab Google bekannt, das Durchsuchen von Suchergebnissen mit der Einführung des kontinuierlichen Scrollens auf Mobilgeräten nahtloser und intuitiver zu machen. Quelle: Google

SEO Blog

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SEO Trends 2022 – Diese 6 Themen stehen im Fokus

SEO Trends 2022 - Diese 6 Themen stehen im Fokus
SEO – ein ständiger Prozess und für das moderne Online Marketing ein unverzichtbares Instrument, das großen Einfluss auf die Platzierung einer Website innerhalb der Suchmaschinen nimmt. Ein Prozess, der auch im kommenden Jahr nicht stillsteht, sondern einige Entwicklungen und Neuerungen bereithält, die im Rahmen des Suchmaschinenmarketings nicht vernachlässigt werden sollten. Wir haben die wichtigsten SEO Trends 2022 zusammengefasst.
SEO Trends 2022 - Diese 6 Themen stehen im Fokus

SEO 2022: Welche Trends kommen auf uns zu?

Was sind die SEO Trends 2022? Worauf kommt es im kommenden Jahr an? Wenn eines beständig ist, dann ist es die Unbeständigkeit im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. So ist es als SEO Expert:in wichtiger denn je, auf dem neuesten Stand der Entwicklungen zu bleiben, um auf die von Google angekündigten Veränderungen und Neuerungen angemessen reagieren zu können. Diese sechs SEO Themen stehen dabei im Fokus: Page Speed Optimierung, Local SEO, SEO A/B-Testing, Crawling- und Indexierungssteuerung, Websitestruktur („SEO-Siloing“) und strukturierte Daten.

#1 Page Speed Optimierung – Wie Deine Website mit einer guten Performance weiter oben in den SERPs rankt

Die Core Web Vitals – Largest Contentful Paint (LCP), First Input Delay (FID) und Cumulative Layout Shift (CLS) – sind in 2022 ein zentraler Faktor für die Messung der User Experience.

Wer seinen Besucher:innen ein bestmögliches Nutzererlebnis bieten möchte, sollte daher auch in Zukunft auf eine gute Performance der Website achten.
SEO Trends 2022: Behalte die Core Web Vitals stets im Blick.
Auch wenn guter und relevanter Content im Google-Ranking nach wie vor das A und O ist, so spielen Ladezeiten als Qualitätsmerkmal weiterhin eine überaus wichtige Rolle – denn was nützt der beste Inhalt, wenn er nicht schnell genug angezeigt wird?
Wer die Website optimieren möchte, sollte diese daher im ersten Schritt prüfen. Wie ist es um den LCP Wert bestellt? Lassen sich Bilder der Website durch Komprimierung eventuell schneller laden? Wie verhält es sich mit dem FID Wert? Folgt auf eine Interaktion eines Users eine unmittelbare Reaktion der Seite? Und wie stabil ist das Seitenlayout?
Die bekannten Page Speed Insights von Google sind für die Analyse überaus hilfreich und messen neben den altbekannten Performance Metriken auch die Core Web Vitals Werte.
Das Ziel der bestmöglichen Nutzererfahrung steht im Vordergrund der Optimierungen. Um diesem nachzukommen, bedarf es einer kontinuierlichen Analyse und Verbesserung der Website Performance. An dieser Stelle kommen dann die Core Web Vitals als zentraler Faktor ins Spiel.
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Erik Etzel, SEO Manager bei mso digital

#2 Wie Du mit Local SEO auch regional mehr Präsenz erzielst

Als Einzelhändler:in oder Unternehmen mit lokalem oder regionalem Fokus spielt die lokale Suche bei Google eine entscheidende Rolle, um das eigene Geschäft in der Umgebung bekannter zu machen und potenzielle Neukund:innen zu generieren.
Dies gilt nicht nur für Händler:innen, die im E-Commerce tätig sind; gute Rankings in der Suche beeinflussen auch die Anzahl der Besucher:innen im Ladengeschäft.
Eine gute Präsenz bei standortbasierten Suchanfragen (z. B. „Near Me Search") spielt für Unternehmen mit regionaler Fokussierung eine tragende Rolle. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, müssen daher auch die Inhalte der Website auf die Anfragen der Nutzer:innen ausgerichtet sein.
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Erik Etzel, SEO Manager bei mso digital

Spezifische Landing Pages für Standorte innerhalb der eigenen Website, Listings in Suchmaschinen, einheitliche Eintragungen in Verzeichnissen und Branchenbüchern, aussagekräftige Bewertungen: Wer Local SEO richtig betreibt und Fehler bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung vermeidet, erreicht die Verbraucher:innen und sorgt dafür, dass diese den eigenen Standort finden und aufsuchen.

SEO Trends 2022 - Local SEO
Local SEO als wichtiger Faktor der SEO Trends 2022.

Wie kann mich die SEO Agentur mso digital bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung unterstützen?

Du führst ein regionales Unternehmen oder lokales Geschäft, tauchst aber online nicht zu den entsprechenden Suchanfragen aus der Umgebung auf? mso digital steht Dir mit professionellen Local SEO Leistungen zur Seite, die individuell auf Deine lokalen Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Local SEO Audit, Google My Business Optimierung, Local Listing Management, Local On-Page SEO, Keywordanalyse oder Local Content Marketing: Wir zeigen Dir, wie Du regionale Kund:innen auf Dich aufmerksam machst und Deinen Umsatz durch eine leistungsstarke, lokale Suchmaschinenoptimierung steigerst.

#3 SEO A/B-Testing – Warum sich die Mühe lohnt

Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz – zwei Faktoren, die auch im kommenden Jahr bei Google im Fokus stehen werden und dazu führen, dass die entscheidenden Ranking-Faktoren immer schwieriger zu verstehen sind, immer unvorhersehbarer werden und vor allem alles andere als allgemeingültig sind.
Wie sich Änderungen an der eigenen Website auswirken werden, ist kaum mehr vorherzusagen. Diese mangelnde Transparenz und das sinkende Vertrauen in valide Ergebnisse machen es immer schwerer, Business Cases zu erstellen, mit denen sich Änderungen und auch Investitionen rechtfertigen lassen.
Wer auch in dieser sich schnell verändernden Welt langfristig Erfolg haben möchte, sollte auf SEO A/B-Testing setzen.

Wo kommen A/B-Tests bei der Suchmaschinenoptimierung zum Einsatz?

Schon kleinste Veränderungen an Deiner Website können diese beeinflussen – und können zu einer verbesserten oder auch einer verschlechterten Performance führen.
Im Gegensatz zu normalen Tests, die vor allem auf die Optimierung der eigenen Conversion-Rate abzielen, gestaltet sich das Ausprobieren im SEO-Bereich etwas schwieriger. Schließlich gibt es nur einen Google Bot und dieser lässt sich nicht in zwei Gruppen aufteilen, um die beiden Ergebnisse im Anschluss gegenüberzustellen.

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Auch ist es keine gute Idee, zwei Versionen einer Seite zu erstellen und einfach zu beobachten, wie sich diese jeweils verhalten – selbst wenn man das Problem des Duplicate Contents außer Acht lassen würde, wären die Testergebnisse immer durch andere Faktoren wie das Alter der Domain oder auch die interne Linkstruktur getrübt.

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Wann sind A/B-Tests im SEO aussagekräftig?

A/B-Tests sind nur dann aussagekräftig, wenn sie transparent sind und sich die Ergebnisse in einem detaillierten Report klar belegen lassen.
Doch was ist die Lösung, wenn Inhalte nicht in zwei verschiedenen Versionen gedoppelt werden können? Die Gruppierung von Seiten! Denn durch die verschiedenen Gruppen, die jeweils nur in einer einzelnen Version bestehen, wird das Problem des Duplicate Contents umgangen und doch lassen sich vorgenommene Änderungen isoliert betrachten und auswerten.
Zwar sind die beiden Testgruppen hier nicht genau identisch, doch diese Art der A/B-Tests bietet die Möglichkeit, bei vergleichsweise geringem Risiko neue Erkenntnisse zu erlangen und die Gefahr katastrophaler Entscheidungen deutlich zu verringern. Allerdings lassen sich die Tests bei großen Websites natürlich deutlich einfacher einführen als bei einer kleinen Seite mit überschaubarer Seitenstruktur.

#4 Welche Rolle spielt eine saubere Crawling- und Indexierungssteuerung für meine Website?

Als Betreiber:in einer Website ist es Dir wichtig, dass möglichst viele Seiten Deiner Internetpräsenz von der Suchmaschine erfasst und indexiert werden.
Gerade bei umfangreichen Seiten mit einer Vielzahl an URLs ist eine zielgerichtete Steuerung des Crawlings zwingend notwendig – die absolute Basis für Crawling- und Indexierungssteuerung stellt ein regelmäßiges Monitoring dar.
Hannah Driever
Hanna Driever, Online Marketing Trainee bei mso digital

Doch nicht alle URLs werden aufgrund der begrenzten Google Ressourcen berücksichtigt. Für eine bestmögliche Indexierung von Websites sollte das Crawl Budget, sprich die maximale Anzahl an Seiten, die von einer bestimmten Internetpräsenz durchsucht werden, bestmöglich genutzt werden. So sollten URLs der Unterseiten einer Domain gewählt werden, die bereits Rückschlüsse auf die Inhalte der Seite ziehen lassen.

Zudem beeinflussen die Seiteninhalte selbst das Crawl Budget und sollten nicht zuletzt seit dem Google Panda Update qualitativ hochwertig sein.
Weitere wichtige Faktoren, die das Crawl Budget positiv beeinflussen: eine klare, logische Seitenarchitektur, Bilder mit schnellen Ladezeiten sowie ein guter PageRank. So werden Seiten mit vielen eingehenden Verlinkungen häufiger gecrawlt als Seiten mit nur wenigen Hyperlinks.

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#5 Wie Du mit einer sauberen Websitestruktur („SEO Siloing") zu mehr Relevanz in den Suchmaschinen gelangst

Informationen so bereitstellen, dass sie von Websitebesucher:innen schnell gefunden werden – nur dann wenn sich Besucher:innen auf Deiner Website gut zurechtfinden, ist für eine gute User Experience gesorgt.
Mittels SEO Siloing lassen sich Inhalte der Website perfekt strukturieren. Bei dieser Methode werden verschiedene thematische Blöcke gebildet (Themen Silos), denen anschließend passende Unterseiten zugeordnet werden. Dabei sollte die Seitenarchitektur so flach wie möglich gehalten werden; Verlinkungen einzelner Seiten sollten möglichst nur innerhalb eines Themen Silos erfolgen.
Eine effektive Methode, um das Ranking der eigenen Seite zu steigern und Besucher:innen von einer möglichst benutzerfreundlichen Informationsarchitektur profitieren zu lassen.

Wie erstelle ich eine saubere Seitenstruktur?

Nicht nur die Hauptnavigation dient Besucher:innen einer Website zur Orientierung, auch alle internen Links können dabei helfen, gesuchte Informationen schnell und leicht zu finden.
Um die Nutzerfreundlichkeit der Seite zu stärken, sollten Links daher gut durchdacht und nicht wahllos gesetzt werden. Verlinkungen innerhalb eines Silos machen Sinn, leiten Besucher:innen Schritt für Schritt durch das Themen Cluster und verhindern, dass sich User in ein ganz anderes Themenfeld „verirren“. Denn statt kreuz und quer durch die Website zu springen, bewegt sich die Besucher:innen durch Verlinkungen innerhalb eines Silos stets in einem für sie relevanten Themenbereich.

Welchen weiteren Nutzen hat SEO-Siloing?

Durch Siloing lässt sich eine Seitenarchitektur erzielen, die es Besucher:innen ermöglicht, gesuchte Informationen schnell und mühelos zu finden. Kein Springen durch unterschiedliche Themenfelder, vielmehr ein zielgerichtetes Bewegen innerhalb eines relevanten Clusters durch das Setzen gut platzierter Links: Siloing nimmt Besucher:innen an die Hand und stellt die Informationen bereit, die wirklich von Relevanz sind.

#6 Wie strukturierte Daten dabei helfen, dass die Inhalte und Zusammenhänge Deiner Website besser verstanden und klassifiziert werden

Die SEO Trends 2022 zeigen: Rich Results und Featured Snippets sind auch im kommenden Jahr von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, die eigene Website in den Suchergebnissen ansprechend aussehen zu lassen, Vertrauen zu schaffen und zum Klick zu animieren – oder letzteren eigentlich gar nicht mehr nötig zu machen. Denn idealerweise kann das Snippet die Suchintention bereits direkt in der SERP mit Text oder Bild beantworten.
Das Implementieren von strukturierten Daten ist ein mächtiges Mittel um z. B. eine aufmerksamkeitserregende Darstellung in den Suchergebnissen zu erreichen. Mit Blick auf immer relevanter werdende Rich Result Ergebnisse und Featured Snippets, kann es Websitebetreiber:innen und SEOs gelingen, sich in den Suchergebnissen von den Wettbewerbern abzuheben. Zudem können wir Nutzer:innen durch die Darbietung weiterer relevanter Informationen schon in den Suchergebnissen zu einer Lösung verhelfen.
Hannah Driever
Hanna Driever, Online Marketing Trainee bei mso digital
Snippets basieren auf strukturierten Daten, die es Google ermöglichen, die Zusammenhänge der Website zu verstehen und sie zu klassifizieren. Ein standardisiertes Format, welches den Suchmaschinen zusätzliche Informationen bietet, und ein überaus wichtiges Instrument der Suchmaschinenoptimierung – vorausgesetzt die strukturierten Daten passen auch wirklich zu den Inhalten der Website.

Da Google im Hinblick auf den Aufbau der Suchergebnisse immer wieder Neuerungen testet, empfehlen wir, am Ball zu bleiben und auf strukturierte Daten zu setzen bzw. neuartige Rich Snippets zügig umzusetzen. Gerne informieren wir Dich über zusätzliche Integrationen in den Google Suchergebnissen und unterstützen Dich bei der Optimierung.

SEO Agentur mso digital

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Zusammenfassung SEO Trends 2022

Neue Entwicklung führen auch im kommenden Jahr dazu, dass SEOs ihre Strategien anpassen müssen, um weiterhin am Puls der Zeit agieren zu können. So rücken 2022 Themen wie Page Speed Optimierung, Local SEO,  A/B-Testing, ein bestmöglich genutztes Crawlbudget, SEO Siloing sowie strukturierte Daten verstärkt in den Fokus.
Darüber hinaus gilt es, die aktuelle Entwicklung von Google im Auge zu behalten, um auf Neuerungen zeitnah reagieren zu können.

Die SEO Trends 2022 haben Dir einen ersten Überblick über das vermittelt, was Dich im kommenden Jahr erwartet, doch Du wünschst Dir weiterführende Informationen? Gerne helfen wir Dir dabei, mit Deinem Unternehmen in der SEO durchzustarten. Kontaktiere uns und profitiere von unserer Expertise. Wir optimieren Deine Performance!

Wie kannst Du deine Webseite für die Sprachsuche (Voice Search) optimieren?

Webseite für Sprachsuche (Voice Search) optimieren - Header Grafik

Die Zahl der Menschen die Sprachsuche nutzen, um Fragen an Suchmaschinen zu stellen, steigt bereits seit Jahren stetig und es scheint, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese Art der Anfrage den größten Teil des Suchvolumens ausmacht. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Art und Weise, wie wir im Internet nach Informationen suchen, ständig verändert, auch das zeigt sich insbesondere an der Sprachsuche, welche ebenfalls geräteübergreifend genutzt wird.

So wird nicht nur über das Handy gesucht: Alexa, Google Assistant und andere Sprachassistenten sind in den Haushalten zunehmend präsent. Wer es also schafft Suchmaschinen zu überzeugen die eigenen Inhalte bei einer Sprachsuche auszuspielen, der wird langfristig seine Auffindbarkeit enorm erhöhen können.

Die Zukunft der Sprachsuche und ihre Herausforderungen

Nutzer:innen neigen dazu, nach Werkzeugen zu suchen, die unser tägliches Leben vereinfachen und erleichtern, in dem die Suche nach Informationen bereits eine grundlegende, alltägliche Aufgabe darstellt. Die Tatsache, dass wir immer häufiger darauf zugreifen Suchmaschinen durch Sprachsuche zu bedienen, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass wir auf diese Weise schneller nach Informationen suchen können, ohne anhalten und tippen zu müssen oder darüber nachzudenken, wie wir sie schreiben sollen, ähnlich wie es bei Text- und Sprachnachrichten der Fall ist. Die Sprachsuche ermöglicht es uns, auf natürliche Weise zu interagieren.

Dies ist jedoch nicht nur ein Phänomen der jüngeren Generation: 2 von 5 Erwachsenen haben im letzten Jahr mindestens eine Sprachsuche durchgeführt. In der Tat gibt es Werbung, z. B. für Alexa (Amazons Assistentin), die die Nutzung dieser Geräte durch ältere Menschen zunehmend fördert.

 Die Herausforderung in diesem Zusammenhang besteht darin, dass die Seiten es schaffen müssen, in den wichtigsten Suchergebnissen der Sprachsuche zu erscheinen. Das bedeutet nicht nur, dass eine Website für mobile Versionen optimiert werden muss, sondern auch, dass die Sprache, die wir auf der Seite verwenden, um etwas zu erzählen, ob es sich nun um Nachrichten, Bildungsinhalte usw. handelt, äußerst wichtig ist, um dieses Ziel zu erreichen.

Mit anderen Worten: Wie beantworten wir die Fragen derjenigen, die auf diese Art und Weise nach Inhalten suchen?

Gehört der Sprachsuche die Zukunft?

Der Trend ist klar, die Sprachsuche wird zunehmend beliebter und auch technisch besser. Gründe, welche sich auf diesen Trend auswirken und ihn vorantreiben, sind vor allem folgende:

  • Die Nutzung mobiler Endgeräte, wie Smartphones, nimmt stetig zu und wird zum primären Gerät zur Internetnutzung.
  • Sprachsuche ist besonders barrierefrei und benötigt keinen Körperkontakt. Somit bietet es auch Personengruppen einen Zugang, denen es durch Tippen nicht möglich wäre eine Eingabe zu tätigen.
  • Da Sprechen schneller als Tippen ist, wird es langfristig bequemer sein, in bestimmten Situationen die Sprache zu nutzen.
  • Sprachsuche findet ihren Platz im Alltag, denn Smart Homes, Sprachassistenten und sogar manche Autos sind kompatibel für die Spracheingabe.

Auch wenn die klassische textbasierte Suche wahrscheinlich noch lange nicht aussterben wird, so gehört zumindest ein Teil unserer Zukunft der Sprachsuche. In jedem Fall wird es sich lohnen, mit seinen Webseiten bzw. der gesamten Website vorbereitet zu sein.

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5 Tipps zur Optimierung Deiner Website für die Sprachsuche

Beispiele

Text: Tipps für deine Content-Marketing-Strategie.

Sprache: Wie erstelle ich eine Content-Marketing-Strategie?

Text: Die Top 10 besten Filter für Instagram.

Sprache: Zeig mir die besten Filter für Instagram.

(Technische) Aspekte, die Du unbedingt beachten solltest

  • Google My Business: Richte ein Google My Business für Dein Unternehmen ein, damit kannst Du gewährleisten, dass Deine Seite in der Google-Suche leichter gefunden und ausgelesen werden kann. Fragst Du beispielsweise sprachlich nach den Öffnungszeiten von Unternehmen XY, kann Dir Google diese über Google My Business ausspielen.
  • Mache Deine Website responsive: Wie bereits erwähnt ist es wichtig, dass Deine Website für mobile Geräte optimiert ist, da die meisten Suchanfragen per Spracheingabe über Smartphones erfolgen. 
  • Ladegeschwindigkeit der Seite: Die durchschnittliche Ladezeit einer Seite für ein Sprachsuchergebnis beträgt 4,6 Sekunden. Warum ist das wichtig? Jede Sekunde, die Deine Webseite lädt, lässt Kund:innen verschwinden. Hier ein paar Beispiele
    • Die Absprungrate steigt um 32 %, wenn die Ladezeit zwischen 1 und 3 Sekunden beträgt.
    • Die Absprungrate steigt um 90 %, wenn die Ladezeit zwischen 3 und 5 Sekunden beträgt.
    • Die Absprungrate steigt um 106 %, wenn die Ladezeit 6 und mehr Sekunden beträgt.
  • Eine sichere Website: HTTPS-Websites dominieren auch die Sprachsuchergebnisse und sind Standard.
  • Autorität Deiner Website: Domains mit einer höheren Autorität erscheinen eher in den Top-Ergebnissen, daher ist der Aufbau hochwertiger Backlinks und Inhalte entscheidend.

SEO Agentur mso digital

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Fazit - Empathie und Antizipation

Beginne in einem ersten Schritt darüber nachzudenken, wie Du Dich täglich ausdrückst und vor allem wie Du Fragen stellst. Dir wird auffallen, dass sich dieser sprachliche Ausdruck von dem geschriebenen unterscheidet. Vermeide also übertriebene Fachausdrücke oder Ausdrücke in anderen Sprachen, die im Alltag normalerweise nicht verwendet werden, um sich umgangssprachlich über ein bestimmtes Thema zu äußern. Man kann sagen, dass eine Optimierung auf Sprachsuche es noch wichtiger macht sich in seine Zielgruppe hineinzuversetzen und Inhalte zu erstellen, die relevant für sie sind.

Es gibt Menschen, denen es leicht fällt, mögliche Gedankengänge und Gewohnheiten ihrer Zielgruppe zu antizipieren und dies auf die Optimierung der eigenen Webseiten zu übertragen. Ein noch größerer Faktor sind jedoch Erfahrungswerte. Wenn Du auf über 10 Jahre Erfahrung als SEO Agentur zurückgreifen möchtest melde Dich gern bei uns!

Falls Du Deine Zielgruppe selbst besser kennenlernen möchtest und Deinen Wettbewerb und Deine Keyword-Performance mit Brand Monitoring online überwachen möchtest, gibt es dafür viele spannende Tools. Eine vielversprechende Variante ist beispielsweise rankingCoach FREE.

Es handelt sich hierbei um einen externen, von mso digital unabhängigen Anbieter, auf den Du, neben anderen, schnell durch eine entsprechende Google Suche stoßen wirst. Probier gern einmal rum und lass uns wissen, wie Deine Erfahrungen sind!

desk.ly: Das Desksharing-Tool für die New-Work Welt

desk.ly Logo Header Grafik
Am 19. August 2021 hat unser GROW-Partner basecom seine neue Desksharing-Plattform desk.ly offiziell veröffentlicht. Gemeinsam mit unseren Kolleg:innen von brandence und basecom konnten wir das Buchungs-Tool schon einige Wochen vorher testen. Wir stellen Dir die Shared-Desk-Lösung vor und verraten Dir welche Features und Funktionen uns an desk.ly am besten gefallen.
desk.ly ist eine digitale Desksharing-Plattform für die einfache Onlinebuchung und -Verwaltung von Büroarbeitsplätzen. Das Tool ist bereits Mitte 2020 als MVP unter dem Namen 1.50 Office erschienen und wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt, um den Bedürfnissen von Unternehmen und Nutzer:innen besser gerecht zu werden. Gemeinsam mit unseren Osnabrücker GROW-Partnern haben wir bei mso digital die Entwicklung der Buchungsplattform von Anfang an begleitet und durch Praxistests und Feedback unterstützt.
Im August 2021 hat basecom einen umfangreichen Relaunch der Desksharing-Plattform durchgeführt. Neben zahlreichen neuen Funktionen hat das Tool dabei auch ein frisches Design bekommen. Und einen neuen Namen: desk.ly.

Aus der Krise zum New Normal

desk.ly - Arbeitswelt von morgen
Während das Buchungs-Tool anfangs hauptsächlich dazu diente, das unter den Corona-Maßnahmen eingeschränkte Platzangebot im Büro unter Einhaltung der Abstandsregelungen zu nutzen, bietet desk.ly nach dem Relaunch viele praktische Funktionen und Features, um die flexible Arbeitswelt von morgen effektiv zu organisieren.
So wie mso digital und die GROW Digital Group, haben auch viele andere Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen in den letzten zwei Jahren die Vorzüge hybrider Arbeitsmodelle kennengelernt: New-Work-Ansätze, die Homeoffice und Büropräsenz flexibel miteinander verbinden, werden in Zukunft für viele Arbeitnehmer:innen das New Normal sein. Die Desksharing-Plattform desk.ly bietet dafür eine einfache und zuverlässige Cloud-Lösung. Schon heute nutzen mehr als 650 Unternehmen die Onlineplattform, um ihre Büroarbeitsplätze zu verwalten. Über 15.000 Nutzer*innen loggen sich regelmäßig auf desk.ly ein.

Unsere Lieblingsfeatures in desk.ly

Nach dem Relaunch ist die flexible Onlinebuchung von Büroarbeitsplätzen mit desk.ly jetzt noch einfacher. Dafür sorgen eine Reihe neuer Funktionen und ein neues Design: desk.ly ist konsequent für die mobile Nutzung optimiert worden. Alle Funktionen des Buchungstools können so bequem an jedem Ort und mit jedem Gerät genutzt werden – ob zu Hause auf dem Sofa oder in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit.

desk.ly
Zu den wichtigsten Features von desk.ly zählen für uns die Kalenderintegration, das Single Sign On, die Arbeitsplatzeigenschaften, die Freigabefunktion für Kolleg:innen und natürlich die Funktion Lieblingsplätze.

Kalenderintegration und Single Sign On

desk.ly kann an Google und Microsoft Azure/Office 365 angebunden werden. So können Nutzer:innen sich mit ihren Google- oder Microsoft-Login-Daten in desk.ly anmelden. Platzbuchungen können automatisch in den eigenen Kalender übernommen werden und desk.ly sendet eine automatische Bestätigungsmail.

Arbeitsplatzeigenschaften

Durch die Funktion Arbeitsplatzeigenschaften  können einzelnen Arbeitsplätzen bestimmte Eigenschaften und Ausstattungsmerkmale zugewiesen werden. Das können zum Beispiel spezielle Monitore oder Dockingstations sein, aber auch Eigenschaften wie ‘Fensterplatz’ oder ‘ruhiger Arbeitsplatz’. Arbeitsplätze können dann nach diesen Eigenschaften gefiltert werden, sodass ein passender Arbeitsplatz leichter gefunden wird.

Freigabefunktion für Kolleg:innen

Eine weiteres nützliches Feature ist Freigabefunktion für Kolleg:innen. Durch diese Funktion können  Kolleg:innen berechtigt werden, Buchungen für sie vorzunehmen. So können beispielsweise Teamleiter:innen Plätze für ihr Team buchen.

Lieblingsplätze

Last but not least die Funktion Lieblingsplätze: Mit dieser Funktion kannst Du Plätze, an denen Du besonders gern arbeitest, als Lieblingsplatz markieren. Deine Lieblingsplätze werden Dir dann bei der Platzbuchung als erste angezeigt.

Mit desk.ly buchst Du bequem von überall aus Deinen Lieblingsarbeitsplatz.

desk.ly kennenlernen!

Eine Liste sämtlicher Funktionen und Features findest Du auch auf der desk.ly-Website.

Wie geht es mit desk.ly weiter?

Der Relaunch des Online-Buchungstools war für das desk.ly Team um Product Manager Felix Mohr ein wichtiger Meilenstein. Das Team möchte die Buchungsplattform aber auch in Zukunft weiterentwickeln und hat sich einiges vorgenommen, wie Felix und verraten hat:
Die Resonanz auf unser Desksharing-Tool war im vergangenen Jahr überwältigend und unglaublich motivierend für uns. Wir haben sehr viel wertvolles Feedback von den Usern erhalten und konnten desk.ly dadurch ganz gezielt an die Kund:innenbedürfnisse anpassen und einen echten Mehrwert für unsere User schaffen. Das möchten wir auch in Zukunft so beibehalten und desk.ly weiter verbessern. Außerdem sollen neben der deutschen und der englischsprachigen Version von desk.ly zusätzliche Versionen in Französisch und Spanisch erstellt werden. Es bleibt also spannend.
Felix Mohr, Product Manager desk.ly bei basecom

Unternehmen, die desk.ly testen möchten, können sich noch bis zum 30.06.2022 registrieren, um das Tool noch bis Ende 2022 kostenlos zu nutzen. Anschließend gilt für alle bis dahin registrieren Nutzer:innen ein vergünstigter Preis von 0,20 € pro Person pro Monat.

desk.ly testen!

Bei Fragen zu desk.ly stehen Dir unsere Kolleg:innen von basecom gern zur Verfügung.

Cookies vs. Consent: Das Recht auf Werbemonetarisierung

Consent vs. Cookies - Header Grafik

Noch vor einigen Jahren assoziierte man Cookies mit Süßspeisen. Diese Sichtweise sollte sich für Publisher, welche häufig werbefinanziert sind, gründlich ändern – zumindest wurde hier mit der DSGVO eine strenge Diät verordnet: Wer in den heutigen Zeiten seine Internetseite durch Werbebanner monetarisieren möchte muss vor Allem beachten, dass die Zustimmung (Consent) zur personalisierten Werbung und anderen Diensten (wie Erfolgsmessungen) das Einholen einer Zustimmung vom Nutzer bedarf.

Und genau bei dieser Zustimmung startete das Chaos. Wir hatten den Eindruck, dass der Gesetzgeber und Marktteilnehmer hier Äpfel mit Birnen vergleichen, denn ein Cookie hat zunächst erst einmal nichts mit einer Consent Management Plattform (kurz CMP) zu tun.

Vorab sei gesagt, ja, man braucht beides: Cookies und eine Consent Management Plattform

Was ist ein Cookie?

Ein Cookie ist eine technische Information (Schlüssel-Wert Paar), welche von einem Internetservice im Browser des Nutzers geschrieben, gelöscht oder gelesen werden kann. In der Betrachtungsweise der Kritiker zählen auch der local Storage, Session Storage und die indexedDB dazu, welches alternative Möglichkeiten darstellt, Informationen für eine Nutzer-Session abzuspeichern. Der Einfachheit halber bleiben wir in diesem Beitrag bei dem Begriff Cookie – damit sind dann alle zusammenfassenden Möglichkeiten der lokalen Browser-Speichermöglichkeiten gemeint. 

Wie sieht ein Cookie aus und was kritisiert der Datenschützer konkret?

Die traditionelle Anwendung eines Cookies ist die primäre Identifikation einer Verbindung (Session) zwischen dem Web-Dienst und dem Kunden, so dass nicht bei jedem Webseitenaufruf erneut Nutzer und Passwort angefragt werden muss.
Consent_vs._Cookies_Cookie-Grafik
Dieser Cookie zeigt zwei Attribute an, die beschreiben, dass dieses Cookie ausschließlich vom Web-Server selbst gelesen werden kann und nicht vom Client (httpOnly, Domain). Ist ein Cookie nicht mit dem Attribut httpOnly versehen, so kann es auch von anderen Scripten lokal gelesen werden. Zur Vereinfachung wird die Funktionsweise zur Abwehr von CSRF (Cross-Site Request Forgery) und aktuellen Browser-Entwicklung zum Thema 1st-Party Cookies / SameSite nicht im Detail betrachtet.

Jeder Javascript-Code, der auf einer Webseite ausgespielt wird (auch interaktive Werbebanner) oder zum Teil auch Server-Requests haben Zugriff auf alle ungesicherten Cookies von anderen Daten. Diese Eigenschaft nutzt die Werbeindustrie um Messungen im Umgang mit dem Werbemittel und dessen Darstellung durchzuführen (zB. Frequency Capping, Layout-Logik). Auch das Werbemittel selbst kann Cookies setzen und wiederkehrende Nutzer identifizieren; Im Hintergrund wird diese Technik auch genutzt um Nutzerprofile zu erstellen um so der passenden Zielgruppe personalisierte Werbung auszuliefern.

Die DSGVO schützt alle Daten, die auf Personen beziehbar ist, gegen jegliche Nutzung. Im Besonderen ist lt. Ansicht der Landesdatenschutzbehörden Transparenz und die explizite Einverständniserklärung der Datenerhebung jedes Nutzers ein Erfordernis. Im Brennpunkt stehen dabei die personalisierte Werbung und die Nutzung von Cookies.

Was ist eine Consent Management Plattform (CMP)

Das IAB (Interactive Advertising Bureau) ist ein Wirtschaftsverband der Werbetreibenden Industrie. Tech-Riesen wie Microsoft und Google sind dort ebenso vertreten wie auch große Verlags-Netzwerke wie CNN oder FOX. Im Kern werden dort Standards für Werbeformate und Techniken beschlossen. Das IAB hat ein großes Gewicht in der Industrie und ist der DSGVO / CCPA / e-Privacy Gesetzgebung mit der Entwicklung des internationalen Standards TCF (Transparency & Consent Framework) in der Version 2 gefolgt. Dieses Framework wurde in Form der CMP (Consent Management Plattform) umgesetzt und regelt den Standard zur Übermittlung der individuellen Nutzer-Zustimmung oder Ablehnung der Datenverarbeitung für bestimmte Zwecke.

Eine CMP verwaltet demnach die aktive Steuerung von Zustimmungs- oder Ablehnungs- Signalen, jedoch nicht das Setzen oder Verhalten von Cookies. Auch eine CMP merkt sich Voreinstellungen in Form von Cookies. Dieses Verfahren läuft kooperativ mit den Werbenetzwerk Partnern ab – Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Marktteilnehmer sich daran halten und proaktiv fördern.
Das Setzen von Cookies geschieht in diesem Fall um den User nicht bei jedem Seitenaufruf mit dem Consent-Dialog zu begegnen – Andernfalls könnte der immer wieder erscheinende Consent-Dialog als störend empfunden werden und hätte einen negativen Einfluss auf die User-Experience der entsprechenden Webseite.

Unser Fazit zu Cookies vs. Consent

Im Gesamtkontext sollte der Publisher immer dann aktiv werden, wenn auf Drittanbieter Scripte zurückgegriffen wird. Dies gilt nicht nur für Bannerwerbung, sondern auch für SEO, Analytics oder andere Scripte, die auf der Webseite zur Auslieferung kommen.

Unsere Empfehlung ist, dass die Notwendigkeit, die einzelnen Scripte kritisch im Einzelfall zu bewerten berücksichtigt wird – auf technischer, aber auch auf datenschutzrechtlicher Ebene. Greifst Du auf technische Dienstleister zurück, so werden diese Dich bei der Analyse unterstützen.
Du willst noch mehr zu dem Thema wissen? Dann melde Dich zu unserem nächsten PubConnect an. 

Die Empfehlung unserer Yield ExpertInnen

Es sollten nicht mehrere Technologien zur Umsetzung Deiner individuellen Cookie & Consent Policy genutzt werden. Es ist leichter eine Consent Management Plattform als Cookie Weiche einzusetzen, als umgekehrt, denn das Übermitteln der Consent Signale und die Erfüllung aller damit in Verbindung stehenden Regelwerke ist nicht trivial.
mso digital

Wir beraten Dich gerne zu allen Themen in Bezug auf den Einsatz einer passenden CMP und der damit verbundenen Monetarisierung Deiner Website oder schau auf unserem digitalen Event vorbei.

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Homeoffice in 1220 KM Entfernung

Homeoffice DIVE Artikel

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ Das dachte sich im Frühjahr 2019 auch Lisa Knäuper. Seit Ende Dezember 2019 arbeitet die Projektmanagerin von mso digital von Südfrankreich aus. 

Alltag im Homeoffice - Arbeiten im digitalen Zeitalter

Lisa, während wir gerade telefonieren, sitzt Du in Frankreich, ich in Osnabrück, wo auch Deine Kollegen* von mso digital arbeiten. Warum bist Du so weit weg?

Ich hatte schon immer den Traum, noch einmal ins Ausland zu gehen. Darüber hinaus stand die Sprache Französisch zu lernen noch auf meiner To-do-Liste. Die konkreten Überlegungen, es jetzt mit 29 Jahren durchzuziehen, kamen im letzten Frühjahr auf. Ich war und bin aber glücklich bei mso digital und wollte auch die Kollegen* nicht verlieren – denn diese sind in den letzten 4,5 Jahren, die ich schon hier bin, auch Freunde* geworden.

Also bin ich auf meine Chefs zugegangen. Ich habe ihnen erklärt, dass ich gerne ins Ausland gehen und mich dort verwirklichen möchte.

Wie haben Deine Vorgesetzten auf Dein Vorhaben reagiert?

Die haben natürlich geschluckt am Anfang. Es war auch für sie etwas Neues. Aber schon nach dem ersten „Anfangsschock“ kam von ihnen sofort: „Was spricht eigentlich dagegen? Wir sind in einem digitalen Zeitalter, in einer digitalen Agentur.

Wenn nicht hier bei uns, wo dann sollte so etwas möglich sein?"
Sven Beckmann
Sven Beckmann, CEO bei mso digital

Was viele jetzt erst durch Corona gelernt haben, erlebe ich schon seit meinem Umzug täglich: Durch die Tools kann ich meine Arbeit auch genau so gut von zu Hause aus machen. Außerdem werden auch viele unserer Kunden* immer internationaler und bewegen sich oft auf dem französischen Markt bzw. wollen hier wachsen. Die Kenntnisse über (Online-)Konsumentenverhalten kann man viel besser bewerten, wenn man in dem Land auch lebt.

Das heißt, auch für meine Kunden* bringt es in Zukunft immer mehr Vorteile mit sich, dass ich in Frankreich lebe.
Lisa Knäuper
Lisa Knäuper, Projektmanagerin bei mso digital

Wie sieht Dein Arbeitstag aus?

Ich arbeite ganz normal fünf Tage und 40 Stunden. Zu Hause habe ich mir mein Büro eingerichtet und von mso digital die notwendige Hardware und Software gestellt bekommen. Ich komme an sich mit dem Homeoffice gut klar – aber natürlich gehört hier Disziplin dazu und man ist irgendwo schon den ganzen Tag „allein“. Zum Glück habe ich mit meinem Hund Ernie jeden Tag einen tollen Homeoffice-Buddy, der mich auch dazu bewegt, in der Mittagspause vor die Tür zu kommen und abzuschalten.

Wenn Corona nicht gerade dazwischenfunkt, schaue ich normalerweise, dass ich nach Feierabend unter Leute komme und Abwechslung in den Alltag bringe. Die Umgebung ist traumhaft schön und abwechslungsreich, die Menschen sehr nett und offen.

Und wenn es mir zu Haus doch irgendwann zu langweilig wird, dann würde ich mich in Zukunft vielleicht nach einem Co-Working-Space umschauen.

Ich könnte mir vorstellen, dass die Zusammenarbeit mit den alten Kollegen* und den Kunden* in Deutschland durch den fehlenden persönlichen Kontakt schwieriger wird...

Die Befürchtung gab es natürlich. Aber wir haben das in den ersten Monaten jetzt wirklich gut über Videochat und Telefonate gelöst. Dadurch, dass ich schon viele Jahre bei mso digital bin und wir alle freundschaftlich miteinander umgehen, ist der Connect zum Team und zu den Prozessen trotzdem sehr gut.

Mit meinen Kunden* hatte ich in Osnabrück auch schon vor meinem Umzug meist den Austausch in telefonischen Jour-fix-Terminen. Persönliche Kunden*termine finden zudem weiterhin vor Ort in Osnabrück statt. Und die Aufenthalte in der Heimat sind auch schön, um Kollegen* zu sehen, Mittagessen zu gehen und sich persönlich auszutauschen.

Sich selbst verwirklichen

War der Umzug für Dich auch ein Stück Selbstverwirklichung?

Auf jeden Fall. Ich war in der 11. Klasse ein Jahr in Spanien, wusste, dass ich mit Heimweh gut umgehen kann. Nach dem Abitur wollte ich als Au-pair ein Jahr nach Frankreich, das hat aus mehreren Gründen nicht geklappt. Ich wollte die Sprache aber unbedingt vor Ort lernen. Deswegen bin ich umso glücklicher, mir jetzt den Traum verwirklichen zu können und dabei nicht einmal mein tolles Team und eine Arbeit, die mir Spaß macht, aufgeben zu müssen.

Die Sprache lerne ich übrigens mit Kinderbüchern, die auch die Kinder hier für ihre Grammatik- und Schulübungen nutzen – und natürlich im Alltag. Das Gute ist, dass meine Cousine im Nachbarort wohnt und ich dadurch ein Stück Familie direkt in der Nähe habe.